Der MBA-Studiengang an der FOM Hochschule

Seit über 10 Jahren bietet die FOM Hochschule Berufstätigen die Möglichkeit, parallel zum Job ein Studium zum Master of Business Administration (MBA) zu absolvieren. Das Besondere: Die Vorlesungen finden abends und am Wochenende in 17 Studienzentren in ganz Deutschland statt.

Das überwiegend englischsprachige MBA-Programm richtet sich an Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen mit mindestens einjähriger Berufserfahrung. In vier Semestern erweitern bzw. vertiefen die Studierenden ihr wirtschaftswissenschaftliches Know-how und erwerben internationale Managementkompetenzen. Auf dem Lehrplan stehen u.a. International Investment and Controlling, Management Decision Making, Human Resource Management, Strategic Corporate Management, Soft Skills and Leadership Qualities sowie Research Methods und Business Law. Zudem trainieren die Studierenden Schlüsselqualifikationen wie Präsentationstechniken, Planungs- und Führungsstrategien sowie Business English.

Die Hochschule

Mit über 42.000 Studierenden ist die gemeinnützige FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen die Möglichkeit, sich parallel zum Job akademisch zu qualifizieren und staatlich wie international anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse zu erwerben. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwesen.

1991 von Wirtschaftsverbänden gegründet steht die Hochschule in engem Kontakt zu über 700 Kooperationsunternehmen. Darunter sowohl Konzerne wie IBM, Peek & Cloppenburg, Siemens und die Telekom als auch Mittelständler. Viele Unternehmensvertreter engagieren sich in den Gremien der Hochschule und liefern wichtige Impulse für die Entwicklung neuer Studiengänge.

Ein Gesamtkonzept, das überzeugt: Als erste Hochschule Nordrhein-Westfalens erhielt die FOM 2004 das Siegel des Wissenschaftsrats. Ebenfalls positiv fällt die Bewertung der FIBAA aus: Die FOM wurde 2012 als erste private und vierte deutsche Hochschule systemakkreditiert. Damit hat die FOM ihren Platz im Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement bestätigt.

Aufbau und Ablauf des Studiums

Im ersten Semester belegen die Studierenden die Module

  • Economics: Hier geht es darum, aus der Perspektive des Unternehmens volkswirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen.
  • Marketing: Anhand von Fallbeispielen werden Strategien und Instrumente erläutert.
  • Human Resources Management: Welche Auswirkungen haben Faktoren wie Mitarbeitermotivation und Unternehmenskultur auf die Firma?
  • Financial Management: Es werden die Aufgaben des Finanzmanagements analysiert und diskutiert.

Im zweiten Semester folgen:

  • Strategic Corporate Management: Hier lernen die Studierenden verschiedene Unternehmensstrategien kennen.
  • Soft Skills and Leadership Qualities: Auf dem Lehrplan stehen soziale Kompetenzen sowie Moderations- oder Verhandlungstechniken.
  • Research Methods: Die Teilnehmer lernen, warum Primärforschungen für betriebswirtschaftliche Fragestellungen wichtig sind.
  • Business Law: Hier stehen Arbeits- und Vertragsrecht sowie Internationales Wirtschaftsrecht auf dem Programm.

Im dritten Semester setzen sich die Teilnehmer mit International Investment and Controlling sowie Management Decision Making auseinander. Zudem können sie aus acht verschiedenen Vertiefungsrichtungen wählen. Das Zustandekommen der einzelnen Vertiefungsrichtungen ist abhängig von einer Mindestteilnehmerzahl.

Zur Auswahl stehen

  • International Management
  • Energy Economics
  • Process and Change Management
  • Finance
  • Marketing & Sales
  • Project & Contract Management
  • Medical Management
  • Consulting

Besonderheiten des Studiums

Im Zentrum der Lehre steht dabei das eigens für den MBA-Studiengang entwickelte ITM-Konzept (Integral Total Management). Es verlangt von den Studierenden rasche Perspektivenwechsel, um die Beziehungen zwischen den einzelnen Funktionsbereichen in Unternehmen zu verstehen und zu verinnerlichen. Spezielle Analysetechniken und Checklisten unterstützen diese Methode. Auch Diskussionen, Präsentationen sowie Planspiele sind fester Bestandteil desMBA-Alltags an der FOM Hochschule.

Die Vorlesungen finden in der Regel alle zwei Wochen freitags von 18.00 bis 21.15 Uhr samstags von 8.30 bis 17.00 Uhr statt. Anders als beispielsweise bei einem Fernstudium stehen die Studierenden dadurch in persönlichem Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen. Sie tauschen sich im Anschluss an Lehrveranstaltungen über Inhalte und Erfahrungen aus oder diskutieren Probleme und Fragestellungen. Das verbessert den Transfer des Gelernten in die Praxis – und erhöht die Motivation der Lernenden. Zudem trainieren die Studierenden Kompetenzen wie Diskussionsfähigkeit und die konstruktive Auseinandersetzung mit anderen und erhalten Routine in Präsentationen.

Aufnahmeverfahren

Wer sich für den berufsbegleitenden MBA-Studiengang an derFOM Hochschule anmelden möchte, muss folgende Voraussetzungen mitbringen: ein Jahr Berufserfahrung nach einem Hochschulabschluss (Diplom, Magister, Bachelor, Staatsexamen), aktuelle Berufstätigkeit sowie ein Nachweis guter Englischkenntnisse durch ein entsprechendes Zertifikat.

Termine

Das MBA-Studium startet an folgenden Hochschulzentren imSeptember einen jeden Jahres: Aachen, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Münster, Nürnberg, und Wuppertal.

In Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster, Nürnberg und Stuttgart können die Teilnehmer auch im März mit dem MBA-Programm beginnen.

Semesterferien gibt es im August und von Mitte bis Ende Februar.

Ablauf der Bewerbung

An der FOM Hochschule gibt es keinen formalen Bewerbungsprozess. Es empfiehlt sich jedoch eine persönliche oder telefonische Studienberatung im Vorfeld.

Wer sich anmelden möchte, füllt das auf der Website der FOM hinterlegte Formular aus und sendet es – zusammen mit den entsprechenden Nachweisen sowie einem Lebenslauf – an die folgende Adresse:

FOM Hochschule
Zentrale Administration
Leimkugelstr. 6
45141 Essen

Fazit

Das MBA-Programm richtet sich an Berufstätige, die ihre fachlichen und persönlichen Leadership-Fähigkeiten erweitern möchten, um verantwortungsvolle Management-Aufgaben in Unternehmen aller Branchen und in allen Unternehmensbereichen zu übernehmen.

Gespräch mit einem Absolventen

  • Tobias Krahn
    29 Jahre
    MBA-Absolvent der FOM (2008-2010)

Herr Krahn, wo arbeiten Sie heute?

Ich arbeite für das Öl- und Energieunternehmen BP. Dort war ich bereits tätig, als ich mit dem MBA im Jahr 2008 begonnen habe. Heute bin ich bei BP International Key Account Manager für das Tankkartengeschäft in Europa.

Weshalb haben Sie sich für den MBA und für die FOMentschieden?

Vor allem wegen der internationalen Ausrichtung, da ich in einem global agierenden Konzern arbeite – das gilt insbesondere für das europäische Tankkartengeschäft. Ich wollte mich entsprechend weiterbilden. Da ich außerdem eine Führungsposition anstrebe, war das ein logischer Schritt für mich. Ohne einen Abschluss im Bereich General Management wäre das schwierig.
Die FOM kannte ich bereits aus meinem Erststudium, ich habe dort Wirtschaftswissenschaften studiert und mit dem Diplomkaufmann abgeschlossen. Dadurch hatte ich bereits eine gute, wissenschaftliche Basis.

Wo haben Sie sich noch informiert?

Ich habe mich breit informiert, über das Internet, aber auch bei ehemaligen Kommilitonen und Kollegen. Letztlich habe ich mich dann aber doch guten Gewissens für die FOM entschieden, da ich in meinem Erststudium dort gute Erfahrungen gemacht habe.

Welcher Aspekt des Studiums hat Sie überrascht?

Mein MBA-Kurs war ein bunt gemischter Haufen, das fand ich sehr positiv. Es gab viele Ingenieure, aber auch Sozialwissenschaftler. Was ich besonders gut fand: Alle sind mit dem Stoff mitgekommen und jeder konnte die Diskussionen in eine andere Richtung lenken. Gerade die Ingenieure suchten nach Formeln und direkten Lösungen, das haben wir anderen uns von ihnen abgeguckt und sind dadurch sehr effektiv geworden. Die Techniker wiederum konnten durch den MBAbesser verstehen, warum manche Entscheidungen intensiver diskutiert werden müssen.

Wie würden Sie die Studenten an der FOM beschreiben?

Ich würde sagen, dass sie bodenständig, motiviert und wissbegierig sind. Außerdem denken sie sehr praxisnah und sind gut organisiert.

Haben Sie heute noch regelmäßigen Kontakt zu den anderen Studenten, den Dozenten oder der Alumni-Organisation?

Definitiv. Dadurch, dass es bei der FOM so viele Hochschulzentren gibt, waren in unserem MBA-Kurs viele Teilnehmer aus derselben Region vertreten. Da fällt es leichter, Kontakt zu halten. Durch die zahlreichen Alumni-Veranstaltungen und insbesondere durch das Alumni-Forum hat man außerdem die Möglichkeit, weitere Absolventen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Hat Ihnen der MBA bei Ihrer Karriere geholfen? Wie?

Kurz nach meinem Abschluss habe ich die Stelle als International Key Account Manager bekommen. Ich bin der Jüngste im Team und dieser Posten ist in der Regel eher für alte Hasen bestimmt – deshalb war das etwas Besonderes. Inhaltlich habe ich außerdem neue Methoden kennengelernt, um Probleme, die gerade in einem international agierenden Konzern auftreten, besser angehen können. Durch den MBA bin ich offener geworden und scheue mich nicht mehr, Probleme in aller Breite zu diskutieren – nur so findet man eine Lösung. Das war eine große Hilfe. Ich kann mir übrigens auch vorstellen, weitere Fortbildungen an der FOM zu machen. Es gibt viele Sommerkurse im Ausland, die ich sehr interessant finde.

Was sollten künftige Studenten über das MBA-Studium an der FOM unbedingt wissen?

Man sollte wissen, was man mit dem MBA verfolgen will. Das Programm ist etwas für Praktiker, die ihr Handwerk wissenschaftlich untermauern wollen. Man sollte auch Spaß an der englischen Sprache und an der Internationalität des Faches haben. Außerdem ist es wichtig, sich auf andere Menschen einlassen zu können – Gruppenarbeit und Erfahrungsaustausch sind beim MBA sehr wichtig.
Die Doppelbelastung ist natürlich anstrengend, man will schließlich im Job eine gute Leistung bringen und das Studium mit guten Noten abschließen – und außerdem haben viele von uns Familie. Das ist ein Spagat, der viel Organisation und Struktur fordert. Aber es ist gut zu schaffen.

Interview mit einem Vertreter der Hochschule

  • Prof. Dr. Dipl.-Kfm. Eric Frère
    Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Entrepreneurship
    Dekan für die Master-Studiengänge der FOM

Professor Frère, was zeichnet ihre Studenten gegenüber den Studenten an ähnlichen Universitäten aus?

Unsere Studenten sind extrem motiviert, sind intellektuell und fachlich sehr fit. Sie haben Lust, neue Aufgaben anzunehmen und zu meistern. Mir als Dozent macht die Arbeit mit ihnen immer wieder große Freude. Außerdem meistern unsere Studenten das Studium neben ihrem Beruf, dadurch arbeiten sie sehr effizient und bringen viel Know-how mit – ich denke, das ist eine wesentliche Komponente.
Zudem möchte ich erwähnen, dass wir mit unserem Angebot vor allem Studenten aus Mittelstandsunternehmen anziehen wollen. Natürlich sind auch Mitarbeiter aus Großkonzernen willkommen. Unsere Studiengebühren sind im Vergleich zu anderen MBA-Anbietern nicht so hoch, da wir den Bedarf an „life long learning“ bei vielen Menschen sehen und diesen es auch ermöglichen wollen. Die Qualität der Lehre und Forschung bleibt dabei oberste Priorität.

Und was unterscheidet Ihr MBA-Programm von denen anderer Universitäten?

Inhaltlich legen wir viel Wert auf die ITM-Methode, die wir von Anfang an in den Lehrplan integriert haben. Es steht für Integral Total Management und ist ein didaktisches Konzept. Die Studenten müssen nach jedem Modul beweisen, dass sie ihr neu erworbenes Wissen direkt vernetzten und andere Kategorien rasch integrieren können. Ein Beispiel: Wenn sie den Bereich Finance abgeschlossen haben, müssen sie zeigen, z.B. welche Auswirkungen das auf den Bereich Human Resources hat – sie sollen immer das gesamte Unternehmen im Auge haben.

Organisatorisch ist unser MBA-Programm außerdem extrem flexibel, da wir an vielen Hochschulzentren vertreten sind. Wer beruflich viel unterwegs ist – zum Beispiel im Bereich Consulting – , könnte seine Veranstaltungen jederzeit in München besuchen, obwohl er eigentlich in Hamburg lebt. Außerdem profitieren unsere Studenten von dem großen Alumni-Netzwerk und unserem Feedback-System. Jedes Modul und jeder Dozent wird bewertet und wir ziehen die entsprechenden Konsequenzen daraus.

Wie sieht der Bewerbungsprozess an der FOM aus?

Wir haben keinen expliziten formellen Bewerbungsprozess, bei dem die Studenten ihre Unterlagen einreichen, dann eingeladen werden und wir über die Zulassung entscheiden. Wenn sie über die formalen Zulassungsvoraussetzungen verfügen, können sie sich einschreiben. Wir wählen aber indirekt aus und achten darauf, dass die Mischung und Größenordnung in den Kursen stimmt – zum Beispiel dass nicht zu viele gleichartige Berufsbilder vorherrschen. Da sprechen sich die Hochschulzentren auch untereinander ab. An jedem Standort gibt es außerdem Beratungsangebote, dort stehen die Fachreferenten Rede und Antwort. Dort sagen wir den Interessenten ganz klar, wenn wir denken, dass der MBA nicht zu ihnen passt und ein spezialisierter Master zum Beispiel eher in Frage für sie käme.

Auf welches Angebot der FOM sind Sie besonders stolz?

Unsere Dozenten sind alle Praktiker und Theoretiker, sie sind in beiden Welten zuhause. Außerdem laden wir gezielt Experten ein. Wenn es bei uns z.B. um Derivatemanagement geht, dann holen wir einen Profi, der für seine Bank mit Derivaten handelt und sich täglich damit beschäftigt. Außerdem gibt es an derFOM eigene Forschungsinstitute. Dorthin werden die Studenten eingeladen, um diese Arbeit kennenzulernen und dort mitzuwirken. Zudem fließen die Ergebnisse mit in die Lehre ein.

Empfehlen Sie eher ein intensives Vollzeit-Studium oder ein Teilzeit-Studium neben dem Beruf?

Das hängt natürlich immer vom individuellen Hintergrund ab – die meisten Berufstätigen haben ihr Erststudium in Vollzeit absolviert. Wer im Beruf voran kommen und seine Karriere ausbauen möchte, sollte einen berufsbegleitenden Studiengang wählen. Deshalb haben wir uns auch für diese Variante entschieden. In den Unternehmen herrscht ein gewisser Leistungsdruck, bei uns lässt sich aber Studium und Beruf vereinbaren. Außerdem können die Studenten ihr Wissen direkt mit ins Büro nehmen.

Warum sollte man seinen MBA in Deutschland und nicht im Ausland erwerben?

Aus den ähnlichen Gründen weshalb man auch einen berufsbegleitenden Studiengang belegen sollte: So verliert man den Anschluss im Berufsleben nicht. Außerdem gibt es bei uns auch eine internationale Ausrichtung, die Module sind auf Englisch und einige können vollständig als Blockveranstaltungen im Ausland absolviert werden. Eine Chance, die viele unserer Studenten gerne wahrnehmen.

Genaue Bezeichnung des Studiengangs

Business Administration

Genaue Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Dauer in Monaten ggf. Wochen

4 Semester, 24 Monate

Vollzeit, Teilzeit oder ist beides möglich?

Der Studiengang ist nur berufsbegleitend möglich.

Hochschulzentren der FOM

Der Hauptsitz der FOM Hochschule für Oekonomie und Management ist in Essen, sie ist jedoch an zahlreichen Hochschulzentren in Deutschland vertreten. Den MBA kann man in 17 Städten studieren: Aachen, Berlin, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wuppertal.

Namen der Partner-Institute oder Unternehmen

USA: Pfeiffer University, Charlotte, North Carolina sowieUniversity of San Diego, Kalifornien
Australien: ICMS (International College of Management), Sydney
Spanien: Universidad Católica San Antonio de Murcia
Tschechien: Masaryk Universität Brünn
Bulgarien: Technische Universität Sofia
China: Shanxi University of Finance and Economics sowie Shandong Agricultural University
Niederlande: Fontys Hogescholen Venlo
Russland: Nekrassow-Universität Kostroma
Großbritannien: University of Central Lancashire
sowie University of East London und University of South Wales
Ukraine: Bankakademie Lwiw der ukrainischen Nationalbank
Ungarn: University of West Hungary

Formale Voraussetzungen

  • Hochschulabschluss (Diplom, Magister, Bachelor, Staatsexamen)
  • mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach dem Erststudium
  • adäquate Englischkenntnisse (mindestens 700 Punkte imTOEIC Test)
  • aktuelle Berufstätigkeit

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studierende gibt es?

Es gibt insgesamt rund 1.500 hauptberuflich sowie nebenberuflich Lehrende an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management.

Für das MBA-Programm sind 190 Dozenten (alle Hochschulzentren) zuständig. Seit der Gründung des MBA-Studiengangs 2002 absolvierten mehr als 2.200 Teilnehmer das Programm, insgesamt hat die FOM Hochschule über 42.000 Studierende.

Akkreditierung

Als erste Hochschule Nordrhein-Westfalens erhielt die FOM2004 das Siegel des Wissenschaftsrats. Das bundesweit höchste Beratungsgremium der Bundesregierung und der Regierungen der Länder zur Sicherung der Qualität in Forschung und Lehre ist vom Gesamtkonzept der Hochschule überzeugt und bestätigt dieses Urteil 2010 durch die Reakkreditierung.

Ebenfalls positiv fällt die Bewertung der FIBAA im Rahmen der Programmakkreditierungen aus: Die Foundation for International Business Administration Accreditation ist eine von sechs Agenturen in Deutschland, die Studiengänge fachlich und inhaltlich begutachten. Sie hat bereits mehrfach die akademische Qualität und Berufsrelevanz der Bachelor- und Master-Programme der FOM bestätigt und der Hochschule dabei sehr gute Noten für Ausstattung, Lehrende, Qualitäts- und Studienmanagement gegeben.

2012 dann die Systemakkreditierung: Die FIBAA hat das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule nach den Standards des deutschen Akkreditierungsrats überprüft und dieFOM als erste private Hochschule Deutschland systemakkreditiert. Im Verfahren der Systemakkreditierung wurde überprüft, ob die Hochschule verlässlich dazu in der Lage ist, Studiengänge entsprechend den Vorgaben von Kultusministerkonferenz (KMK) und Akkreditierungsrat selbstständig zu entwickeln und anzubieten. Im Akkreditierungsprozess musste die FOM den Gutachtern nachweisen, dass die für Lehre und Studium relevanten Strukturen und Prozesse zum Erreichen der Qualifikationsziele und zur Gewährleistung einer hohen Qualität der Ausbildung geeignet sind.

Die in der Hochschule implementierten Prozesse werden durch das Qualitätsmanagement regelmäßig, systematisch und zuverlässig überprüft, sodass alle neu entwickelten und eingerichteten Studiengänge den Qualitätsanforderungen des Akkreditierungsrates entsprechen. Die Akkreditierung eines internen Qualitätssicherungssystems hat zur Folge, dass alle Studiengänge, die das Qualitätssicherungssystem durchlaufen haben, akkreditiert sind und ebenso wie die programmakkreditierten Studiengänge für den Zeitraum der Akkreditierung das Qualitätssiegel der Stiftung tragen. Weitere Informationen zur Systemakkreditierung finden Sie auch auf der Homepage der FIBAA.

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By | August 30th, 2016|Kommentare deaktiviert für MBA FOM
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