Weiterbildung im Überblick

casc Personalmanagement M.A. Teaser
MCI, Teaser, MBA Management Leadership

Management & Leadership MSc

MCI Management Center Innsbruck

MCI, Teaser MBA Digital Marketing

Digital Marketing & Analytics MSc

MCI Management Center Innsbruck

WFA, Personalentwicklung, Teaser

Personalentwicklung kompakt

WiSo Führungskräfte-Akademie

casc Personalmanagement M.A. Teaser
MCI, Teaser, MBA Management Leadership

Management & Leadership MSc

MCI Management Center Innsbruck

MCI, Teaser MBA Digital Marketing

Digital Marketing & Analytics MSc

MCI Management Center Innsbruck

casc Personalmanagement M.A. Teaser
MCI, Teaser, MBA Management Leadership

Management & Leadership MSc

MCI Management Center Innsbruck

casc Personalmanagement M.A. Teaser

Die Definition von Weiterbildung

Für den Begriff der Weiterbildung existieren unterschiedliche Interpretationsansätze. Am meisten gebräuchlich ist die „berufliche Weiterbildung“. Weitere Schlagworte im Umfeld der Weiterbildung sind:

  • Lebenslanges Lernen
  • Erwachsenenbildung
  • Fortbildung
  • Politische Bildung
  • Zweiter Bildungsweg

Grundsätzlich kann jede Form von Alltagserfahrung im privaten oder beruflichen Umfeld, der Besuch von Volkshochschulkursen oder andere formelle Weiterbildungsangebote der Weiterbildung zugeordnet werden.

Die nächsten Termine

11
Dez
WiSo Führungskräfte-Akademie
Modul 4, 11./12.12.2020
15
Jan
WiSo Führungskräfte-Akademie
Modul 5, 15./16.1.2021
15
Feb
casc
Anmeldefrist für den Studienstart im April 2021
15
Feb
casc
Anmeldefrist für den Studienstart im April 2022
11
Dez
WiSo Führungskräfte-Akademie
Modul 4, 11./12.12.2020
15
Jan
WiSo Führungskräfte-Akademie
Modul 5, 15./16.1.2021
15
Feb
casc
Anmeldefrist für den Studienstart im April 2021
15
Feb
casc
Anmeldefrist für den Studienstart im April 2022

 

Alle Termine für die Weiterbildung im Überblick.

Das Weiterbildungsangebot im SZ-Bildungsmarkt

Der Bildungsmarkt der Süddeutschen Zeitung konzentriert sich auf die Nachfrage zu folgenden Weiterbildungskategorien zur Erwachsenenweiterbildung:

Als Weiterbildungsinteressierter finden Sie in unserem Themenbereich Weiterbildung allgemeine Informationen zu Voraussetzungen für den jeweiligen Fortbildungsweg, Möglichkeiten für die Unterstützung, berufsbegleitende und Vollzeit-Kurse und Angebote von Bildungsanbietern in diesem Segment. Nicht enthalten sind Angebote zur Berufsausbildung, diese finden Sie bei jobs.sz.de.

Darüber hinaus bestehen im SZ-Bildungsmarkt auch die spezifischen Themenbereiche MBA, LL.M. und Medienberufe. Diese sind bzgl. ihrer Aus- und Weiterbildungsangebote auf die Bereiche Wirtschaft und Management, Recht und Medien ausgelegt. Auch im allgemeinbildenden Ausbildungsbereich Schulen und Internate finden sich teilweise Weiterbildungsmöglichkeiten. Unter anderem von Fachakademien, Berufsfachschulen und Abendschulen.

Warum sollte man sich weiterbilden?

Lebenslanges Lernen

Die fortschreitende Globalisierung zwingt die Unternehmen zu innovativen Produkten und führt bei gleichzeitig zunehmender Digitalisierung zu höheren Ansprüchen an die Qualifikationen der Mitarbeiter. Die durch möglichen Kostendruck entstehende Verringerung des Mitarbeiterstammes führt ebenfalls zu höheren Anforderungen an die Belegschaft. Der Bedarf an beruflicher Weiterbildung wird dadurch generell ansteigen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zum lebenslangen Lernen, allein schon für den Erhalt des beruflichen Status. Zusätzlich führt die weltweite Vernetzung der Wirtschaft zu größeren Anforderungen bzgl. der Sprach- und Kommunikationsanforderungen.

Berufliche Weiterbildung

Veränderte Prozesse und Produktionsmittel erfordern angepasste Fertigkeiten. Nicht nur die Digitalisierung, die in viele Bereiche eingezogen ist, die früher undenkbar waren, sorgt für den kontinuierlichen Bedarf an beruflicher Weiterbildung. Es sind auch Neuerungen die New Work, beispielsweise durch agile Methoden und Änderungen in der Unternehmenskultur und –führung, mit sich bringen. So bedeutet berufliche Weiterbildung auch Training und Coaching für Skill-Anforderungen, die bis dahin für Manche keine Rolle spielten.

Aufstieg durch Bildung

Bereits in der Vergangenheit war die Option, mit einer zusätzlichen oder höheren Qualifikation einen Karrieresprung zu machen verbunden. Dabei gilt heute nicht allein ein akademischer Grad als Sprungbrett. Der Bedarf an spezifischen Fähigkeiten wächst und ist sehr variabel. Auch werden persönliche Qualifikationen, die als „Softskills“ bezeichnet werden, immer bedeutsamer bei der Auswahl für Führungskräfte oder der Besetzung von Schlüsselpositionen.

Der Experte, der auch im Wettbewerb mit anderen seines Faches heraus sticht ist nicht mehr allein gefragt. Oft sind es Generalisten, die viele Anforderungen erfüllen und sich dann fachspezifisch fortbilden, die für eine anspruchsvolle und höher dotierte Position ausgewählt werden.

Bildung ist Zukunftssicherung

Mit der zunehmenden Automatisierung geht der Wegfall von vielen angestammten Berufsbildern einher. Hat sich dies in der Vergangenheit speziell auf die Fertigung bezogen, trifft es heute auch immer mehr Tätigkeiten, die im Bereich von Spezialwissen angesiedelt sind. Künstliche Intelligenz und Smart Services erleichtern vieles und übernehmen immer mehr Tätigkeiten, die bis dahin bei einer ausgebildeten Fachkraft lagen. Bereits Anwaltsschreiben können heute auf Basis von Datenbanken und anhand strukturierter Anforderungen automatisiert erstellt werden und sind im Ergebnis nicht von konventionellen zu unterscheiden.

Dies zeigt, dass eine kontinuierliche Weiterbildung notwendig ist um die eigene Berufsfähigkeit zu erhalten und die Bereiche abzudecken, die von Maschinen und der Digitalisierung nicht abgedeckt sind. Es geht dabei auch nicht nur darum sich linear, beispielsweise von der Berufsausbildung über den Meister ins Management, fortzubilden. Über den Tellerrand hinausblickend bedarf es auch der Weiterbildung in Bereichen, die nicht offensichtlich mit der aktuellen Beschäftigung zusammenhängen. Neue Sprachen zu lernen ist da noch das einfachste Beispiel. Ein Coaching zu Menschenführung oder Steigerung der Sozialkompetenz kann ebenfalls hilfreich sein. Auch wenn Sie im Moment diese Fertigkeiten nicht benötigen, sie können in der Zukunft hilfreich sein und eröffnen neue Perspektiven.

Was kostet Weiterbildung?

Die einzige klare Aussage zu dieser Frage, alle Fortbildungsmöglichkeiten betreffend, ist: Zeit! Egal ob Sie bestehendes Wissen ausbauen wollen oder völlig neues Wissen erwerben wollen, Sie benötigen dafür Zeit und auch eine hohe Motivation. Es gilt immer zu überlegen ob die Berufstätigkeit und das private Umfeld ausreichend Raum für die gewählte Weiterbildungsform übrig lassen. Aus diesem Grund kann es manchmal sinnvoll sein einen Kurs zu wählen, der zwar teurer ist als andere Angebote, dabei aber bei der Zeiteinteilung besser zu vereinbaren ist.

Ansonsten reicht die Palette der Angebote von 0 Euro bis mehreren Zehntausend. Je nachdem welches Ziel Sie verfolgen und welcher Aufwand hinter dem Bildungsangebot steht. Bei der Vielzahl von Weiterbildungskursen empfiehlt es sich immer die Kosten den eigenen Ansprüchen und Notwendigkeiten gegenüber zu stellen. Der wichtigste Aspekt ist dabei das Ziel, dass Sie mit der Fortbildung verfolgen. Treffen die Inhalte der Ausbildung und ggf. der erreichte Abschluss Ihre Erwartung? Handelt es sich um eine Präsenzschulung oder ist es ein vollständiger Fernlehrgang? Lassen sich die angebotenen Termine mit Ihren Möglichkeiten in Einklang bringen? Ist der finanzielle Aufwand zu leisten? Gibt es Förderangebote über staatliche Unterstützung, BaföG oder Stipendien? Diese Fragen sollten Sie sich für jedes Angebot stellen und beim Vergleich mehrerer Angebote beachten.

Bei Berufstätigen ist es immer auch empfehlenswert zunächst innerbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten zu prüfen oder mit dem Arbeitgeber über eine Förderung für die private Weiterbildung zu sprechen. Insbesondere bei einer berufsbezogenen Fortbildung empfiehlt es sich den Arbeitgeber mit einzubeziehen. Immer mehr Unternehmen verstehen die Unterstützung ihrer Mitarbeiter als Investition in das „Humankapital“.