MBA International Industrial Management an der Hochschule Esslingen

Das MBA-Programm International Industrial Management an der Hochschule Esslingen richtet sich an Berufstätige mit technischem bzw. naturwissenschaftlichem Hintergrund. Durch den Studiengang erwerben sie die Fähigkeiten, die sie für Positionen im mittleren Management in Unternehmen auf der ganzen Welt benötigen. Diesem globalen Fokus trägt auch die Tatsache Rechnung, dass das Programm komplett auf Englisch abgehalten wird. Dementsprechend viele Teilnehmer aus dem Ausland absolvieren daher den Studiengang. Durchschnittlich stammen die Studenten einer Klasse aus zwölf verschiedenen Ländern und haben vier Jahre Berufserfahrung. Trotz der internationalen Ausrichtung sollen die Teilnehmer aber auch einen Einblick in die deutsche Kultur und Sprache bekommen. Deshalb müssen die Studenten, die nicht aus Deutschland stammen, einen dreiwöchigen Deutschkurs im September vor Studienbeginn absolvieren.

Insgesamt gliedert sich das Studium in drei Semester, wobei die Teilnehmer in den ersten beiden Abschnitten verschiedene Module an der Hochschule besuchen, während sie im dritten Abschnitt in einem Unternehmen in der Gegend von Esslingen ein Corporate Project verfassen und daraus im Anschluss die Masterarbeit entwickeln. Im ersten Semester stehen sechs Module auf dem Programm: Beim Thema Finance werden (Applied) Corporate Finance sowie Financial Accounting und die quantitativen Methoden thematisiert. In weiteren Modulen dominieren e-Commerce und Informationstechnologie, Projektmanagement sowie Organisationsverhalten und der Teamgedanke. Der Abschnitt Marketing und Strategy beinhaltet Applied und Industrial Marketing sowie Corporate Strategy und Economics. Das Modul Operations Management beschäftigt sich mit Produktions-, Qualitäts- und operativem Management.

Im zweiten Semester heißen vier der sieben Module erneut Finance, Informationstechnologie, Marketing und Strategie sowie Organisationsverhalten. Inhaltlich lernen die Teilnehmer jedoch nun, worauf es beim Management Accounting, Enterprise Resource Planning, Corporate Risk bzw. Human Resources Management ankommt. Zudem entwickeln die Studenten Leadership-Fähigkeiten und beschäftigen sich mit ethischen Fragen in der Businesswelt. Darüber hinaus konzentrieren sie sich in einem weiteren Modul auf die internationalen Aspekte von Finance, Marketing oder Technologie und Produktion. In zwei weiteren Abschnitten stehen Global Operations Management, Entrepreneurship sowie Mergers & Acquisitions im Mittelpunkt. Dabei werden auch Businesssimulationen durchgeführt.

Besonderheiten des Studiums

Das dritte Semester steht ganz im Zeichen der praktischen Anwendung des Wissens, das die Teilnehmer davor erworben haben. Sie absolvieren in nahe gelegenen Firmen wie Bosch, Daimler, Hewlett Packard, Porsche oder Kärcher ein dreimonatiges Corporate Project. Darüber fertigen sie einen detaillierten, professionellen Report an, der einen wichtigen Teil der darauf folgenden Masterarbeit darstellen wird. Zuvor lernen die Teilnehmer jedoch in zwei Seminaren, wie man solche Reports verfasst bzw. welche wissenschaftlichen Methoden für eine Masterarbeit nötig sind.

Aufnahmeverfahren

Das Programm startet im Oktober. Wer kein Deutsch kann, beginnt das Studium im September mit einem dreiwöchigen Deutschkurs. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai.

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

  • Nur wer die Zulassungsvoraussetzungen (mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, akademischer Erstabschluss vorzugsweise in Natur- oder Ingenieurswissenschaften oder Mathematik, erfolgreich absolvierter GMAT- oder GRE-Test) erfüllt, kann sich bewerben.
  • Der Kandidat füllt den Online-Bewerbungsbogen aus, druckt ihn aus und unterschreibt den Online-Bewerbungs-Data-Report.
  • Der Bewerber muss die GMAT- oder GRE-Testergebnisse, einen Nachweis über seine Berufserfahrung, die Originale bzw. beglaubigte Kopien der Nachweise aller Kurse, die er im Erststudium absolviert hat, sowie die Abschlusszeugnisse von Schulen und der Hochschule, an der der akademische Erstabschluss gemacht wurde, vorliegen haben.
  • Der Kandidat schreibt zwei Essays zu zwei Themen, die die Hochschule stellt, und fügt sie den Bewerbungsunterlagen bei: Zu ihnen gehören neben den Nachweisen von Punkt 3 auch eine erste Seite mit einem Foto (nicht gescannt), zwei Empfehlungsschreiben (von einem Professor aus dem Erststudium und von einem Vorgesetzten am Arbeitsplatz), ein Lebenslauf und ein ausgefüllter Evaluierungsbogen. Ein Nachweis über die Deutschkenntnisse (mindestens Level A1) vervollständigt zu den Unterlagen, sofern die Muttersprache des Kandidaten nicht Deutsch ist.
  • Der Bewerber schickt die gesamten Bewerbungsunterlagen per Post an die Hochschule.
  • Der Kandidat wird zugelassen und beginnt das Studium

Die Hochschule

Die Hochschule Esslingen gibt es seit 1868. Heute weist sie insgesamt elf Fakultäten mit 25 Bachelor- sowie 10 Masterprogrammen auf. Sie konzentriert sich vor allem auf Ingenieurs- und Sozialwissenschaften sowie BWL. Momentan studieren dort an drei Campus-Standorten etwa 5.000 Studenten. Die Graduate School, an der der MBA in International Industrial Management und die anderen Masterprogramme der Hochschule Esslingen angesiedelt sind, existiert seit 1999.

Fazit

Das Programm hat einen internationalen Fokus. Deshalb wird es ganz in englischer Sprache durchgeführt. Wer Englisch nicht fließend beherrscht, sollte eher einen anderen Studiengang wählen. Den Teilnehmern hingegen wird nicht nur inhaltlich ein globales Programm geboten, sondern auch durch die Zusammensetzung der Klassen: Die Studenten stammen aus durchschnittlich zwölf verschiedenen Ländern. Dadurch lassen sich kulturelle Eigenheiten kennen lernen und der eigene Horizont erweitern.

Der Studiengang Internationales Industrial Management ist ein Vollzeit-MBA-Programm. Die Teilnehmer, die mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, müssen 19 Monate am Stück nach Esslingen kommen. Wer das nicht mit seinem Job bzw. Arbeitgeber vereinbaren kann oder will, sollte sich eher nach einem Teilzeit-MBA umsehen. Wenn er sich aber für das Programm entscheidet, profitiert er auch von den Kontakten, die er während des Corporate Projects und der Masterarbeit in einem deutschen Unternehmen aufbaut.

Gespräch mit einem Absolventen des Studiengangs

  • Ganesh Swaminathan
    Ganesh Swaminathan ist Business Analyst bei Lufthansa Cargo in Frankfurt am Main; er hat den MBA von Oktober 2012 bis Februar 2014 absolviert

Warum haben Sie sich für den MBA in International Industrial Management an der Hochschule Esslingen entschieden?

Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens bietet die Hochschule Esslingen damit Möglichkeit, einen besonderen MBA mit der Spezialisierung auf International Industrial Management zu absolvieren. Schon als ich in Indien studierte, wollte ich später in der Industrie arbeiten. Deshalb hat mir sehr gut gefallen, dass sich der Studiengang der Hochschule Esslingen nicht nur auf General Management konzentrierte, sondern auch einen Fokus auf die Industrie hatte. Zudem hat mich überzeugt, dass es sich dabei um ein zeitlich sehr kompaktes Full-Time-Studium handelt, das ohne Unterbrechung nur 18 Monate dauert. Schön fand ich auch, dass man bereits vor dem Beginn des eigentlichen Programms in Vorbereitungskursen die deutsche Sprache und die Kultur kennenlernt. Viertens pflegt die Hochschule gute Partnerschaften mit vielen Unternehmen im Stuttgarter Raum wie Daimler oder Bosch. Dort macht man nach der einjährigen Vorlesungszeit ein sechsmonatiges Praktikum. Nicht selten bieten diese Firmen den Absolventen nach dem Praktikum einen Job an.

Wo arbeiten Sie heute?

Nach meinem Praktikum bei der Lufthansa Cargo in Frankfurt am Main habe ich dort als Business Analyst angefangen.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Ich habe Informationstechnologie studiert. Von Wirtschaft und Business wusste ich deshalb nicht viel. Durch den MBA-Studiengang wollte ich mir Management-Wissen aneignen. Denn ich plante, nicht mehr als Programmierer, sondern im Management zu arbeiten. Diese Erwartungen haben sich erfüllt, denn heute arbeite ich als Business Analyst.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Die Klasse war ein bunter Mix der Kulturen. Wir kamen aus insgesamt 13 verschiedenen Staaten. Jeder hatte einen anderen beruflichen Hintergrund. Ich komme aus einem technischen Beruf, andere arbeiteten in der Produktion oder im Sales. Ich war 24 Jahre alt, ein Kommilitone Mitte 40. Durch diese unterschiedlichen Berufe und Lebenserfahrungen konnten wir vom Wissen und Können der anderen sehr profitieren.

Inwiefern kann Ihnen der MBA für Ihre Karriere helfen?

Er hat bereits geholfen. Denn durch das integrierte Pflichtpraktikum, das ich bei Lufthansa absolvierte, habe ich meinen heutigen Job bekommen. Insofern war der MBA ein Wendepunkt in meinem Leben, weil er meiner Karriere einen anderen Dreh gegeben hat. Vor arbeitete ich in einem technischen, heute in einem betriebswirtschaftlichen Beruf.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Dieses Programm besteht nicht nur aus Studium, sondern man lernt auch die deutsche Sprache und Kultur kennen. Zudem sind die Kurse keine reinen Vorlesungen. Stattdessen weisen sie viele praktische Teile, bei denen man das gelernte Wissen in Übungen mit Fallbeispielen anwenden kann, auf. Die Professoren an der Hochschule sind auch sehr hilfsbereit. So führen sie einen beispielsweise Schritt für Schritt durch die Masterarbeit. Schön finde ich auch, dass während des Studiums Karrierecoaches zwei Tage an die Hochschule kommen, um die spätere Berufslaufbahn planen zu helfen.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Es ist nicht zu stressig. Die Kurse gehen immer von 9.15 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Man hat also viel Freizeit dazwischen und danach. Super finde ich, dass nicht alle Prüfungen am Stück nach dem Semester geschrieben werden müssen, sondern immer schon direkt, nachdem man das einzelne Fach absolviert hat. Dadurch wird das Semesterende nicht so hektisch, weil man nicht für alle Fächer gleichzeitig lernen muss. Stattdessen kann man sich immer gut auf die einzelnen Prüfungen vorbereiten.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Es ist perfekt geeignet für Leute, die aus dem Bereich Industrial Management kommen, sich aber in wirtschaftliche Bereiche wie Marketing oder Operations weiterentwickeln wollen.

Gespräch mit einem Teilnehmer des Studiengangs

  • Bryan Morehouse
    Bryan Morehouse hat den MBA im Oktober 2013 begonnen

Warum haben Sie sich für den MBA in International Industrial Management an der Hochschule Esslingen entschieden?

Es ist einfach ein internationales Programm, das sich genau auf die drei Bereiche spezialisiert hat, die mich sehr interessieren: Operations, Finance und Marketing. Das ist der Grund, warum ich hier studiere.

Wo arbeiten Sie heute?

Derzeit konzentriere ich mich voll auf das Studium. Davor habe ich mich in der Gegend um Detroit als Außendiensttechniker im Bereich Industrieautomation um die technischen Aspekte beim Verkauf von Maschinen gekümmert.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Durch meinen früheren Job war ich im Bereich Sales sehr gut aufgestellt. Im Studium wollte ich nun die finanziellen und operativen Aspekte kennen lernen und erfahren, wie eine Firma Tag für Tag funktioniert. Als Mitarbeiter im Außendienst wusste ich ja nicht, welche Ziele das höhere Management in der Zentrale verfolgte. Das Studium hat mir jetzt schon geholfen, das alles zu verstehen. Meine Erwartung hat sich also erfüllt. Überrascht hat mich, welch großen Wert die Hochschule auf die Entwicklung einer eigenen Führungspersönlichkeit legt. Dadurch werden wir fähig, Teams zu führen und in einem internationalen Umfeld zu arbeiten.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

70 bis 80 Prozent der Teilnehmer sind Maschinenbauer, Elektro- oder Wirtschaftsingenieure. Die anderen kommen aus Werbung, Marketing und Sales. Nur ganz wenige entstammen dem Finanzsektor. In unserer Klasse sind elf Nationalitäten versammelt: Mehrere Inder, mit mir vier US-Amerikaner, dazu ein Chinese, ein Russe, ein Moldawier, ein Türke, ein Mexikaner, ein Iraner, ein Vietnamese und ein Kolumbianer. Das ist eine gute Mischung.

Inwiefern kann Ihnen der MBA für Ihre Karriere helfen?

Vielen Teilnehmern hilft er, einen Job in Deutschland zu finden. Er ist aber auch für jeden nützlich, der in einem globalen, industriell geprägten Unternehmen in seinem Heimatland oder Europa arbeiten will. Denn dafür braucht man Erfahrung im interkulturellen Umgang, die man durch dieses Programm bekommt.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Das wichtigste ist, dass sich der Studiengang an Leute richtet, die sich für alle Aspekte von Operations, Finance und Marketing interessieren. Viele Programme fokussieren sich nur auf einen dieser Bereiche. Durch die breitere Ausrichtung des Studiengang gewinnt man hier jedoch die Flexibilität, Führungsaufgaben in jedem dieser Bereiche übernehmen zu können.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Es ist ein anspruchsvolles Programm. Denn es werden ständig neue Inhalte vermittelt, die aufeinander aufbauen. Außerdem muss man etwa einmal die Woche Prüfungen oder Reports schreiben.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Das Programm passt perfekt zu Leuten mit einem Ingenieurs-Hintergrund, die in einem globalen, industriell geprägten Unternehmen wie Bosch oder Daimler arbeiten wollen.

Gespräch mit einem Vertreter der Hochschule

  • Lars Ehlers
    Stellvertretender Dekan Graduate School und Studiengangleiter des MBA in International Industrial Management

Was ist das Besondere am MBA in International Industrial Management an der Hochschule Esslingen?

Unser MBA heißt nicht nur International Industrial Management. Dieser Titel drückt auch den Charakter unseres Programms aus. Wir sind erstens wirklich international und reden nicht nur davon. In unserem Programm studieren bis zu 15 Nationalitäten pro Klasse, die in Teams interkulturell zusammenarbeiten. Zweitens liegt unser Fokus ganz klar auf der herstellenden und der Dienstleistungsindustrie. Während der Kurse arbeiten wir deshalb mit vielen Beispielen aus der Industrie und besuchen immer wieder Unternehmen. Das finden die Studenten sehr effektiv, weil sie dabei deren Businessmodelle analysieren und Verbesserungsvorschläge machen. Drittens sind wir ein Programm, das sich auf die drei klassischen Säulen Operations, Finance und Marketing/Sales konzentriert. Zu uns kommen also Leute aus der ganzen Welt, die zwei Jahre Berufserfahrung meist als Ingenieure gesammelt haben und bei uns eine Art betriebswirtschaftliches Aufbaustudium absolvieren, um sich auf eine Führungsaufgabe vorzubereiten.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Unsere Zielgruppe sind hauptsächlich Ingenieure mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Bei uns studieren wenige Deutsche, die meisten Teilnehmer kommen aus dem Ausland. Im aktuellen Kurs beispielsweise sind Inder, Chinesen, Iraner, Russen, Südamerikaner, US-Amerikaner und Moldawier versammelt. Das ergibt eine gute, internationale Mischung.

Was unterscheidet den MBA in International Industrial Management von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Erstens gibt es uns seit 1998, bereits damals war das Konzept auf MINT-Absolventen ausgerichtet, die eine Führungsposition anstreben. Wir sind das erste MBA-Programm an einer staatlichen deutschen Fachhochschule. Entsprechend viel Erfahrung haben wir mit der Durchführung des Programms und entsprechend groß ist unser Alumni-Netzwerk. Dort sind 400 Absolventen des Studiengangs organisiert. Von Beginn an haben wir das Programm permanent optimiert. Geblieben ist aber immer unsere Nähe zur Industrie. Viele Dozenten kommen von daher, auch verfassen dort die Studenten im Rahmen eines Praktikums die Masterarbeit. Zudem sind wir ein sehr internationales Programm, das komplett auf Englisch durchgeführt wird.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie?

Im Bereich Industrial Management sehe ich keine direkten Konkurrenten, zumal wir ja auch ein englischsprachiges Programm sind.

Warum sollen sich die Studenten trotz der Konkurrenz ausgerechnet für den MBA in International Industrial Management an der Hochschule Esslingen entscheiden?

Unsere Teilnehmer wählen uns vor allem wegen unserer Internationalität aus. Denn hier arbeiten sie wirklich in internationalen Teams zusammen. Zudem sitzen sie in Esslingen mitten im Industriecluster in Deutschland. So finden sie leicht einen Platz, wo sie ihr Praktikum absolvieren und ihre Masterarbeit schreiben können. Zudem bieten wir ein sehr preisgünstiges Programm an, weil unsere Studenten nur 1200 Euro pro Semester bezahlen müssen.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Wir möchten unser Fulltime-MBA-Programm beibehalten – gerade mit der Grundausrichtung auf Marketing, Operations und Finance. Auch der Industriefokus wird auf jeden Fall bleiben. Wenn sich die Industrie allerdings verändert, werden auch wir uns thematisch mitbewegen – so wie wir das auch schon in der Vergangenheit getan haben. Auch im Bereich IT werden wir sicherlich noch manches den aktuellen Entwicklungen und Technologien anpassen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration

Regelstudienzeit in Monaten

18 Monate in 3 Semestern

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Es handelt sich um ein Vollzeit-Programm

Kosten des Studiums

1.200 Euro pro Semester plus eine Einschreibgebühr von 155,45 Euro für jedes Semester. Insgesamt kostet das Programm also 4116,35 Euro. Hinzu kommen noch Kosten für das Semesterticket (585,60 €), die Unterkunft in Esslingen und für die Verpflegung und optionale Ausflüge.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • mindestens zwei Jahre Berufserfahrung
  • Akademischer Erstabschluss, vorzugsweise in Ingenieurwissenschaften, Mathematik oder Naturwissenschaften
  • erfolgreich absolvierter GMAT- oder GRE-Test
  • gute Englischkenntnisse (Nachweis durch TOEFL, IELTS oder Cambridge)

Welche technischen Voraussetzungen sollte man mitbringen?

Keine besonderen technischen Voraussetzungen nötig; es gibt Computerräume. Trotzdem empfiehlt es sich, Laptops mitzubringen.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Englisch; Nachweis durch TOEFL mit einem Score von mindestens 550 (Papierbasiert), 213 (Computerbasiert) oder 79 (Internetbasiert), IELTS mit meinem Score von mindestens 6.5 oder ein Cambridge-Zertifikat (CAE oder CPE)

Akkreditierung

Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaft und der Mathematik e.V (ASIIN)

Zahlen zum Studiengang

Im Programm unterrichten acht Professoren, zusätzlich dazu 16 Lehrbeauftragte und zwei Deutschdozenten. Diese werden von einem Team von vier Mitarbeitern unterstützt und betreuen derzeit insgesamt 21 Studierende. Seit 1999 haben über 400 Teilnehmer den MBA absolviert.

TuDao Luong
Program Manager of the MBA in International Industrial Management

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