MBA Digital Transformation der E-Learning Group in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule des BFI Wien

Beim Programm MBA Digital Transformation arbeiten die E-Learning Group und die Fachhochschule des BFI Wien zusammen. Der Studiengang ist im Oktober 2018 gestartet. Das Programm richtet sich an Interessierte, die bereits Führungskräfte sind oder werden wollen und digitales Wissen erwerben möchten, um die Veränderungsprozesse durch die digitale Transformation aktiv mitgestalten zu können.

Das Studium gliedert sich in zehn Module, wobei die Masterarbeit selbst eines darstellt. Sie wird am Ende des Studiums zu einer wissenschaftlichen Frage verfasst. Die Inhalte der anderen Module eignen sich die Studenten selbst mithilfe einer digitalen Lernplattform selbst an. In diesem MBA Online Campus lernen die Teilnehmer, verfassen ihre Arbeiten oder schreiben ihre Prüfungen, wann ihnen das zeitlich am besten passt.

Im Modul Digital Business geht es um neue Technologien, die Digitalisierung in Handel und Produktion sowie um das Innovationsmanagement. Im zweiten Modul lernen die Studenten Management Tools kennen und beschäftigen sich damit, wie man ein Unternehmen führt, dabei kommuniziert und welche Besonderheiten im digitalen Zeitalter dabei zu berücksichtigen sind. In einem weiteren Seminar wird das wissenschaftliche Arbeiten gelehrt. Als nächstes sind das strategische und das Change Management an der Reihe, wobei auch agilstabile Organisationen zur Sprache kommen. Im nächsten Modul stehen Wissensmanagement, Prozessmanagement sowie Erkenntnistheorie und die Digitalisierung des Wissensmanagements auf dem Stundenplan.

Worauf es bei Compliance, Informationsethik und Governance im digitalen Zeitalter ankommt, erfahren die Teilnehmer im nächsten Abschnitt. Danach werden Rechnungswesen, Controlling und die Digitalisierung in diesen Bereichen thematisiert. Das achte Modul konzentriert sich ganz auf das Marketing – auch in digitaler Hinsicht. Schließlich vertiefen sich die Studenten ins Human Ressource Management.

Besonderheiten des Studiums

Dass sich der Studiengang ganz auf die digitale Transformation konzentriert und die klassischen Management-Themen aus diesem Blickwinkel beleuchtet, ist ein sehr spezieller Ansatz. Dadurch trägt das Programm der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung. Die Teilnehmer lernen, sie als Chance zu begreifen und in ihrem Unternehmen mitzugestalten. Dadurch sind sie aktiver Teil des Wandels von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Überdies ist es möglich, das Studium gänzlich ohne Präsenz zu absolvieren.

Aufnahmeverfahren

Das Programm kann man jederzeit beginnen

Ablauf

  1. Der Kandidat muss die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: entweder ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder die Hochschulreife und fünf Jahre Berufserfahrung oder einen abgeschlossenen Experten- bzw. Diplomlehrgang mit mindestens 60 ECTS und drei Jahre Berufserfahrung oder das Bestehen der Aufnahmeprüfung bei einem Mindestalter von 21 Jahren und fünf Jahren Berufserfahrung.
  2. Der Kandidat bewirbt sich online. Zuvor unterschreibt er einen Ausbildungsvertrag und lädt ihn hoch. Zudem reicht er einen Nachweis über seine Berufserfahrung, das Abschlusszeugnis seines Erststudiums bzw. seiner Schule, einen Lebenslauf und eine Kopie des Personalausweises bzw. Reisepasses ein.
  3. Der Bewerber wird zugelassen und beginnt das Studium.

Fazit

Mit dem Schwerpunkt auf der digitalen Transformation richtet sich dieser Studiengang stark in die Zukunft. Wer also in seinem Unternehmen innovativ sein  und den Wandel durch die Digitalisierung aktiv mitgestalten will, ist in diesem Programm richtig. Auch die klassischen Inhalte eines MBA-Studiengangs wie Rechnungswesen, Marketing oder strategisches Management werden immer in Blickrichtung Digitalisierung betrachtet. Leute, die hingegen eher einen klassischen General-Management-Ansatz präferieren, sind hier falsch.

Das Studium wird komplett online absolviert – vom Lernen über das Verfassen von Arbeiten bis hin zu den Prüfungen. Dadurch ist das Programm sehr flexibel, weil man studieren kann, wann man will. Allerdings gibt es keine Präsenztage, so dass ein direkter Austausch mit Dozenten oder Kommilitonen nur über die Lernplattform geschehen kann.

Vertreter der Hochschule

Aaron Sterniczky

Wissenschaftliche Leitung

Herr Sterniczky, was sind die Besonderheiten des MBA Digitale Transformation? 

Wir gehen von einer ganz anderen Arbeitshypothese aus: Wir haben den Studiengang konzipiert, weil wir uns gefragt haben, wir Betriebswirtschaft im 21. Jahrhundert aussieht. Die klassische BWL bezieht sich auf die Industriegesellschaft. Diese entwickelt sich aber gerade weiter zur Wissensgesellschaft. Die Grundlage dessen, wie ein Markt operiert, verändert sich. Der Treiber dieser Entwicklung ist die technologische Innovation. Daraus haben wir begonnen zu verstehen, wie ein Markt im 21. Jahrhundert aussieht und welche Besonderheiten eine Führungspersönlichkeit haben wird. Früher musste er für Stabilität sorgen, nunmehr werden Manager vor allem permanente Veränderungen verantworten. Daraus ergeben sich für sie ganz andere Herausforderungen und ein ganz anderer Führungsstil. Diesen Zugang vermitteln wir unseren Studenten. Anderswo gibt es ihn nicht. Denn die klassischen MBA-Programm basieren auf einem Marktverständnis, das sich auflöst.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Drei Viertel der Teilnehmer sind zwischen 31 und 50 Jahre alt. 60 Prozent sind Männer, 40 Prozent Frauen. 75 Prozent der Studenten lassen sich auf vier Sparten eingrenzen: IT, Industrie, Finanzen und Versicherungen sowie Gesundheit. Immer größer wird zudem der Transportsektor. Unsere Teilnehmer kommen aus dem mittleren Management und verantworten Projekte, die sich der digitalen Transformation widmen.

Was unterscheidet den MBA-Studiengang von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Es gibt immer mehr Studiengänge, die den Namen Digitale Transformation tragen. Aber der wesentliche Unterschied zu uns ist, dass wir von einem Digitalisierungsbegriff ausgehen, der weit jenseits von Technologiedenken ist. Bei uns geht es weniger um Bits und Bytes. Wir wollen Chief Innovation Officers ausbilden. Es werden in Zukunft Rollen entstehen, die mehr zwischen der strategischen Entscheidungsfindung eines Unternehmens und der IT liegen und vermitteln. Wir bilden keine Technologen aus, sondern Leute, die an den Schnittstellen operieren. 

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie denn?

Unsere Konkurrenten sind eher Anbieter von General-Management-Programmen.

Warum entscheiden sich Studenten trotz der Konkurrenz für genau diesen MBA-Studiengang?

Einer der wesentlichen Gründe ist, dass das Wort Digitale Transformation inflationär benutzt wird. Wir aber zeigen durch unseren Studiengang, wie man mit diesem Phänomen dieses schrittweisen Prozesses umgeht und wie man diese digitale Transformation in einem Unternehmen umsetzt. Das ist das Handwerkszeug, das unsere Studenten suchen. Wir geben es ihnen. 

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Definitiv wird in Zukunft das Thema künstliche Intelligenz im Studiengang noch wichtiger werden. Auch die digitale Transformation im Transportwesen sowie die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge gewinnen an Bedeutung.

Erfahrungen von Studenten und Alumni

Virginia Kirchberger

österreichische Profifußballerin, sie hat den MBA im März 2018 begonnen

Frau Kirchberger, warum haben Sie sich für den MBA Business Management der E-Learning Group entschieden?

Ich hatte gerade einen Bachelor in Sportmanagement und Marketing abgeschlossen habe und überlegt, was ich weiter studieren möchte. Es war klar, dass ich einen etwas allgemeiner angelegten Studiengang ohne den Fokus auf Sport machen wollte. Im Bereich Management mochte ich aber bleiben. Zufällig habe ich dann einen alten Schulfreund getroffen, der mir von dem MBA Business Management der E-Learning Group erzählt hat. Der Ansatz des Fernstudiums ohne jegliche Präsenz hat mich dann überzeugt.

Wo arbeiten Sie heute?

Ich bin Profifußballerin beim SC Freiburg in der deutschen Bundesliga. Zudem spiele ich für die österreichische Nationalmannschaft.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gibt es (positive) Überraschungen?

Grundsätzlich war ich sehr positiv überrascht, weil es wirklich ein kompletter Online-Studiengang ist. Das ist für mich optimal, weil ich ihn bestens mit dem Fußball kombinieren kann. Ich kann selbst entscheiden, wann ich lerne oder eine Klausur schreibe. Das war mir besonders wichtig. Bei meinem Bachelor, den ich anderswo gemacht habe, was das nicht so einfach möglich. Zu den Prüfungen musste ich doch immer anreisen. Außerdem konnte ich sie nicht so leicht dann nachholen, als es für mich am besten passte. Das ist nun anders. Man kann sich wirklich alles komplett frei einteilen.

Inwiefern kann der MBA Ihnen für Ihre Karriere nützlich sein?

Grundsätzlich habe ich während der Fußballkarriere keine Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Deshalb mache ich lieber noch eine Ausbildung mehr. Das kann einem später im Job nur gut tun. So kenne ich mich beispielsweise in Marketing oder Bilanzierung durch den MBA noch besser aus. Dadurch habe ich später mehr Möglichkeiten, in einem Unternehmen unterzukommen. Außerdem ist es mir sehr wichtig, mich während der Fußballkarriere immer weiterzubilden.

Was sollen künftige Studierende über die Hochschule und ihren Studiengang wissen?

Man kann wirklich komplett frei entscheiden, wann man studiert oder lernt. Es gibt keine Präsenzphasen, auch die Prüfungen macht man online. Neben den Klausuren schreibt man auch viele Hausarbeiten. Dadurch kann man das Gelernte gleich praktisch anwenden. Zudem ist die Lernplattform unglaublich gut ausgestattet. Es gibt viele Unterlagen, die einfach und gut aufgebaut sind. Auch bekommt man innerhalb eines Tages eine Antwort, wenn man Hilfe braucht oder Fragen hat. Das MBA-Team ist sehr hilfsbereit und engagiert.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Es gibt immer wieder Phasen, in denen ich keine Zeit zu lernen habe, etwa wenn ich bei der Nationalmannschaft oder verletzt bin. Da kann man sich dann nicht jeden Tag hinsetzen und zwei, drei Stunden lernen. Grundsätzlich ist es aber sehr gut möglich, neben dem Sport zu lernen. Wenn wir zweimal am Tag trainieren, lerne ich dazwischen. Wenn es nur ein Training am Tag gibt, kann ich selbst entscheiden, ob ich mich davor oder danach hinsetze.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Jedem, der neben seinem Job wenig Zeit, aber große Lust hat, sich weiterzubilden, würde ich diesen Studiengang empfehlen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit

18 Monate

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit.

Kosten des Studiums

8.900 Euro

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • international anerkannter inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss (mindestens Bachelor)

oder:

  • Hochschulreife und mindestens fünf Jahre Berufspraxis

oder:

  • Abschluss eines Experten- bzw. Diplomlehrgangs mit mindestens 60 ECTS und einer dreijährigen Berufspraxis

oder:

  • Bestehen einer standardisierten Aufnahmeprüfung (35 bis 40 Minuten schriftliche Prüfung, wobei ein Zeitungsartikel zusammengefasst und allgemeine Fragen zur BWL beantwortet werden müssen; 10 bis 15 Minuten mündlich Prüfung und ein Mindestalter von 21 Jahren und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung

Akkreditierung

AQ Agence for Quality Assurance and Accreditation Austria

Anzahl Dozenten, Mitarbeiter MBA-Team, Studenten/Alumni

15 Dozenten, 4 Mitglieder im MBA-Team, 100 Studenten.

Lassen Sie sich beraten:
Studiengangsleitung Masterfernlehrgang MBA Digital Transformation Aaron Sterniczky
Mag. Dr. Aaron Sterniczky
Studiengangsleiter

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By | Juni 25th, 2019|Kommentare deaktiviert für MBA Digital Transformation
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