MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS)

Der MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) wurde im Oktober 2011 eingerichtet. Er ist für Ärzte, die sich wirtschaftswissenschaftliches Wissen aneignen wollen, um den nächsten beruflichen Schritt hin etwa zur Leitung einer Klinik unternehmen wollen, genauso geeignet wie für Führungskräfte, die im Pflege- und Verwaltungsbereich in der Gesundheitswirtschaft arbeiten. Durchschnittlich weisen die Teilnehmer eine Berufserfahrung von zehn Jahren auf und sind zwischen Ende 20 und Ende 40 Jahre alt.

Das Studium gliedert sich in vier Semester, wobei das letzte Semester für das Verfassen der Masterarbeit reserviert ist. Alle zwei bis drei Wochen kommen die Studierenden freitags und samstags zu den Kursen nach Würzburg oder Bad Kissingen. Etwa ein Drittel der Seminare finden in Würzburg, zwei Drittel in der Akademie für Gesundheitswirtschaft des Rhön-Saale Gründer- und Gesundheitszentrums Bad Kissingen statt.

Wer noch keine medizinischen Grundkenntnisse hat, kann im ersten Semester ein optionales Modul besuchen, in dem ihm die medizinischen Grundlagen und die Terminologie, die Fundamente von Anatomie, Physiologie, Anamnese und Diagnostik sowie Überblicke über therapeutische Maßnahmen und bedeutende Erkrankungen vermittelt werden. Regulär besteht das erste Semester aus drei Modulen, wobei zunächst die betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagen der Gesundheitswirtschaft wie Controlling, Rechnungswesen oder Kosten- und Leistungsrechnung auf dem Programm stehen. Modul 2 beschäftigt sich mit der Gesundheitsökonomie, ihren Zielen und Aufgaben, Krankheitskosten- und Kosten-Nutzen-Analysen. Zum Abschluss des ersten Semesters erhalten die Teilnehmer Einblicke in Gesundheitspolitik, Gesundheitsförderung und verschiedene Gesundheitssysteme in Europa und im internationalen Vergleich.

Das zweite Semester beginnt mit der Frage nach Ethik und Recht in der Gesundheitswirtschaft: Es geht um Menschenrechte und Grundwerte, fachliche, rechtliche und moralische Aspekte und die berufliche Verantwortung in widersprüchlichen Situationen. Danach beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Organisation von Gesundheitsunternehmen, wobei Aufbau, Führung oder (strategisches) Management thematisiert werden. Den Abschluss des zweiten Semesters bildet das Modul „Projekt- und Qualitätsmanagement“.

In Semester drei bildet die Forschung einen ersten Schwerpunkt, Untersuchungsmethoden klinischer Studien sowie Statistik und Epidemiologie stehen im Vordergrund. Im Modul „Personal und Kommunikation“ werden dann die Grundlagen des Personalmanagements, Verhandlungstechniken und Konfliktmanagement sowie Change Management gelehrt. Zum Schluss erhalten die Teilnehmer Einblicke in Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und den Gesundheitstourismus.

Besonderheiten des Studiums

Der Studiengang ist eng mit dem Bäderland Bayerische Rhön und dessen Flaggschiff Bad Kissingen verzahnt: In der Region gibt es mehr als 40 Kliniken. Die meisten Lehrbeauftragten stammen aus dieser Gegend und arbeiten in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dem trägt der Studiengang Rechnung, indem zwei Drittel der Seminare in Bad Kissingen stattfinden. Immer wieder besuchen die Teilnehmer auch Krankenhäuser oder Rehakliniken in und um Bad Kissingen. Auch ihre Masterarbeiten verfassen die Teilnehmer in ihren Unternehmen in der Region, so dass beispielsweise Ärzte an ihrer Klinik über verschiedene medizinische Aspekte forschen und schreiben.

Aufnahmeverfahren

Der MBA Gesundheitsmanagement startet jedes Jahr im Oktober und dauert 24 Monate (aufgeteilt in vier Semester).

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

Jeder Interessent muss die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:

  • mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • einen medizinischen oder juristischen Hochschulabschluss (insbesondere Staatsexamen) oder
  • einen Bachelor- oder Diplomabschluss in gesundheitsbezogenen Studiengängen, in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Pflege- bzw. Gesundheitsmanagement oder Rechtswissenschaften oder einen anderen Studienabschluss mit mindestens 240 Credit Points
  • Bewerber mit inländischem oder ausländischem Studienabschluss können zugelassen werden, sofern der Studiengang von der Prüfungskommission als qualitativ gleichwertig anerkannt wird.

Wer einen Bachelorabschluss mit weniger als 240 Credit Points vorweisen kann, kann die fehlenden Credits durch das Belegen weiterer Fächer aus dem Studienangebot der Hochschule Würzburg-Schweinfurt oder durch den Nachweis einer mehr als einjährigen Berufstätigkeit (30 Credits) erbringen.

Der Bewerber füllt seine Online-Bewerbung auf der Homepage der Hochschule aus und lädt seine Bewerbungsunterlagen (Foto, Schul- und Studienabschlusszeugnisse, Nachweis über Berufspraxis, Motivationsschreiben) hoch, wobei keine Datei größer als 1 MB sein darf.

Erfüllt der Bewerber alle Voraussetzungen, wird er zum Studium zugelassen.

Informationen zum Anbieter

1971 gegründet, hat die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) heute knapp 9.000 Studenten und ist damit nach München und Nürnberg die drittgrößte Hochschule in Bayern. Ihre mittlerweile zehn Fakultäten bieten über 30 Studiengänge an – darunter Bachelor-, Master- und MBA-Programme wie den MBAGesundheitsmanagement. Diesen Studiengang richtet die FHWSzusammen mit der Akademie für Gesundheitswirtschaft des Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrums (RSG) in Bad Kissingen aus, das Unternehmensgründungen sowie klein- und mittelständische Unternehmen fördert.

Fazit

Der MBA Gesundheitsmanagement ist für Menschen aus der Gesundheits- und Medizinbranche geeignet. Auch wer einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund hat und sich in die Gesundheitswirtschaft verändern will, ist hier richtig. Wer allerdings weder Mediziner noch Wirtschaftswissenschaftler mit Affinität zur Gesundheitswirtschaft ist, der sollte sich eher für einen General-Management-MBA entscheiden.

Für Leute aus der Medizinbranche hingegen bietet das Programm eine gute Mischung, weil den Teilnehmern einerseits die wirtschaftswissenschaftlichen Grundkenntnisse und Managementfähigkeiten vermittelt werden, sie andererseits aber auch tief in die Gesundheitsbranche eintauchen. Das Programm ist stark verwurzelt in der Region Bäderland Bayerische Rhön. Insofern lernen die Teilnehmer dort viele Unternehmen und Kliniken kennen, es lassen sich viele Kontakte knüpfen, die sich auf dem weiteren Karriereweg auszahlen können – vor allem, wenn man in der Region bleibt oder sich dorthin orientieren möchte.

Interview mit einem Absolventen

  • Dr. Arndt Reister
    Absolvent MBA Gesundheitsmanagement

Herr Dr. Reister, warum haben Sie sich für den MBAGesundheitsmanagement an der FHWS entschieden?

Aufgrund des zunehmenden Kostendruckes im Gesundheitswesen werden von Führungspersonen im medizinischen Bereich vermehrt betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwartet.

Wo arbeiten Sie heute?

Tätig bin ich als Chefarzt der gastroenterologischen Abteilung der MEDINOS-Kliniken des Landkreises Sonneberg, zudem begleite ich das Amt des Leitenden Chefarztes.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Mein Wunsch, einen Überblick über Betriebswirtschaft und Management zu erhalten, hat sich voll erfüllt. Insbesondere die Möglichkeit, mit „Machern“ aus der Wirtschaft und Hochschule in Kontakt zu treten war nachhaltig beeindruckend.

Wie würden Sie die Studierenden des MBA an der Hochschule beschreiben?

Wie häufig im berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildungen waren durchweg hoch motivierte Mitstudentinnen und Mitstudenten anzutreffen. Aufgrund der bunten Mischung aus verschiedenen medizinischen oder gesundheitswirtschaftlichen Fachbereichen war ein Lernen nicht nur von den Dozenten sondern auch aus den Erfahrungen der Mitstudierenden möglich.

Inwiefern kann der MBA für Ihre Karriere nützlich sein?

Ein MBA erleichtert letztendlich die Argumentation in der Diskussion mit den Akteuren der Gesundheitswirtschaft. Für den bestehenden oder potentiellen Arbeitgeber demonstriert die Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen Themen die Motivation des MBA-Absolventen, sich an der Bearbeitung ökonomischer Fragestellungen aktiv mit zu beteiligen.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt und der Standort im RSGKissingen ermöglichen ein praxisnahes und äußerst studierendenfreundliches Umfeld. Jedoch sollte bewusst sein, dass ein zweijähriger berufsbegleitender Studiengang eine entsprechende Motivation und Engagement voraussetzt und Einschränkungen bezüglich der Freizeit notwendig sind.

Wie sehr hat Sie das Studium vereinnahmt?

Zumeist handelt es sich um einen bis max. 2 Termine im Monat. Dies lässt sich nach eigener Erfahrung realisieren, setzt jedoch, sollten auch private und berufliche Termine entsprechend berücksichtigt werden, ein entsprechendes Zeitmanagement voraus.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Bad Kissingen und sein Umfeld sind bekannt als ausgewiesene Gesundheitsregion mit einer Vielzahl von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Die Ausrichtung des Studienganges spricht vorrangig Personen an, die im weitesten Sinne in Gesundheitseinrichtungen tätig sind und eine weitere Qualifikation anstreben.

Wie sehr und in welchen Bereichen haben Sie von dem Studium des MBA profitiert? Was hat es Ihnen beruflich aber auch persönlich gebracht?

Für die im ärztlichen Bereich Tätigen ist ein MBA-Studiengang eine hervorragende Möglichkeit, mit den im Gesundheitsmarkt agierenden Personen bzw. Organisationen, seien es Medizinische Leistungserbringer, Kostenträger, Berufsorganisationen oder aber auch Geschäftsführungem, in gewissem Sinne in Augenhöhe in Kontakt zu treten.

Gespräch mit einem Vertreter der Hochschule

  • Prof. Dr. Dieter Kulke
    Studiengangsleiter des MBA-Programms Gesundheitsmanagement

Herr Prof. Kulke, was ist das Besondere am MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt?

Das Besondere an unserem MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement, den wir im Oktober 2011 gestartet haben, ist die regionale Verzahnung mit der Gesundheitsregion Bäderland Bayerische Rhön und den Studienzentren Würzburg und Bad Kissingen. Viele unserer Lehrbeauftragten kommen aus der Region, zudem findet zwei Drittel der Seminare in Bad Kissingen statt, das mit seinen Kliniken ein Zentrum der Gesundheitsbranche in der Region ist. Dort besuchen wir auch während des Studiums Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Reha-Kliniken. Unseren Studiengang macht aber auch aus, dass wir eine gelungene Mischung zwischen den betriebs- und volkswirtschaftlichen Bestandteilen und der Fokussierung auf das Gesundheitsmanagement bieten.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Es gibt zwei Zielgruppen. Den Studiengang besuchen zum einen Ärzte, die eine lange Berufserfahrung in ihrer eigenen großen Praxis, in Gemeinschaftspraxen oder in Kliniken vorweisen. Sie wollen sich wirtschaftswissenschaftlich weiterqualifizieren, um im Krankenhaus weitere Führungsverantwortung zu übernehmen und beispielsweise Geschäftsführer einer Klinik zu werden oder um die wirtschaftlichen Abläufe in einer Großpraxis besser verstehen zu können. Dies betrifft aber gleichermaßen Betriebswirte und Juristen, die verantwortungsvolle Positionen in der Gesundheitswirtschaft anstreben. Zum anderen nehmen allgemein Personen aus dem Gesundheitswesen am Programm teil. Sie haben einen Bachelorabschluss und Berufserfahrung in den Heilberufen, wollen sich aber noch stärker weiterqualifizieren. Der Studiengang ist so flexibel, dass fehlende Berufserfahrung während des Studiums nachgeholt werden kann.

Was unterscheidet den MBA Gesundheitsmanagement von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland?

Da sind natürlich unsere enge Verzahnung mit der Region, aber auch der starke Praxisbezug, den wir bieten, zu nennen: Beispielsweise schreiben unsere Studenten ihre Masterarbeiten in den Betrieben, in denen sie arbeiten – über Themen, die sie mit dem Arbeitgeber abstimmen. Ein Arzt und Studiengangsteilnehmer beschäftigt sich z.B. mit den Hygienemaßnahmen in seinem Krankenhaus. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind Innovationen wie z.B. Telemedizin, die in unseren Studiengang Eingang finden.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie denn?

Es gibt ein paar Studiengänge mit Gesundheitsfokus in Bayern und anderen Bundesländern. Aber mit unserem Gesamtangebot aus Innovation, Praxisbezug und regionaler Verankerung haben wir wenig direkte Konkurrenz.

Warum sollen sich die Studenten trotz der starken Konkurrenz ausgerechnet für den MBAGesundheitsmanagement entscheiden?

Sie entscheiden sich aus mehreren Gründen für uns. Zum einen aus regionalen Gründen. Die meisten Studenten stammen aus Nordbayern. Viele Teilnehmer geben uns aber auch wegen des starken Praxisbezugs den Vorzug. Sie kommen aus der Berufspraxis und wollen dort bleiben, also legen sie mehr Wert auf die praktische Ausbildung als auf einen starken Forschungsbezug. Weitere wichtige Argumente sind Innovationen vor Ort, wie z.B. die Telemedizin, und die enge Verzahnung mit Gesundheitsunternehmen vor Ort. Ärzte erhalten für unsere Veranstaltungen CME-Weiterbildungspunkte, was ein weiterer Anreiz ist.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Unser Programm gibt es erst seit zwei Jahren, insofern liegt das Hauptaugenmerk zunächst darauf, dass sich der Studiengang konsolidiert. Auf jeden Fall wollen wir aber ein Alumni-Netzwerk aufbauen. Wie sich der Studiengang darüber hinaus entwickeln wird, hängt auch davon ab, in welche Richtung sich die Gesundheitsbranche verändern wird. Beispielsweise könnten wir bald vor der Frage stehen, ob wir stärker in die Richtung Telemedizin und Gesundheitstourismus gehen sollen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA) Gesundheitsmanagement

Regelstudienzeit in Monaten

24 Monate

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit, berufsbegleitend in vier Semestern; Module in Würzburg und Bad Kissingen (Akademie für Gesundheitswirtschaft des Rhön-Saale Gründer- und Gesundheitszentrums Bad Kissingen) alle zwei bis drei Wochen freitags und samstags (außer in den Ferien und in vorlesungsfreien Zeiten).

Kosten des Studiums

12.000 Euro, wobei pro Semester 3.000 Euro zu zahlen sind.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) in einem medizinischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang oder im Gesundheitsbereich mit mindestens 240 Credit Points
  • Wer nur 180 Credit Points aufweist, kann die fehlenden Credits durch den Nachweis einer mehr als einjährigen Berufstätigkeit (30 CP) sowie durch das Belegen weiterer Fächer an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt erbringen.
  • ein Jahr Berufserfahrung
  • Motivationsschreiben

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen technischen Voraussetzungen nötig, die meisten Teilnehmer nehmen ihren Laptop mit, obwohl das nicht zwingend notwendig ist.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Englisch (für die englische Fachliteratur)

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

5 Professoren_innen, 8 Dozenten_innen aus der Praxis, 4 Mitarbeiter_innen im MBA-Team, 8 aktuelle Studierende

Dieter Kulke
Prof. Dr. Dieter Kulke
Studienfachberater für den MBA Gesundheitsmanagement, Prodekan der Fakultät

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By | August 24th, 2016|Kommentare deaktiviert für MBA Gesundheitsmanagement (FHWS)
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