Berlin MBA an der Hochschule für Wirtschaft und Recht

Seit 1992 bietet die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin MBA-Programme an. Den Berlin MBA, den es in der heutigen Form seit 2010 gibt, kann man sowohl Vollzeit in 15 Monaten als auch neben dem Beruf Teilzeit in 24 Monaten absolvieren. Insgesamt richtet sich das Programm an Interessenten mit mehrjähriger Berufserfahrung, die Führungsaufgaben übernehmen bzw. sich in Managementpositionen entwickeln wollen – egal, ob sie ein Erststudium in Sozial-, Geistes-, Natur-, Wirtschafts- oder Ingenieurswissenschaften oder in Jura, Medizin oder Theologie vorweisen.

Das international akkreditierte MBA-Programm (AMBA, FIBAA) gliedert sich sowohl in der Full-Time- als auch in der Part-Time-Variante in drei Abschnitte: General-Management-Module, Vertiefung in eine von sieben Spezialisierungsrichtungen, Master-Arbeit. Beim Vollzeit-MBA kommen die Studierenden wochentags an den Campus in Berlin oder treffen sich in Arbeitsgruppen. Beim zweijährigen Teilzeit-MBA finden insgesamt vier Präsenzwochen (samstags bis samstags, 9 bis 17 Uhr) statt. Hinzu kommen circa elf Präsenzblöcke von Donnerstag bis Sonntag, wobei die Kurse donnerstags von 18 bis 21.15 Uhr und freitags/samstags/sonntags von 9 bis 17 Uhr dauern.

Die General-Management-Ausbildung gliedert sich in sieben Module: Zunächst lernen die Teilnehmer, wie man sich in der komplexen wirtschaftlichen und politischen Umgebung zurechtfindet, welche rechtlichen Rahmenbedingungen es dort gibt, wie wichtig eine Corporate Social Responsibilty für Unternehmen ist und wie Manager im internationalen Kontext Business betreiben. Zudem erhalten sie Einblicke in Businessinformationssysteme, in den Bereich Operations and Supply Change und ins strategische HR-Management. Auch Accounting und Strategisches Management stehen auf dem Programm. In einem Business Simulation Game probieren die Studierenden das Gelernte aus. Natürlich werden auch klassische General-Management-Inhalte wie Finance und Marketing beleuchtet.

Da ein künftiger Manager über Führungskompetenzen verfügen muss, beinhaltet das Programm auch ein Modul zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Studierenden erfahren dort, wie man sich im Team organisiert, durch welche Techniken man seine Präsentationen verbessern kann und worauf es beim interkulturellen Management ankommt. Zudem belegen die Teilnehmer ganz nach eigenem Geschmack weitere Themen als Wahlmodul: Sie können sich zum Beispiel zwischen International Marketing, International Finance, Consulting & Supply Chain Management, Entrepreneurship und SME Management und Innovation Management entscheiden. Am Ende des Programms verfassen die Studierenden ihre Masterarbeit, wobei sie sich oft ein Projekt in ihrem Unternehmen suchen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, ein Thema in einer anderen Firma zu bearbeiten.

Besonderheiten des Studiums

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich in eine von sieben möglichen Vertiefungsrichtungen zu spezialisieren. Wenn Sie das Programm Vollzeit absolvieren, können sie zwischen europäischem, transatlantischem und europäisch-asiatischem Management wählen. In der Teilzeitvariante haben die Teilnehmer die Auswahl zwischen Change Management, Health Care Management, International Management und Entrepreneurship. Zu diesen Spezialisierungen gehören auch mehrtägige Study Visits in Asien, Europa und den USA. Es werden verschiedene Unternehmen und Partneruniversitäten besucht, beispielsweise in Hongkong, San Diego, Wichita, Kingston, Hertfordshire (UK) und Posen. Studierende bilden mit Kommilitonen der Partneruniversitäten internationale Teams und bearbeiten praxisorientierte Projekte.

Aufnahmeverfahren

Der Berlin MBA startet immer zum Wintersemester, wobei die Full-Time-Variante im September, die Part-Time-Variante Mitte Oktober beginnt.

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

  • Der Bewerber muss folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Abgeschlossenes Hochschulstudium, mindestens drei Jahre Berufserfahrung, sehr gute Englischkenntnisse.
  • Der Kandidat füllt das Online-Formular auf dem HWR Online-Bewerbungsportal aus.
  • Danach sendet er per Email oder per Post folgende Unterlagen an die Hochschule: Motivationsschreiben, indem auch die beruflichen Ziele geschildert werden; tabellarischer Lebenslauf; Kopie von Reisepass oder Personalausweis; Foto; Kopien der Hochschulzugangsberechtigung und des Hochschulabschlusszeugnisses; der Arbeitszeugnisse und gegebenenfalls der Referenzen; Nachweis der englischen Sprachkenntnisse; Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist (nur im Teilzeit-MBA)
  • Auswahlinterview mit dem Admission Board, das auch per Webcam und zum Teil auf Englisch geführt werden kann. In diesem Gespräch möchte die Hochschule herausfinden, welche Motivation der Kandidat hat und ob er in den Studiengang passt
  • Der Bewerber wird zugelassen und beginnt das Studium

Die Hochschule

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin entstand 2009, als sich die Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin und die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) Berlin zusammenschlossen. Beide Hochschulen existierten bereits seit den 1970er Jahren. Mittlerweile kann man an der HWR mehr als 50 Studiengänge in fünf Fächern belegen: Betriebs- und Volkswirtschaft, Verwaltungswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Rechtswissenschaften und Sicherheitsmanagement. Seit 1992 kann man dort MBA-Abschlüsse erwerben, wobei es den Berlin MBA in der heutigen Form mit den verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten und der Teilzeit- sowie der Vollzeitversion seit 2010 gibt.

Fazit

Das Programm ist sehr flexibel, weil man den Berlin MBA sowohl Vollzeit in nur 15 Monaten als auch Teilzeit in zwei Jahren absolvieren kann. Wer neben dem Job studieren möchte, entscheidet sich für die Part-Time-Variante, wer beruflich aussetzt, absolviert den Vollzeit-MBA. Zudem kann man aus sieben Spezialisierungsrichtungen wählen, wodurch man sich das Programm aussuchen kann, das am besten für einen geeignet ist.

Der Vollzeit-MBA wird komplett und der Part-Time-MBA zum Teil auf Englisch abgehalten. Seit 1992 werden an der HWR bzw. ihren Vorläufer-Hochschulen MBA-Programme angeboten. Insofern hat man dort viel Erfahrung mit der Durchführung solcher Studiengänge, wovon die Teilnehmer nur profitieren können.

Gespräche mit Teilnehmern des Studiengangs

  • Katharina Klink
    Redaktionsleiterin Infografik bei der Deutschen Presseagentur (dpa)
    Sie hat den MBA in Change Management im Oktober 2013 begonnen
  • Roman Irsiegler
    Arbeitet im Market Access beim Pharmaunternehmen Baxter
    Er hat den MBA in Health Care Management von Oktober 2012 bis Oktober 2014 absolviert

Frau Klink, Herr Irsiegler, warum haben Sie sich für den Berlin MBA in Change Management bzw. Health Care Management an der HWR entschieden?

Klink: Mich interessieren Veränderungsprozesse schon seit langem. Es reizt mich zu erfahren, wie Veränderungen in Unternehmen gut umgesetzt werden können. In Deutschland gibt es nicht viele Hochschulen, die so einen spezialisierten MBA anbieten. Deshalb habe ich mich für die HWR entschieden. Zudem hat mich ihr hoher Praxisbezug überzeugt. Gerade in den Change-Management-Modulen haben die Dozenten sehr viel praktische Erfahrung. Das ist mir wichtig, weil ich eine enge Kopplung von Theorie und Praxis wollte. Nicht gefallen würde mir eine reine akademische Ausbildung, bei der ich alles Gelernte selbst in die Praxis übertragen muss.

Irsiegler: Ich hatte einen Bachelor in BWL erworben und dann zwei Jahre in der Gesundheitsbranche gearbeitet. Dann hielt ich es gerade bei einem amerikanischen Arbeitgeber, für den ich damals tätig war, für sinnvoll, einen Master draufzusetzen. Da ich für ein Pharmaunternehmen tätig war, bot sich der Health-Care-Management-MBA an der HWR einfach an. Denn er lag in Berlin quasi vor meiner Haustür, außerdem hat mich das klar strukturierte Konzept der HWR überzeugt.

Wo arbeiten Sie heute?

Klink: Ich bin Nachrichtenjournalistin bei der Deutschen Presseagentur (dpa) und leite die Infografikabteilung.

Irsiegler: Ich arbeite im Market Access beim Pharmaunternehmen Baxter.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Klink: Ich hatte erwartet, eine solide betriebswirtschaftliche Rundumsicht zu bekommen. Das hat sich erfüllt. Ich war auch davon ausgegangen, dass die Teilnehmer sehr motiviert sind und konzentriert arbeiten. Darin wurden meine Erwartungen sogar übertroffen: Es ist schon toll, wie stark man von einem Kurs mit engagierten Dozenten und hochmotivierten Kommilitonen profitieren kann.

Irsiegler: Ich hatte erwartet, dass die Diskussionen mit den Kommilitonen im Kurs sehr fruchtbar sein würden. Rückblickend war es sogar das Spannendste am MBA überhaupt, weil so viele Kommilitonen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen miteinander diskutierten. In manchen Themengebieten hätte ich es mir gewünscht, noch weiter in die Tiefe zu gehen. Allerdings ist mir klar, dass das bei der Breite des Stoffes nicht so leicht ist. Positiv überrascht hat mich zu erfahren, wie spannend das deutsche Gesundheitswesen mit seinen komplexen Strukturen doch ist.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Klink: Meine Kommilitonen sind sehr unterschiedlich: Ein paar haben einen kaufmännischen Hintergrund, in unserem Jahrgang gibt es aber auch Ingenieure, Ärzte, Juristen, Personaler und Medienleute wie mich. Diese Breite macht unsere Kurse sehr spannend.

Irsiegler: Die Gruppe hätte unterschiedlicher nicht sein können: Dort saß ein Professor für Gastroenteritis an der Charité neben einem Arzt bei der Bundeswehr, der Personalverantwortung über 20.000 Mann hatte. Dazu kamen Physio- und Sporttherapeuten und Betriebswirtschaftler wie ich. Diese Diversität der Gruppe und der Diskussionen hat mir sehr gut gefallen.

Inwiefern kann Ihnen der MBA für Ihre Karriere helfen?

Klink: Bereits jetzt profitiere ich beispielsweise bei der Führung meines Teams täglich davon. Sehr viele Dinge aus dem Studium konnte ich dabei schon anwenden und mein Team würde wahrscheinlich sagen, dass sich sehr viel verändert hat.

Irsiegler: Er hat mir bereits geholfen. Denn ich habe meinen Job und das Unternehmen gewechselt – das wäre ohne das Wissen durch das Studium und den Titel MBA sicher nicht passiert. Gerade seit der Bologna-Reform ist dieser Abschluss auch in Deutschland für die berufliche Karriere wichtig.

Inwiefern haben Sie noch Kontakt zu den Kommilitonen oder zum Alumni-Netzwerk?

Irsiegler: Zu einigen Kommilitonen habe ich noch guten Kontakt, so dass ich mich an sie wenden kann, etwa wenn ich eine fachliche Frage habe. Dadurch baue ich mir ein Netzwerk auf, das in Zukunft nützlich sein kann.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Klink: Die Hochschule versucht ein Klima zu erzeugen, durch das der Einzelne stark vom Programm profitieren kann: Jede Hilfestellung, die man benötigt, bekommt man. Die Verantwortlichen reagieren auch schnell auf Fragen. Ich fühle mich hier sehr gut betreut. Es hängt aber natürlich auch vom eigenen Engagement ab, wie viel Nutzen man aus dem Studium zieht.

Irsiegler: Der Studiengang ist hervorragend organisiert. Administrativ muss man sich um gar nichts kümmern, man kann sich voll aufs Studieren konzentrieren. Auch die strukturierte zeitliche Abfolge der Kurse ist sehr gut. Man weiß immer ganz genau, wie viel Zeit man für Hausarbeiten oder die Masterthesis hat. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Qualität der Kurse maßgeblich von den lebendigen Diskussionen der Studierenden abhängt.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Klink: Man muss sich darüber im Klaren sein, dass das Studium eine große zweijährige Belastung darstellt, wenn man nebenbei noch voll arbeitet. Ich selbst habe sehr wenig Zeit, mich mit Freunden zu treffen, weil meine Wochenenden und Urlaube in großem Maße dem Studium gewidmet sind. Wichtig ist, dass man seinem Partner oder Freunden gegenüber von Anfang an ehrlich ist, dass das Studium sehr anspruchsvoll und zeitaufwändig ist.

Irsiegler: Es ist schon sehr fordernd. Denn man benötigt nicht nur Zeit für den Besuch der Module an der Hochschule, sondern auch für die Vor- und Nachbereitung. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass das Studium viel private Zeit in Anspruch nimmt.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Klink: Menschen, die den nächsten Karriereschritt machen wollen und lernen, wie man Teams gut führt und Veränderungen angeht. Aber auch für Betriebswirte, die sich auf Change Management spezialisieren wollen, ist es bestens geeignet.

Irsiegler: Der Health-Care-Management-MBA ist etwas für alle Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen oder Psychiater, die mehr über das Gesundheitswesen, das zunehmend von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen geprägt ist, erfahren wollen. Aber auch Betriebswirtschaftler, die im Gesundheitsbereich tätig sind und ihn noch besser verstehen möchten, passen ideal in das Programm.

Interview mit einer Vertreterin der Hochschule

  • Professor Solveig Reißig-Thust
    Studiengangsleiterin

Frau Reißig-Thust, was ist das Besondere am Berlin MBA an der Hochschule für Wirtschaft und Recht?

Ihren Neigungen und Interessen entsprechend können sich unsere Studierenden in verschiedene Richtungen spezialisieren: Im Vollzeitprogramm können sie sich regional in den europäisch-asiatischen, den europäischen oder den transatlantischen Markt vertiefen. Im Teilzeitbereich besteht die Möglichkeit, den Fokus auf internationales Management, Entrepreneurship, Change Management oder Health Care Management zu legen.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Grundsätzlich ist das Programm für alle geeignet, die schon einen akademischen Erstabschluss haben – ob in Sozialwissenschaften, in technischen Fächern oder im musisch-künstlerischen Bereich. Die Teilnehmer haben sich zum Ziel gesetzt, ihr Wissen um anwendungsnahe betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu erweitern, weil sie den nächsten Karriereschritt in ihrem Unternehmen machen oder eine eigene Firma gründen möchten.

Was unterscheidet den Berlin MBA von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Unser Programm ist sehr international, und dies im Hinblick auf Studierende, Inhalte und integrierte Study Visits. Im Vergleich zu Programmen an Universitäten sind wir zudem sehr praxisbezogen. Unsere Dozenten haben alle Praxiserfahrung und bringen sie ins Studium ein. Auch in das Programm haben wir viele Praxiselemente einbezogen – sei es durch die Fälle, die wir bearbeiten, durch Exkursionen oder praxisbezogene Projekte und Abschlussarbeiten.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie denn?

Hier in Berlin beispielsweise mit der European School of Management and Technology (ESMT) oder in Leipzig mit der HHL.

Warum sollen sich die Studierenden trotz der Konkurrenz ausgerechnet für den Berlin MBA entscheiden?

Unseren Teilnehmern wird ein international anerkannter Studiengang geboten. Denn wir sind von der Association of MBAs (AMBA) akkreditiert. Zudem ist das Programm sehr praxisnah und wird in einer sehr attraktiven Stadt, die Berlin ohne Zweifel ist, durchgeführt. Hinzu kommt, dass wir ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Auch werden unsere Spezialisierungsrichtungen wie z.B. Entrepreneurship nicht an vielen anderen Orten angeboten, so dass sich viele für uns entscheiden.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Wir wollen die Entwicklung von Führungsfähigkeiten weiter ausbauen, indem wir noch stärker auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen. Auch überlegen wir, die strikte Trennung von Vollzeit und Teilzeit etwas zu lockern, so dass man bei einem Fulltimeprogramm beispielsweise die Möglichkeit hätte, modular und zeitlich flexibler zu studieren. Zudem werden wir mehr Elemente des webbasierten Studiums integrieren, ohne jedoch das Präsenzstudium abzuschaffen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit

15 Monate beim Vollzeitprogramm, 24 Monate beim Teilzeitprogramm.

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Beides. Bei der Teilzeitvariante kommen die Teilnehmer innerhalb von 24 Monaten zu vier Präsenzwochen (samstags bis samstags von 9 bis 17 Uhr) sowie ca. elf Präsenzblöcken von Donnerstag bis Sonntag (Do.: 18 bis 21.15 Uhr; Fr./Sa./So.: 9 bis 17 Uhr) an die Hochschule.

Partneruniversitäten (im Ausland)

  • Wichita State University (USA)
  • Hongkong Baptist University (China)
  • San Diego State University (USA)
  • Kingston University (UK)
  • University of Hertfordshire (UK)

Kosten des Studiums

Je nach Spezialisierung unterschiedlich: Der Berlin MBA in Entrepreneurship und in Change Management kostet 15.900 Euro und die MBAs in International Management, European Management, European-Asian Management sowie Transatlantic Management je 17.800 Euro.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung
  • exzellente Englischkenntnisse (Niveaustufe C1)

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen EDV-Kenntnisse nötig; die Teilnehmer können ihren Laptop mitnehmen, müssen dies aber nicht tun.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Das Vollzeitprogramm sowie der MBA Part-Time in International Management finden komplett auf Englisch, das berufsbegleitende Programm in deutscher und englischer Sprache statt. Für beide Varianten muss der Teilnehmer sehr gute Englischkenntnisse haben (Niveaustufe C1), die man durch TOEFL oder den BULATS (Business language Testing Service) an der HWR nachweist. Für das berufsbegleitende Programm müssen Teilnehmer, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, über gute deutsche Sprachkenntnisse (Niveaustufe C1) verfügen. Nachweis etwa durch ein Goethe-Zertifikat.

Akkreditierung

Foundation for International Business Administration (FIBAA), Association of MBAs (AMBA)

Wie viele Professoren/Dozenten, Mitarbeiter im MBA-Team, Studierende /Alumni gibt es?

Ca. 60 Dozenten, 8 Professoren und 4 Mitarbeiterinnen im MBA-Team, 125 aktuelle Studierende und ca. 1.230 Alumni.

Informationsveranstaltungen

Nähere Informationen zu unseren Veranstaltungen und den Möglichkeiten zur Teilnahme finden Sie auf unserer Homepage unter Veranstaltungen.

Anne Bruchanski
Programme Coordinator MBA Full-Time

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