Executive MBA Innovation & Business Creation

2008 ins Leben gerufen hat der Executive MBA Innovation & Business Creation einen klaren Fokus: Management mit den Schwerpunkten Innovation, Entrepreneurship und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Teilnehmer kommen etwa alle drei Wochen von Donnerstag bis Sonntag auf den Campus der TU München. Zusätzlich verbringen sie sieben Kurstage an der University of California in Berkeley – mitten im Silicon Valley, wo das Herz der amerikanischen High-Tech-Industrie schlägt und viele bekannte Firmen wie Apple oder Facebook als Start-ups entstanden sind. Insgesamt absolvieren die Studenten ca. 60 Präsenztage in 3 Semestern. Anschließend folgt die Masterarbeit, die in einem Semester fertig gestellt wird.

Das Programm richtet sich an Unternehmer, Gründer sowie Fach- und Führungskräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Teilnehmer sind durchschnittlich 35 Jahre alt und arbeiten seit 9 Jahren, davon sind sie fünf Jahre mit Führungsaufgaben betraut. Etwa 60 Prozent kommen aus dem Ausland, schließlich wird das Programm komplett auf Englisch durchgeführt. Viele haben einen ingenieurs- oder betriebswissenschaftlichen Hintergrund, es gibt aber auch Designer, Juristen, Journalisten und Ärzte.

Fundiertes Management Know-how wird in den sechs Lernmodulen vermittelt: Strategy & Organization, Entrepreneurship, Entrepreneurial Finance & Accounting, Marketing, Sales & Operations, Leadership & Cooperation sowie Innovation Management. Dabei werden immer wieder die Schwerpunkte Entrepreneurship und Innovation vertieft. Professoren der TU München, der UC Berkeley, des Imperial College London und anderer international renommierter Universitäten sowie Unternehmer und Unternehmensberater geben Wissen und Projekterfahrung weiter. In den Projektmodulen erfahren die Studenten, wie sie Geschäftschancen erkennen und umsetzen. Ein persönlicher Projektbetreuer steht ihnen zur Seite und begleitet sie von der Konzeption über die Entwicklung bis zur Markteinführung der Geschäftsidee.

Die TUM – Technische Universität München

Ob in internationalen oder nationalen Rankings, die TUM zählt zu den besten Hochschulen Deutschlands. Seit 2002 kann man an der TUM School of Management auch Wirtschaftswissenschaften studieren. Der Ruf der Universität bestätigte sich in der ersten Runden der Exzellenzinitiative: 2005/2006 gehörte sie zu den ersten drei deutschen Hochschulen, die gefördert wurden. Im Juni 2012 wurden der Exzellenzstatus und damit die Förderung bis 2017 bestätigt. Gründerfreundliche Rahmenbedingungen, umfangreiche Gründerlehre und die praktische Unterstützung von Start-ups – das Uni-Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer“ bescheinigt der TU München beste Chancen für Unternehmensgründer und -gründerinnen.

Besonderheiten des Studiums

Der Executive MBA wird gemeinsam von der TU München und der Unternehmer TUM durchgeführt – Europas größtem akademischen Gründungs- und Innovationszentrum. Die MBA-Studenten profitieren von dem Zentrum mit seinen mehr als 140 Mitarbeitern und einem umfassenden Netzwerk aus Unternehmern, Wissenschaftlern, Branchenexperten und Kapitalgebern. Während des Studiums stehen ihnen die Gründungs- und Innovationsberater zur Seite, um eigene Geschäftsideen zu entwickeln und umzusetzen. So bekommen die Teilnehmer nicht nur eine erstklassige Managementweiterbildung, sondern auch eine individuelle Beratung für ihre Projekte.

Studienstart und Bewerbungsverfahren

  • Das Studium beginnt jährlich Anfang April/Mai.
  • Es ist sinnvoll, vor der Bewerbung ein telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch zu führen, um herauszufinden, ob dieser spezielle Executive MBA zu den eigenen Vorstellungen und Zielsetzungen passt.
  • Bewerber können laufend ihre Unterlagen einreichen (u.a. Lebenslauf, Bewerbungsformular, Zeugnisse). Zusätzlich verfasst jeder Bewerber ein Motivationsschreiben und bearbeitet eine Essay-Fragestellung, beides umfasst jeweils maximal 2.000 Wörter.
  • In einem persönlichen Eignungsfeststellungs-Gespräch wird der Bewerber nach seiner Motivation und seinen Zielen befragt.
  • Pro Jahrgang werden ca. 30 bis 35 Bewerber zugelassen.

Prominente Absolventen

  • Catharina van Delden
    Gründerin und CEO
    innosabi GmbH
  • Jan Philipp Hinrichs
    Gründer und CEO
    CaptchaAd GmbH
  • Dr. Tobias Pusch, LL.M. (Harvard)
    Founding Partner
    PUSCH WAHLIG LEGAL

Fazit

Ideal geeignet ist dieser Executive MBA für jeden, der ein Unternehmen gegründet hat oder eines gründen möchte. Aber auch jeder, der Geschäftschancen als Angestellter im Unternehmen umsetzen will, ist hier richtig. Die Teilnehmer können sich erstklassige Managementkenntnisse aneignen und erhalten Unterstützung von erfahrenen Gründungs- und Innovationsberatern.

Hinzu kommt, dass Sie mit dem MBA den Abschluss einer renommierten deutschen „Exzellenz-Uni“ erwerben. Seit Programmstart im Jahr 2008 haben die Teilnehmer rund 70 Unternehmen gegründet und sind in führenden Managementpositionen in der Wirtschaft zu finden. Durch die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft profitieren Sie von einem umfangreichen Netzwerk. Der aktive Alumni Club fördert nach Studienende durch regelmäßige Events und Workshops die Vernetzung untereinander und den Zugang zu aktuellem Wissen.

Weitere Informationen zum Executive MBA in Innovation & Business Creation finden Sie auf der Programmwebsite.

Interview mit einem Absolventen und einer aktuellen Teilnehmerin

  • Chris Eberl
    Gründer von kontextR
    Class of 2012
  • Denise Schuster
    Gründerin und Geschäftsführerin von UnserParkplatz GmbH
    Class of 2013

Herr Eberl, Frau Schuster, warum haben Sie sich für den Executive MBA in Innovation & Business Creation entschieden?

Eberl: Ich wollte schon immer eine eigene Firma gründen. DerMBA war für mich die Gelegenheit, diesen Schritt endlich zu tun. Davor habe ich in einem Großkonzern gearbeitet und genoss viele Vergünstigungen, insofern war es nicht ganz leicht, den nächsten Schritt zu tun. Aber so ein Studiengang, der einem viele neue Impressionen vermittelt, war die Chance. Ich wollte unbedingt diesen speziellen MBA an der TU München machen, denn er hat eine sehr starke Fokussierung auf Start-ups.

Schuster: Ich habe zwei Jahre lang nach einem entsprechendenMBA-Programm gesucht, das auf mich zugeschnitten ist. Vor dem MBA hatte ich bereits seit sechs Jahren ein Unternehmen geführt und ein weiteres kurz vor Studienbeginn selbst gegründet. Mit diesem Programm an der TU München habe ich dann endlich genau den MBA gefunden, der seinen Fokus auf Entrepreneurship – und nicht ausschließlich auf General Management und Führung – legt. Das war ideal für mich, dadurch bekam ich neuen Input.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Eberl: Ich habe mich die letzten zehn Jahre sehr stark mit dem Thema Start-ups beschäftigt. Trotzdem gewann ich durch das Studium sehr viele neue Erkenntnisse, etwa wie man beim Prototyping ein neues Produkt entwickelt und einführt. Überraschend war die Teamdynamik, die sich innerhalb desMBA-Kurses ergeben hat. Alle waren gründungsorientiert, die Arbeit in einer so dynamischen Gruppe hat viel Spaß gemacht. Der damit verbundene Gründerspirit hilft enorm, sich den Herausforderungen gelassener zu stellen.

Schuster: Ich hatte erwartet, dass wir es mit hochkarätigen Professoren zu tun haben, die einen tollen unternehmerischen Background haben und internationale Erfahrung mitbringen. Das hat sich hundertprozentig erfüllt. Positiv hat mich überrascht, dass wir uns auch mit Förderprogrammen für Start-ups auseinandersetzen und wichtige Kontakte bekommen. Das finde ich super. Überrascht hat mich auch, dass alle im Team dieselbe Motivation haben: Alle wollen etwas gründen oder bewegen.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Eberl: Die Teilnehmer sind zwischen Ende 20 und Ende 40. Ein größerer Teil der Kommilitonen kam aus Großkonzernen, die meisten wollten eine eigene Firma gründen. Ein weiterer Teil hatte bereits gegründet und wollte sich neue Anregungen holen, wie man den Erfolg der eigenen Firma noch vorantreiben könnte. Und mehrere Angestellte wollten sich weiterbilden mit der Option, später eine eigene Firma zu gründen.

Schuster: Die meisten meiner Kommilitonen sind Betriebswissenschaftler oder Ingenieure, es gibt aber auch Architekten, Musiker und Designer. Viele Teilnehmer haben selber ein Unternehmen gegründet oder wollen das tun, andere kommen aus großen Unternehmen, wo sie ganz gezielt etwas Neues aufbauen und wofür sie durch den MBA qualifizieren sollen. Neben vielen deutschen Kommilitonen kommen die Leute aber auch aus Österreich, Usbekistan, Chile, Peru oder Dubai. Es ist eine interkulturelle und internationale Gruppe. Auch das hat mich gereizt.

Inwiefern kann Ihnen der MBA für Ihre Karriere helfen?

Eberl: Für jemand, der eine Firma gründen will, ist der Titel MBAgar nicht so nicht relevant. Vielmehr geht es um die Inhalte. Was hat man gelernt, das einen voranbringt? Die Inhalte, die man vermittelt bekommt, stellen eine optimale Voraussetzung für Start-ups dar.

Schuster: Da ich langfristig eine Professur an einer Hochschule anstrebe, brauche ich dafür einen Masterabschluss – der MBAist da also ein Türöffner. Andererseits hat mir das Studium sehr stark beim Aufbau meines eigenen Start-ups geholfen – denn durch das Studium lernt man zum Beispiel Experten kennen und hat Zugang zu Venture-Capital-Gesellschaften.

Inwiefern haben Sie Kontakt zu anderen Studenten, zu Dozenten oder dem Alumni-Netzwerk?

Eberl: Ich habe im Kurs sehr viele Freunde gewonnen. Außerdem besuche ich viele Alumni-Veranstaltungen, die dieMBA-Studenten zusammenbringen und bei denen man sich austauschen kann, welche Entwicklungen die einzelnen Leute gemacht haben.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und den Studiengang wissen?

Eberl: Es sollte vorher klar sein, ob das Thema Gründung für jemanden überhaupt relevant ist, ob man wirklich gerne neue Dinge schaffen will und sich die dazu notwendigen Hilfsmittel aneignen möchte. Der persönliche Fokus sollte ganz klar auf dem Thema Business Creation liegen.

Schuster: Wer den Drang hat, sich zu verändern, ist hier genau richtig – selbst wenn er noch nicht genau weiß, was er später machen will. Wenn man aber eher der Managertyp ist, der eine Stufe auf der Karriereleiter in seinem Unternehmen aufsteigen will, dann sollte man sich auf die Suche nach einer Alternative machen.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Eberl: Der MBA ist schon sehr zeitintensiv. Man braucht die direkte Unterstützung seines Arbeitgebers, zum Beispiel in Form einer Freistellung für (einen Teil der) Kurstage. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, den MBA mit Urlaubstagen zu absolvieren. Während des Studiums war ich schon auch am Wochenende stark eingespannt – aber für mich war es eher Freizeit, weil es einfach sehr, sehr spannende Themen und Sessions waren. Dort konnte ich meine Geschäftsidee, die mir bereits länger vorschwebte, mit neuen Informationen anreichern. Dadurch gewinnt alles eine neue Dynamik und man selbst wertvolle Eindrücke, die einen fast schone exponentiell weiterbringen.

Schuster: Die Präsenzblöcke, die man an der Uni verbringt, sind sehr intensiv. Natürlich muss man auch das Projekt voranbringen, aber es war nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Das Privatleben ist jedenfalls nicht auf der Strecke geblieben.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Eberl: Zum einen den Leuten, die schon immer gründen wollten, das Thema aber nie wirklich angegangen sind. Sie verdienen in ihrem Konzern genug Geld, haben einen Firmenwagen und wissen nicht, wie man genau zum Gründer eines eigenen Unternehmens werden kann. Im Kurs lernt man dann, wie man beispielsweise über Fördergelder und Investoren in die Start-up-Welt eintauchen kann. Die zweite Sorte sind Leute, die schon gegründet haben, aber merken, dass die Dinge nicht so funktionieren, weil bestimmte theoretische oder praktische Grundlagen oder einfach nur die Erfahrung und der Austausch mit Gleichgesinnten fehlen. Vielleicht hat man auch seine Stärken und Schwächen noch nicht erkannt. Insgesamt ist derMBA auch etwas für Leute, die in ihrem Arbeitnehmerleben in einem großen Konzern festgefahren sind und neue Perspektiven aufgezeigt suchen. Grundsätzlich sollte man aber etwas Eigenes bewegen und selber schaffen wollen – nicht nur ein Konzern-internes Projekt, sondern etwas für sich selbst.

Schuster: Ich würde das Programm allen empfehlen, die auf Selbständigkeit, unternehmerisches Denken und auf Selbstverwirklichung Wert legen. Alle, die etwas erreichen wollen, gerne im Team arbeiten, dabei aber offen für Impulse und Veränderungen sind, sind hier bestens aufgehoben.

Gespräch mit einem Vertreter der Hochschule

  • Sebastian Salcher
    Executive Director des Executive MBA in Innovation & Business Creation

Herr Salcher, was ist das Besondere am Executive MBA in Innovation & Business Creation?

Besonders ist sicherlich unsere spezielle Ausrichtung auf Innovation, Entrepreneurship und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Auch das Setting unseres Executive MBAProgramms mit zwei starken Partnern ist einzigartig. So profitieren unsere Teilnehmer zum einen von der exzellenten akademischen Ausbildung der TUM School of Management und zum anderen von der Infrastruktur und dem unternehmerischen Ökosystem der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TUM.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Unser Executive MBA hat zwei Zielgruppen: Zum einen erfahrene Fach- und Führungskräfte aus etablierten Unternehmen, die typischerweise im Bereich Unternehmensentwicklung oder Innovationsmanagement arbeiten. Zum anderen Unternehmer, Gründer und Gründungsinteressierte, die ein eigenes Unternehmen gegründet haben oder an einem konkreten Start-up-Projekt arbeiten. Beide Teilnehmergruppen ergänzen sich in der Klasse sehr gut durch ihre unterschiedlichen Sichtweisen und bekommen für die Dauer des Programms einen individuellen Projektbetreuer zur Seite gestellt, mit dem sie an ihrem Innovations- oder Gründungsprojekt arbeiten. Die berufsbegleitende Struktur des Programms ermöglicht beiden Teilnehmergruppen, das erworbene Wissen direkt im Gründungs- oder Berufsalltag anzuwenden.

Was unterscheidet den Executive MBA in Innovation & Business Creation von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

In unserem Programm werden nicht nur Management und Entrepreneurship gelehrt. Für uns sind der Bezug zur realen Welt und die direkte praktische Anwendung sehr wichtig. Unsere Absolventen haben mittlerweile über 50 Unternehmen gegründet, die im Markt sind und funktionieren. Diese Umsetzungsrate ist einzigartig. Gleichzeitig sind auch spannende Innovationsprojekte für große Unternehmen verwirklicht worden.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren Sie?

Durch das besondere Setting mit der UnternehmerTUM als Kooperationspartner haben wir eine deutliche Abgrenzung zu vielen doch sehr stark akademisch ausgerichteten Programmen. Zusätzlich haben wir mit der Konzentration auf Innovation und Entrepreneurship einen sehr speziellen Fokus.

Warum sollen sich die Studenten trotz der starken Konkurrenz ausgerechnet für den Executive MBA in Innovation & Business Creation entscheiden?

Wenn man sich – zusätzlich zur Management Weiterbildung – für die Themen Innovation, Entrepreneurship und Geschäftsmodellentwicklung begeistert, ist dieses Programm die richtige Wahl. Jeder unserer Teilnehmer zeichnet sich durch eine Affinität zum unternehmerischen Denken und Handeln aus. Durch die integrierte Projektarbeit ist unser Programm sehr anwendungsorientiert ausgerichtet und liefert jedem Teilnehmer einen direkten Mehrwert für seine tägliche Arbeit.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Inhaltlich entwickeln wir das Programm kontinuierlich weiter und passen es an aktuelle Themen an. Beispielsweise haben wir vor Kurzem den Block Digital Marketing integriert, da dies für viele Projekte heutzutage entscheidend ist.

Bezeichnung des Abschlusses

Executive Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit in Monaten

17 Monate + Masterarbeit; Start jährlich im April/ Mai

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit. Insgesamt ca. 60 Präsenztage: nach einem Kickoff im April/Mai Drei- bzw. Viertageblöcke (inklusive Wochenende), im August siebentägiger Studienaufenthalt in Berkeley

Namen der Partner-Universität im Ausland

University of California, Berkeley

Kosten des Studiums

32.000 Euro (darin enthalten sind die Kosten für die Lernmaterialien) in vier Raten plus Studentenwerksbeitrag für vier Semester (ca. 115 Euro). Reise- und Übernachtungskosten tragen die Teilnehmer selbst.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Uni, FH, BA)
  • mindestens drei Jahre Berufserfahrung nach dem ersten Studienabschluss
  • Nachweis von Führungserfahrung (Teamführung oder Projektleitung)
  • zwei Essays
  • gute Englischkenntnisse (Nachweis beispielsweise durchTOEFL oder IELTS)
  • Auswahlgespräch

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen EDV-Kenntnisse nötig, Teilnehmer bringen ihre eigenen Laptops mit.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Gute Englischkenntnisse

Akkreditierung

AMBA

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

  • 60 Professoren und Praxisreferenten
  • 8 Teammitarbeiter
  • 30 bis 35 Studenten pro Jahrgang
  • mehr als 180 Alumni
Lassen Sie sich beraten:
Oliver Bücken
Executive Director des Executive MBA in Innovation & Business Creation

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