Der Executive MBA in Media Management an der HMS

Der Executive MBA Media Management an der Hamburg Media School (HMS) richtet sich an Berufstätige aus der Medienwirtschaft. Das Curriculum ist flexibel aufgebaut, damit die Studierenden trotz eines intensiven Arbeitsalltags das Studium bewältigen können. So gibt es Präsenzseminare an den Wochenenden, betreute Selbstlerntage und wählbare Module. Die Regelstudienzeit beträgt zwei Jahre. Bei Bedarf kann sie aber auf drei Jahre verlängert werden. Die meisten Seminare finden freitags und samstags statt. Sonntage sind vorlesungsfrei. Hinzu kommen noch Prüfungs- und Selbstlerntage.

Gliederung des Studiums

Das Studium gliedert sich in fünf Trimester und eine abschließende Master-Arbeit. Das erste Trimester trägt den Titel „Fundierung“. Betriebswirtschaftliche und Rechtsgrundlagen stehen im Fokus der Seminare. Außerdem werden Methoden aus der Statistik und der Wirtschaftsmathematik gelehrt. Auch Computerprogramme für Medienmanager werden den Teilnehmern nahegebracht.

Im zweiten Trimester vertiefen die Studierenden im Modul „Corporate Planning & Management“ ihr Management-Wissen. Die Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Themen Unternehmensführung, Projektmanagement, strategisches Management und Führungsinformationssysteme. Auch Seminare zu Controlling und Finanzierung und Investition finden statt.

Das dritte Trimester dient der Spezialisierung. Nach eigenen Interessen oder der beruflichen Ausrichtung können die Studierenden ihr Wissen über praxisrelevante Themen in Wahlveranstaltungen vertiefen. Bei diesen Seminaren kooperiert die HMS mit renommierten Journalistenschulen.

Das vierte Trimester dient der Anwendung des erlernten Wissens. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den speziellen Fragestellungen des Medienmarktes und seiner Produkte. Die Studierenden sollen aber auch ihre Soft Skills wie Führungs- und Sozialkompetenzen, Kommunikation, Zeitmanagement und Networking weiterentwickeln. Zu diesen Themen werden ebenfalls Seminare angeboten. An Fallstudien erfolgt die praktische Anwendung.

Das fünfte Trimester eröffnet den Blick über den Tellerrand. Zwei Wochen lang fahren die Studierenden ins Ausland und studieren an einer der Partneruniversitäten der HMS. Dieser Aufenthalt soll ihnen einen Einblick in die ausländischen Medienmärkte geben. Den Abschluss des Studiums bildet die Master-Arbeit, in der eine selbst gewählte Fragestellung mithilfe der erworbenen Kenntnisse beantwortet wird.

Abschluss des Studium

Der Abschluss ist durch die Agentur ACQUIN akkreditiert. Dank der Kooperation mit der Universität Hamburg berechtigt er zur Promotion und ist außerdem staatlich anerkannt. Neben der reinen Wissensvermittlung hat die HMS den Anspruch, die Studierenden bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu unterstützen. Sie bietet ihnen daher ein Karriere-Coaching an, bei denen die Studierenden mit Coaches und Mentoren an ihrer beruflichen Entwicklung arbeiten können.

Besonderheiten des Studiums

Im Gegensatz zum klassischen EMBA ist dieser berufsbegleitende Studiengang auf die Bedürfnisse von Fach- und Führungskräften aus der Medienbranche zugeschnitten. Selbst betriebswirtschaftliche Basisseminare stellen einen Bezug zur Praxis in der Medienwirtschaft her. So ist gewährleistet, dass die Studierenden direkt für ihren Arbeitsalltag profitieren.

Einen großen Stellenwert räumt die HMS dem Ausbau eines tragfähigen Netzwerkes aus Kommilitonen, Absolventen und Dozenten ein. Sie pflegt intensive Kontakte zu großen Verlagen und Unternehmen der Medienbranche und wird von ihnen zum Teil auch finanziert. So wird den Studierenden im Rahmen unterschiedlicher Formate branchenrelevantes Wissen aus erster Hand vermittelt.

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

Interessenten können sich jederzeit bewerben. Das Bewerbungsverfahren beginnt mit dem Einreichen der Unterlagen wie dem tabellarischen Lebenslauf, einem Motivationsschreiben, Zeugniskopien, einem Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse (z. B. TOEFL) usw. Sind die Unterlagen überzeugend, erfolgt eine Einladung zum persönlichen Interview mit der Leitung des Studiengangs und der Geschäftsführung. Spätestens drei Wochen darauf erfolgt die Zu- oder Absage. Der Einstieg ins Studium ist rollierend das ganze Jahr über möglich. Den Zeitpunkt kann der Student gemeinsam mit der HMS festlegen.

Fazit

Das Studium ist für junge Berufstätige geeignet, die bereits in der Medienbranche arbeiten und sich berufsbegleitend weiterbilden möchten. Der EMBA an der HMS bietet Wahlmöglichkeiten, sodass die Teilnehmer das Studium ihren beruflichen Interessen anpassen können. Der Praxisbezug wird durch Lehrbeauftragte und Praxisprojekte gewährleistet. Die Studierenden sind in ein breites Netzwerk aus Mitstudenten, Alumni, Partnern der HMS und Dozenten eingebunden, von dem sie auch nach dem Studium noch profitieren können. Auch wenn sich die Inhalte im Wesentlichen auf die Gegebenheiten der deutschen Medienwirtschaft beziehen, bieten der zweiwöchige Auslandsaufenthalt und begleitende Seminare einen internationalen Bezug.

Der EMBA an der HMS richtet sich an Menschen aus der Medienbrache, die sich dort auch weiterentwickeln möchten. Wer eine Führungsposition in einem anderen Wirtschaftszweig anstrebt, der sollte über einen EMBA General Management oder Ähnliches nachdenken. Die HMS kann deutschlandweit als führend im Segment Media Management bezeichnet werden. Sie existiert zwar erst seit zehn Jahren, konnte sich jedoch in dieser Zeit bereits hohes Renommee erarbeiten, auch wenn sie nicht mit klassischen Business School vergleichbar ist.

Interview mit einem Absolventen des Studiengangs

  • Robert Günther
    Director Business Development
    Smartclip

Warum haben Sie sich für die HMS entschieden?

Ich habe Medienwirtschaft auf Diplom studiert und war mit Mitte 20 fertig. Danach habe ich einige Jahre in der Schweiz gearbeitet. Dort ist es üblich, dass man sich alle paar Jahre fortbildet. Auch mir war klar, dass mein erster Studienabschluss nicht alles gewesen sein sollte. Ich wollte aber auch keinen klassischen MBA machen, denn mein Ziel war es schon, in der Medienbranche zu bleiben. Der Master sollte auf das aufbauen, was ich bis dahin gemacht hatte.

Welche anderen Institute kamen für Sie in die engere Wahl?

Für den Medienbereich gibt es nicht so viele Optionen. Wien kam nicht infrage. Frankreich, London oder Sankt Gallen wären mir zu speziell auf Management ausgerichtet gewesen. Ein ähnliches Programm wie an der HMS gab es noch an der Steinbeis-Hochschule in Berlin. Aber da ich ganz in der Nähe der HMS wohne, kam das für mich eigentlich auch nicht infrage.

Was ist das Besondere an dem EMBA-Programm dort?

Hamburg ist eine Medienstadt sowohl in Sachen Print, aber auch online. Von der Uni wird das gut aufgenommen. Sie kooperiert sehr eng mit vielen Medienunternehmen und mit den großen Verlagen. Es gibt viele Gastvorträge. Dieses Netzwerk ist wichtig für meinen Job.

Wie sind sie mit der Doppelbelastung aus Arbeit und Beruf zurechtgekommen?

Das war zwiespältig. Freitags habe ich mich meist gefreut, in die Uni zu gehen, anstatt zu arbeiten. Mich dann am Samstag aufzuraffen, wenn alle freihaben, war schon deutlich schwerer. Denn nach einer vollen Arbeitswoche brauche ich einfach das Wochenende, um mich zu erholen. Und wenn Freunde im Sommer an den Strand fahren, ist es schon schwer, sich zum Lernen zu motivieren. Aber man weiß ja, wie die Zeit terminiert ist und dass man es nach zwei Jahren geschafft hat. Außerdem tut es gut, mal wieder in anderen Bahnen zu denken, als man es von der Arbeit gewohnt ist.

Wie würden Sie Ihre Kommilitonen beschreiben?

Mir war es wichtig, dass ich nicht mit Bachelor-Absolventen studiere, sondern mit Leuten wie ich, die bereits einige Jahre gearbeitet haben. Es sind viele aus großen Verlagen dabei, aber auch aus der Online-Branche. Man sagt ja, man macht den MBA zu 50 Prozent zum Lernen und zu 50 Prozent zum Netzwerken. Das funktioniert an der HMS. Zwei Leute aus dem Vollzeit-MBA arbeiten inzwischen auch bei Smartclip.

Wie hat sich der EMBA auf Ihre Karriere ausgewirkt?

Ich habe das Glück, dass mein Chef den EMBA fördert, indem ich zum Beispiel an den Tagen, an denen Vorlesungen sind, freinehmen kann. Er erwartet auch, dass seine Mitarbeiter nicht auf ihrem Wissensstand stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln. Ich habe seitdem mehr Verantwortung übernommen. Das habe ich auch von anderen mitbekommen.

Können Sie das Gelernte im Arbeitsalltag anwenden?

Ja und nein. Ja, wenn es beispielsweise um Dinge wie Unternehmensführung und Konfliktlösung in Teams geht. Da konnte ich mich neulich im Anschluss an ein Seminar mit der Dozentin hinsetzen und Probleme besprechen. Auch so etwas wie Controlling brauche ich jeden Tag. Aber es gibt natürlich auch Themen, die sich zum Beispiel auf Print beziehen, mit denen ich in meinem jetzigen Job keine Berührungspunkte habe.

Was sollten Interessierte unbedingt über das Studium wissen?

Es gibt an der HMS einen wilden Dozentenstamm, die keine Professoren sind. Das gibt dem Ganzen eine sehr interessante Note, weil alle viel Ahnung von ihrem Bereich haben. Die Lehre ist sehr intensiv. So hatten wir zwei Wochenenden einen Kurs über Steuern mit einem renommierten Wirtschaftsprüfer. Daraus nimmt man einfach sehr viel mit.

Wem würden Sie zu dem Studium raten, wem eher nicht?

Das Studium ist schon sehr medienspezifisch, das muss man wissen. Wer in dieser Branche arbeiten will, für den ist es gut. Für alle anderen eignet sich ein klassischer MBA sicher besser.

Interview mit einem Vertreter der Hochschule HMS

  • Prof. Dr. Armin Rott
    Wissenschaftlicher Leiter des Fachbereichs Medienmanagement
    Hamburg Media School

Was ist das Besondere am MBA an der HMS?

Erstens schätzen unsere Teilnehmer besonders, dass kaufmännisches und Medienwissen bei uns miteinander verknüpft werden. Als Medien-MBA macht ihn das einzigartig. Zweitens ist das Förderer- und Alumninetzwerk außergewöhnlich, in das die Studierenden stark eingebunden sind. Unsere Uni ist ein Public Private Partnership und wird zu einem Viertel von der Stadt Hamburg und zu 50 Prozent von der deutschen Medienwirtschaft getragen. Das ermöglicht einen intensiven Austausch. Auch wenn es uns erst seit zehn Jahren gibt und in jedem Jahr nur etwa 20 Studierende ihren Abschluss machen, arbeiten doch alle in einer Branche, die sehr eng verknüpft ist. Leuten, die an Forschung interessiert sind, würde ich den Studiengang allerdings nicht empfehlen, auch wenn wir selber auch Forschung betreiben.

Was unterscheidet den Fulltime und den Executive MBA? Für welche Zielgruppen wurden die Studiengänge jeweils konzipiert?

Der wesentliche Unterschied ist, dass die einen neben dem Studium arbeiten und die anderen nicht. Daraus ergibt sich eine unterschiedliche Soziodemografie. Die Teilnehmer des EMBA sind in der Regel älter und haben mehr Erfahrung. Beim MBA sind die Studierenden jünger. Auch wenn die Qualifikationen ähnlich sind, bieten wir im Vollzeit-MBA mehr Orientierung und mehr Kontaktpunkte zu den verschiedenen Branchen an. Im EMBA gibt es mehr Wahlmöglichkeiten. So kann sich jeder auf die Themen konzentrieren, die für seinen Arbeitsalltag wichtig sind. Während die Projektarbeiten im MBA von der Schule rekrutiert werden, arbeitet man im EMBA an eigenen Projekten. Die Lehrinhalte ähneln sich aber in beiden Programmen.

Wie würden Sie Ihre Studenten charakterisieren?

Ich würde sagen, sie sind untypische MBAler. Sie interessieren sich zwar auch fürs Geldverdienen, aber es gibt nicht diese Ellenbogenmentalität. Sie sind mit sehr viel Leidenschaft dabei und brennen für ihre Arbeit, auch wenn sie nicht immer Kreative sind. Sie stellen die Idee vors Geld und sind sehr interessiert. Das sagen auch alle Dozenten, die bei uns unterrichten. Und sie sind sehr heterogen, vom Elektrotechniker bis zu Geisteswissenschaftler ist alles dabei.

Was unterscheidet Ihre Studenten von denen anderer Universitäten?

Sie sind überdurchschnittlich motiviert und eine sehr fordernde Gruppe. Der Kontakt zu den Studierenden ist sehr direkt: Meine größte Vorlesung an der Uni Hamburg halte ich vor 1.200 Leuten. An der HMS hingegen kennt man alle gleich beim Namen. Trotzdem bilden wir keine Eliten aus, sondern die Zusammensetzung der Gruppen ist in jeder Hinsicht sehr ausgewogen.

Warum sollte man den MBA in Deutschland und nicht im Ausland erwerben?

Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen wie zum Beispiel der Automobilindustrie ist unser Markt nicht international verflochten, sondern ein nationaler Markt. Einzelne Studenten gehen zwar ins Ausland, um dort Medienmanagement zu studieren, doch meistens, weil sie ins Ausland wollen und nicht, weil sie damit besser auf eine Karriere in Deutschland vorbereitet werden.

Wie genau läuft der Bewerbungsprozess ab? Nach welchen Kriterien erfolgt die Zulassung?

Ich denke, das Verfahren ist ähnlich wie an anderen Hochschulen auch. Es beginnt mit einer schriftlichen Bewerbung, bei der alle Zeugnisse und Unterlagen einschließlich eines Motivationsschreibens eingereicht werden. Anschließend folgt ein Assessment-Center, in dem wir Fähigkeiten wie geistige Flexibilität abfragen. Im persönlichen Gespräch soll auch geklärt werden, ob wir zusammenpassen. Einige Bewerber haben falsche Vorstellungen, was sie im Studium erwartet. Wer zum Beispiel eine PR-Karriere anstrebt, dem würde ich eher abraten. Am Ende des Bewerbungstages erfährt man das Ergebnis. Was wir nicht verlangen, ist ein GMAT. Wir bieten eine Early Admission an, bei der man sich zum 15. Februar für den Studienstart im Oktober bewirbt.

An welchen anderen Universitäten bewerben sich Ihre Studenten in der Regel noch? Was unterscheidet die HMS von diesen Unis?

Beim EMBA gibt es deutschlandweit nicht viele Unis, mit denen wir konkurrieren. Steinbeis in Berlin bietet ein berufsbegleitendes Medienmanagement-Studium an. Meines Wissens werden die Studierenden aber zu einem großen Teil von den Unternehmen geschickt, während sie bei uns eher vom freien Markt kommen. Im Vollzeit-MBA konkurrieren wir mit allen MBA-Programmen, aber auch nicht wirklich, weil unsere Studenten wissen, dass sie in die Medienbranche wollen. Deshalb sind andere Master-Angebote keine echte Konkurrenz. Was in Hannover angeboten wird, ist eher forschungsorientiert.

An der Bauhaus-Uni in Weimar habe ich selber einige Jahre unterrichtet. Das Studium ist eher geisteswissenschaftlich ausgerichtet und der Standort ist schwierig, weil keine großen Medienhäuser dort ansässig sind. Das Gleiche gilt für Ilmenau. Letztlich konkurrieren wir mit allen Angeboten, die nichts kosten. Was man uns zum Vorwurf machen kann, ist, dass wir noch nicht alle Plätze über Stipendien finanzieren können, sondern die Studierenden an den Kosten für das Angebot beteiligen müssen. Daran arbeiten wir aber noch.

Auf welche Forschungsergebnisse der Universität sind Sie besonders stolz?

Meine Kollegen und ich führen alle noch ein zweites Leben an der Uni. Trotzdem wird an der HMS sowohl Grundlagen- als auch Anwendungsforschung betrieben. Eine Kollegin von mir, eine Medienpsychologin, beschäftigt sich mit Privatsphäre im Netz. Ich erforsche unter anderem die Erfolgsfaktoren von Medienprodukten wie politischen Magazinen oder Bestsellern. Darüber hinaus machen wir Drittmittel finanzierte Forschung in sogenannten Thinktanks.

Wer sind Ihre Dozenten?

Im ersten Jahr werden die Studenten eher von Wissenschaftlern, im zweiten eher von Praktikern unterrichtet. Wir vergeben viele Lehraufträge, sodass wir sehr flexibel sind und auf aktuelle Trends mit entsprechenden Lehrangeboten reagieren können. Unsere Dozenten sind trotz ihres Expertenwissens auch didaktisch fit, viele haben promoviert. Im Rahmen anderer Formate wie den „Kamingesprächen“ laden wir auch gestandene Persönlichkeiten aus der Branche ein, die den Studenten einen Einblick in ihr Gebiet geben.

Was macht für Sie den Reiz der Arbeit an der HMS aus?

Ich habe die HMS vor zehn Jahren mit gegründet und mir damit auch meine eigene Spielwiese mit einer Mischung Wissenschaft und Praxis geschaffen. Inzwischen würde ich uns als führend in einem kleinen Markt bezeichnen. Wenn wir einen Online-Marketing-Kongress veranstalten, dann machen wir den besten, bei dem in der Pause noch Jan Delay drei Songs spielt. Für mich persönlich ist das Schönste, wenn ich ehemalige Studenten treffe. Wir machen Umfragen, wie stark uns die Absolventen auf einer Skala von 1 bis 10 weiterempfehlen würden. Neulich habe ich zum ersten Mal eine 8 bekommen. Sonst liegen wir immer zwischen 9 und 10.

Abschluss

Executive Master of Business Administration (EMBA) in Media Management

Staatliche Anerkennung und Akkreditierung

Der EMBA in Media Management ist durch die Kooperation mit der Universität Hamburg staatlich anerkannt und berechtigt zur Promotion. Der Studiengang ist zudem durch die Agentur ACQUIN akkreditiert.

Regelstudienzeit

24 Monate (im Bedarfsfall erweiterbar auf 36 Monate)

Kosten des Studiums

25.000 Euro für Selbstzahler und Mitarbeiter der Förderunternehmen der Hamburg Media School. 32.000 Euro für Unternehmen, die noch nicht zum Fördernetzwerk der HMSgehören. Darin enthalten sind sämtliche Immatrikulationskosten für die Universität Hamburg und Unterrichtsmaterialien. Bücher können in der Bibliothek geliehen werden und müssen nicht extra angeschafft werden. Individuelle Finanzierungsmodelle und Ratenzahlungen sind möglich. Zusätzliche Kosten fallen allein für die zweiwöchige Medienreise ins Ausland an, die allerdings freiwillig ist.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • abgeschlossenes Erststudium an einer staatlich anerkannten Universität oder Fachhochschule
  • mindestens ein Jahr Berufserfahrung (im Einzelfall kann geprüft werden, ob die Berufserfahrung durch das Belegen zusätzlicher Seminare ersetzt werden kann)
  • sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse (Nachweis durch TOEFL erforderlich)
  • erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren, bestehend aus der schriftlichen Bewerbung und einem persönlichen Interview

Welche technischen Voraussetzungen oder Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Studierende sollten über einen eigenen PC mit Internet-Zugang und eine persönliche E-Mail-Adresse verfügen. Zudem sind eine Textverarbeitungssoftware sowie ein Programm zur Erstellung von Präsentationen notwendig.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Von Bewerbern, die kein Studium im englischsprachigen Ausland abgeschlossen haben oder Anglistik bzw. Amerikanistik in Deutschland studiert haben, wird ein Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse benötigt. Akzeptiert wird an der HMS der „Test of English as a Foreign Language“ (TOEFL) mit mindestens 230 Punkten in der „Computer Based“-, 570 Punkten in der „Paper Based“- oder 90 Punkten in der „Internet Based“-Version.

Wenn Bewerber aus dem Ausland kommen oder weniger als fünf Jahre in Deutschland leben, müssen sie nachweisen, dass ihre Deutschkenntnisse ausreichend sind. Es ist mindestens das Ergebnis der zentralen Mittelstufenprüfung erforderlich, wünschenswert ist das Ergebnis der zentralen Oberstufenprüfung.

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

Etwa 10 Studierende gibt es pro Jahrgang im EMBA.

Partneruniversitäten

  • Bond University, Robina, Australien
  • Jönköping International Business School, Jönköping, Schweden
  • Latvian Academy of Culture, Riga, Lettland
  • London School of Economics and Political Science, London, Großbritannien
  • Rajiv Gandhi Indian Institute of Management, Nongthymmai, Shillong, Meghalaya, Indien
  • Shanghai Jiao Tong University, School of Media & Design, Shanghai, China
  • University of Copenhagen, Kopenhagen, Dänemark
Claudia Beck
Büro für Studienorganisation

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