MBA Kreatives Management an der Hochschule Ansbach

Den MBA Kreatives Management an der Hochschule Ansbach gibt es seit 2010. Er richtet sich an Leute, die ein akademisches Erststudium sowie schon etwas Berufserfahrung hinter sich haben und sich nun durch einen MBA zur Führungskraft weiterentwickeln und die eigene Karriere vorantreiben wollen. Die maximal 15 Teilnehmer können aus allen Berufssparten stammen und die verschiedensten akademischen Hintergründe haben. Auch Wirtschaftswissenschaftler sind für den Studiengang geeignet, weil er den Schwerpunkt nicht auf das General Management, sondern auf die ganzheitliche Entwicklung einer Führungspersönlichkeit setzt.

Die Programmteilnehmer kommen in den ersten drei Semestern für insgesamt 18,5 Tage nach Ansbach zu den Präsenzseminaren. Das erste Semester steht ganz im Zeichen von Marktorientierung, Personal und Kreativität. Zunächst lernen die Studenten, worauf es bei einem kreativen Marketing Management ankommt. Aber auch wirtschaftswissenschaftliche Fundamente wie Controlling stehen auf dem Stundenplan. Ein viertes Modul beschäftigt sich mit strukturierter Kreativität, schließlich ist es ein wichtiges Ziel des Studiums, die Ideenfreudigkeit der Bewerber zu steigern.

Das zweite Semester steht unter dem Motto „Wahrnehmung und Führung“. Hier bildet die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer den Mittelpunkt. Einerseits sollen die Teilnehmer lernen, wie man intuitiv und kreativ Business-Entscheidungen trifft, andererseits aber auch trainieren, wie man ansprechende Präsentationen hält und andere begeistert. Hinzu kommt ein Mental- und Erfolgstraining.

Im dritten Semester, das dem interdisziplinären Denken und Handeln gewidmet ist, erfahren die Teilnehmer, worauf beim interkulturellen Management zu achten ist. Weitere wichtige Programmpunkte sind auch die Themen Kommunikation und Multimedia sowie Kunst und Design. Das vierte Semester beginnt mit einem zwei- bis dreistündigen Review in Ansbach: Dort sprechen die Studenten offen darüber, ob sich die Erwartungen an das Studium erfüllt haben, das Programm sie in ihrer Entwicklung vorangebracht hat bzw. wie man den Studiengang weiter verbessern könnte. Gleichzeitig reden sie über Themen für die Masterarbeit, in deren Zeichen das gesamte übrige vierte Semester steht.

Besonderheiten des Studiums

Im Zentrum des Studiums steht das Ziel, die Kreativität der Teilnehmer zu erhöhen – daher auch der Programmname Kreatives Management. Denn wenn die Mitarbeiter viele gute Ideen haben, ist auch das eigene Unternehmen innovativer und damit wettbewerbsfähiger. Insgesamt setzt die Hochschule Ansbach auf eine ganzheitliche Entwicklung von Führungseigenschaften. Eine Führungskraft muss fünf verschiedene Kompetenzen haben – eine fachliche, eine methodische, eine soziale, eine persönliche und eine intuitive. Gerade die intuitive, kreative Kompetenz soll in diesem Studiengang gefördert werden.

Aufnahmeverfahren

Man kann den MBA Kreatives Management im Sommer- (Beginn 15. März) und im Wintersemester (Beginn 1. Oktober) beginnen. Die Bewerbungsfrist läuft für das Sommersemester vom 1. November bis zum 15. Januar, für das Wintersemester vom 2. Mai bis 15. Juli.

Ablauf

  • Zunächst müssen die Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: ein abgeschlossenes akademisches Erststudium (Magister, Diplom, Bachelor), mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • Auf der Internetseite der Hochschule Ansbach füllt man dann während der Bewerbungsfrist die Online-Bewerbung aus, druckt den Zulassungsantrag aus und schickt ihn – zusammen mit einer Kopie des akademischen Erstabschlusszeugnisses, einem Lebenslauf und einem Nachweis des akademischen Erstabschlusses und der einjährigen Berufstätigkeit – an die Hochschule
  • Wenn der Bewerber die Zulassungsvoraussetzung erfüllt, wird er zur Eignungsprüfung nach Ansbach eingeladen. Diese dauert zwischen 30 und 45 Minuten und ist eine Mischung aus schriftlichen Intelligenz-, Logik- und Rechentests, allgemeinem Wissenstest sowie einem Interview mit den beiden Studiengangsleitern
  • Wer den Eignungstest übersteht, wird zum Studium zugelassen. Maximal sind dies 15 Bewerber

Die Hochschule

Die staatliche Hochschule Ansbach wurde 1996 gegründet und hat rund 2.500 Studenten. Neben den Ingenieurswissenschaften, wo man beispielsweise Biomedizintechnik, Energie- und Umweltsystemtechnik oder Wirtschaftsingenieurswesen studieren kann, liegt der Schwerpunkt der Hochschule Ansbach auf den Wirtschaftswissenschaften. Beispielsweise kann man dort Internationales Management für Spitzensportler belegen – so wie das die ehemalige Biathletin Kati Wilhelm oder der Skispringer Severin Freund taten oder immer noch tun. Seit dem Sommersemester 2010 wird dort der MBA Kreatives Management angeboten.

Fazit

Mit seiner Ausrichtung auf die Förderung der Kreativität der Teilnehmer und die ganzheitliche Entwicklung einer Führungspersönlichkeit hebt sich der Studiengang von vielen MBA-Programmen, deren Schwerpunkt rein auf dem General Management liegt, ab. Die Teilnehmer profitieren zudem davon, dass sie in kleinen Gruppen von maximal 15 Personen lernen. Hinzu kommt, dass die Hochschule Ansbach mit 2.500 Studenten eine relativ kleine Einrichtung ist – entsprechend intensiv können sich die Dozenten um die Studenten kümmern und sie betreuen.

Der Studiengang ist für Bewerber aus allen Berufssparten und mit den verschiedensten akademischen Hintergründen geeignet – durch seinen Fokus auf die Kreativität eben auch für Absolventen von betriebs- oder volkswirtschaftlichen Erststudien. Dadurch, dass man nur zwölf Monate Berufserfahrung vorweisen muss, ist der Studiengang auch für junge Arbeitnehmer attraktiv. Wenn Sie bereits wissen, dass sie künftig Führungsverantwortung übernehmen wollen, sollte dieser Studiengang für Sie interessant.

Gespräch mit einem Absolvent und einem Studenten des Studiengangs

  • Johannes Görmer
    Assistent der Hochschulleitung der Hochschule Ansbach
    Er absolviert den MBA seit März 2012.
  • Ralf Schindler
    Abteilungsleiter für Marketing
    Sparkasse Ansbach
    Er hat den MBA von Oktober 2010 bis Oktober 2012 absolviert.

Herr Görmer, Herr Schindler, warum haben Sie sich für denMBA Kreatives Management an der Hochschule Ansbach entschieden?

Görmer: Der ausschlaggebende Punkt war, dass der Studiengang nicht nur durch die fachlichen Inhalte entscheidend zu meiner beruflichen Laufbahn beitragen, sondern auch meine Persönlichkeit weiter prägen sollte. Ich wollte nicht erneut nur harte wirtschaftswissenschaftliche Fakten kennen lernen, sondern beispielsweise auch erfahren, wie man Visionen entwickeln, verankern und im eigenen Unternehmen umsetzen kann. Ein hoher Praxisbezug war mir daher wichtig.

Schindler:* Als ich den Studiengang 2010 begann, hieß er ja noch Kreatives Marketing Management. Ich fand die Verknüpfung von Marketing, das zu meinem Aufgabenbereich gehört, mit dem Thema Kreativität sehr interessant. Denn als Betriebswirt bin ich eher rational geprägt, allerdings ist es gerade im Marketing, wo es auf neue Ideen ankommt, sehr wichtig, auch intuitive Elemente zu berücksichtigen. Außerdem hatte ich in meinem betriebswissenschaftlichen Erststudium meinen Schwerpunkt auf Controlling bzw. Bank- und Investitionswirtschaft gelegt, nun wollte ich einen stärkeren Marketing-Fokus. Hinzu kommt natürlich auch, dass ich aus der Gegend von Ansbach stamme. Der kurze Anfahrtsweg zur Hochschule hat bei meiner Entscheidung natürlich auch eine Rolle gespielt.

Wo arbeiten Sie heute?

Görmer: Derzeit bin ich an der Hochschule Ansbach im Bereich Wissens- und Technologietransfer sowie als Assistent der Hochschulleitung tätig. Zu den wesentlichen Aufgaben gehört die Koordination von Forschungs- und Weiterbildungsaktivitäten. Die Inhalte, die ich am Wochenende durch das Studium lerne, kann ich im Kontakt mit den unterschiedlichsten Interessensgruppen (innerhalb und außerhalb der Hochschule) direkt ein- und umsetzen.

Schindler: Ich bin Abteilungsleiter im Bereich Marketing und Vertriebsmanagement bei der Sparkasse Ansbach.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Görmer: Die Erwartungen haben sich absolut erfüllt. Nehmen wir beispielsweise das Thema Leadership, das an der Hochschule Ansbach ganzheitlich aufgefasst wird: Es geht also nicht nur um angesagte Themen wie Teambuildung, sondern auch darum, wie ich als Führungskraft zusammen mit meinen Mitarbeitern auf anhaltenden Erfolgskurs gehe und dauerhaft zur Erreichung der Ziele beitrage. Vermittelt wurde neben einem Werteverständnis und handfesten Führungswerkzeugen vor allem die Fähigkeit, dieses Know-How im Arbeitsalltag anwenden zu können. Hier habe ich direkt von der Erfahrung des Dozenten profitiert. Das hat mir sehr gut gefallen.

Schindler: Ich wollte einerseits eine inhaltliche Vertiefung im Bereich Marketing bekommen, andererseits wollte ich mich durch das Studium persönlich weiterentwickeln. Dritter Punkt war, dass ich keine trockenen Vorlesungen besuchen wollte, sondern mir in kleinen Teams die Themen erarbeiten mochte. Das alles hat sich erfüllt. Einen überraschenden Mehrwert habe ich dadurch kommen, dass ich mich im Studium mit Themen beschäftigte, auf die ich von alleine gar nicht gekommen wäre: Beispielsweise das Thema Neuromarketing im Bereich der Hirnforschung, das sehr stark mit der Intuition verknüpft ist.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Görmer: Die Kommilitonen kommen aus sehr unterschiedlichen Branchen. Viele arbeiten in Marketing und Vertrieb, andere sind Ingenieure oder im Personalwesen tätig. Die meisten Teilnehmer sind um die 30 Jahre alt, verfügen über Berufserfahrung und haben mit dem Studiengang die Möglichkeit, ihr persönliches wie berufliches Wachstum gleichermaßen voranzutreiben. Gerade diese Kombination bildet den Kern dieser innovativen Weiterbildung und ist für viele meiner Kommilitonen entscheidend.

Schindler: Wir waren eine sehr kleine Gruppe von sechs Kommilitonen, da wir die Pilotklasse des Studiengangs bildeten. Wir hatten sehr verschiedene Hintergründe: Neben mir als Marketing-Abteilungsleiter einer Bank gab es eine Mitarbeiterin einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einen Vertriebsmitarbeiter, aber auch einen Mediziner, einen Juristen und einen Elektroingenieur.

Inwiefern kann der MBA für Ihre Karriere nützlich sein?

Görmer: In erster Linie fällt sicher der Blick auf einen anerkannten, akademischen Grad. Doch der MBA-Titel wertet nicht nur den Lebenslauf auf. Vielmehr gehen die Inhalte über herkömmliches State-of-the-Art-Wissen hinaus und schaffen eine gelungene Symbiose aus bewährter Managementlehre und wegweisenden Führungsqualitäten. Und genau das entspricht auch den Fähigkeiten, die von Unternehmen gebraucht und gesucht werden: die Verknüpfung von Know-How und dessen zielgerichteter Einsatz. Das ist auch der Grund dafür, dass sich Kommilitonen mit fachlich unterschiedlichem Hintergrund für diese nachhaltige Weiterbildung entschieden haben. Sie ist aus meiner Sicht eine gute Investition in die Zukunft, nicht nur im Sinne des formalen akademischen Abschlusses.

Schindler: Er ist hilfreich, weil er meinen Horizont erweitert und mir neue Themen wie die Intuition eingebracht hat. Dadurch bin beruflich noch breiter aufgestellt als zuvor. Das ist sehr positiv.

Inwiefern haben Sie noch Kontakt zu Kommilitonen, Dozenten oder dem Alumni-Netzwerk?

Schindler: Bedingt durch die kleine Gruppe haben wir noch guten Kontakt. Beispielweise haben wir uns erst kürzlich an einem Wochenende getroffen. Auch mit einzelnen Dozenten tausche ich mich in losen Abständen telefonisch aus.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und den Studiengang wissen?

Görmer: Das MBA Programm beschäftigt sich mit wirtschaftswissenschaftlichen Ansätzen und praxisrelevanten Inhalten gleichermaßen. Es ist sicher ein betriebswirtschaftlicher Studiengang, jedoch steht das Denken und Handeln in Zusammenhängen im Vordergrund. Das gibt dem Studiengang eine authentische Note. Die geringe Teilnehmerzahl sowie die einzigartige Infrastruktur der Hochschule tragen darüber hinaus zur Qualität des Studiums bei.

Schindler: Interessant ist, dass eine ausgewogene Mischung der Dozenten aus dem Hochschulbereich und aus Spezialisten beratender Unternehmen mit entsprechender praktischer Erfahrung vorherrscht. Beispielsweise lehrten bei uns Trainer, die üblicherweise Spitzenmanager internationaler Unternehmen coachen. Die Dozenten sind also in ihren Themen praktische Vollprofis, das ist ein großer Vorteil. Insgesamt sollte man wissen, dass der Studiengang kein reines General-Management-Programm ist. Insofern wird man hier als Studenten nicht den typischen, rein zahlenfokussierten Manager finden.

Wie sehr hat Sie das Studium vereinnahmt?

Görmer: Es ist schon anstrengend, weil man nicht nur freitags und samstags die Module besucht, sondern sie auch vor- und nachbereitet. Allerdings freuen wir Studierenden uns trotzdem immer auf das nächste Modul, weil wir neuen Input bekommen, den wir dann anwenden können. Insgesamt ist das Studium anspruchsvoll, aber machbar. Und dafür hat man danach aber einen MBA.

Schindler: Natürlich hängt das stark vom persönlichen Engagement ab. Insgesamt sind die zwei Jahre aber schon sehr intensiv. Man muss sehr viele Prüfungen schreiben, auf die man sich natürlich auch vorbereiten muss. Zumindest in und kurz vor den Vorlesungswochen muss man täglich ein bis zwei Stunden Zeit einrechnen, die man braucht, um sich die Literatur anzueignen und die Themen zu erarbeiten. Hinzu kommt, dass auch die vorlesungsfreien Wochenenden gut mit der Nachbereitung des Lernpensums gut ausgebucht sind.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Görmer: Der Studiengang ist genau das Richtige für motivierte Persönlichkeiten, die ihren fachlichen und persönlichen Horizont erweitern und in relativ kurzer Zeit einen entscheidenden Eckpfeiler für ihre weitere Karriere setzen wollen. Wer sich zudem im interdisziplinären Umfeld bewegt, profitiert von den unterschiedlichen Charakteren und Backgrounds der Teilnehmer. Ob Ingenieur, Marketing- oder Vertriebsspezialist, Personaler oder Selbständiger. Den Erfahrungsaustausch gibt es aus meiner Sicht quasi on top. Wenn also keine reine fachliche Spezialisierung angestrebt wird, ist der nicht-konsekutive Ansatz des MBA Kreatives Management hier optimal umgesetzt.

Schindler: Es ist gut geeignet für Personen, die eine gewisse Aufgeschlossenheit für neue Methoden mitbringen. Es geht um Intuition und andere Methoden, die nicht typischerweise beim Controlling eingesetzt werden. Nur wenn man sich darauf einlassen kann, wird man Freude am Programm haben.

Gespräch mit einem Vertreter der Hochschule

  • Professor Jochem Müller
    Studiengangsleiter an der Hochschule Ansbach

Professor Müller, was ist das Besondere am MBA-Studiengang Kreatives Management an der Hochschule Ansbach?

Unser nebenberufliches MBA-Programm stellt die Kreativität und die Problemlösungsfähigkeit der Führungskräfte in den Mittelpunkt der Ausbildung. Denn Kreativität ist der Schlüssel für den nachhaltigen Unternehmenserfolg, daraus erwächst die Innovationskraft der Firmen. Beispielsweise hat Steve Jobs Apple durch seine innovativen Ideen sehr erfolgreich geführt und ganze Branchen nachhaltig beeinflusst. 2010 wurde die CEO-Studie von IBM veröffentlicht, bei der Kreativität zur wichtigsten Führungsqualifikation der Zukunft erhoben wurde. Ausgehend davon haben wir einen wissenschaftlich basierten Studiengang konzipiert.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Die Zielgruppe sind berufliche Direkteinsteiger, die nach ihrem akademischen Erstabschluss und ersten Praxiserfahrungen weiter gezielt an ihrer Karriere arbeiten und Führungsverantwortung übernehmen. Wir sind offen für alle Studienrichtungen, Branchen und Funktionsbereiche. Insbesondere Ingenieure nutzen unseren Studiengang sehr gerne, um sich ganzheitlich weiterzuentwickeln.

Was unterscheidet den MBA Kreatives Management von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Der Studiengang legt Wert auf eine ganzheitliche Entwicklung der Führungseigenschaften und der Persönlichkeit. Unter den fünf Kompetenzfeldern – die methodische, fachliche, soziale, persönliche und intuitive Kompetenz – steht bei uns die intuitive Komponente im Vordergrund. Wir fördern aber nicht nur die emotionale Seite der Führungskräfte, sondern auch die rationale. Das macht die Ganzheitlichkeit des Studiums aus. In diesem Punkt heben wir uns stark von den vielen anderen, rein rational-methodisch ausgerichteten Studiengängen ab.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren Sie denn?

Durch unseren Fokus auf die Führungsqualifikation Kreativität haben wir ein Alleinstellungsmerkmal, deshalb hebt sich unserMBA-Programm deutlich von den gängigen MBA-Konzepten ab, die überwiegend den Schwerpunkt auf das General Management legen. Insofern gibt es trotz großen MBA-Angebots nicht wirklich viele Konkurrenten.

Warum sollen sich die Studenten trotz der starken Konkurrenz ausgerechnet für den MBA Kreatives Management entscheiden?

Das liegt insbesondere an der Hochschule Ansbach. Wir sind eine kleine, leistungsstarke Hochschule mit 2500 Studierenden. Dieser Vorteil ermöglicht es uns, individuell auf jeden einzelnen Studenten einzugehen. Deshalb vergeben wir für das Programm auch nur 15 Plätze. Die Teilnehmer des Studiengangs profitieren von den kleinen Gruppen. Außerdem achten wir auf sehr kurze Präsenzzeiten, weil wir wissen, dass Leute, die mitten im Beruf stehen, nicht beliebig viel Zeit am Stück haben. Zudem bieten wir einen hohen Anteil an Studienarbeiten, die man flexibel bearbeiten kann und bei denen man nicht an bestimmte Prüfungs- oder Lernzeiten gebunden ist. Hinzu kommt noch etwas anderes: Unsere Dozenten kommen alle aus der Berufspraxis, d.h. sie wissen, wovon sie sprechen.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Unser Studiengang Kreatives Management wird sich erfolgreich weiterentwickeln. Ein beruflicher Direkteinstieg gekoppelt mit einem berufsbegleitenden Weiterbildungsstudium ist eine Erfolgsformel für praxisorientierte Karrieren. Unsere Kernthemen Kreativität und visionäres Management sind zeitlos und werden für die Firmen und ihre Führungskräfte zum zentralen Erfolgsfaktor.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit in Monaten

24 Monate (4 Semester), davon 3 Semester Präsenzphase, 1 Semester Master Thesis

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit und berufsbegleitend; 13,5 Tage (jeweils Freitag, Samstag) sowie eine Blockwoche (Montag bis Freitag) pro Präsenzsemester. Im vierten Semester folgt noch ein zwei- bis dreistündiges Review.

Kosten des Studiums

  • 3.750 Euro Studiengebühr pro Semester

Hinzu kommt ein Studentenwerksbeitrag von 42 Euro pro Semester – über das gesamte Studium werden somit in Summe rund 15.168 € fällig.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Diplom, Magister oder gleichwertiger Abschluss)
  • mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • Bestehen der Eignungsprüfung

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen technischen Voraussetzungen nötig; es gibt einen PC-Pool, aber die Teilnehmer nehmen meistens ihre eigenen Laptops mit.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Englisch, da das Modul 9 (interkulturelle Kommunikation) auf Englisch abgehalten wird.

Akkreditierung

Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut (ACQUIN).

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

16 Professoren und Dozenten; 3 Mitarbeiter (mit Studiengangsleitung) im MBA Team; 13 aktuelle Studenten, 6 Alumni.

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Heike Machmer
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By | August 25th, 2016|Kommentare deaktiviert für MBA Kreatives Management
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