Beschreibung

Der MBA-Studiengang in Strategischer Unternehmensführung an der Hochschule Mittweida startete 2014. Die Hochschule Mittweida und das Hochschulinstitut MIKOMI | Institut für Mittelstandskooperation Mittweida richten das Programm gemeinsam aus. Das Master-Programm zielt darauf ab Fachkräfte berufsbegleitend zu Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. Gestärkt werden Wirtschafts- und Führungskompetenzen mit unterschiedlichem Fokus als Fundament für das Management von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

Das Programm ist eine Mischung aus Präsenz- und Selbststudium. Regelmäßig kommen die Teilnehmer freitags und samstags an die Hochschule zu den Seminaren. Über eine Online-Plattform werden aber auch Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit kann die Vor- und Nachbereitung sowie das Selbststudium zeit- und ortsunabhängig absolviert werden.

Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester, wobei im letzten Abschnitt das Forschungsmodul und die Masterarbeit absolviert werden. Das Forschungsmodul ist thematisch losgelöst von der Abschlussarbeit. Die Studierenden befassen sich hier intensiv mit Forschungs-, Entwicklungs- und Veränderungssprojekten aus ihrem Unternehmen oder dem Berufsfeld und analysieren diese wissenschaftlich.

Die ersten drei Semester können sich die Studierenden nach ihrem eigenen Wunsch individuell zusammenstellen. Dabei müssen sie je zwei Seminare aus den Wahlpflichtfächern, Schlüsselqualifikationen und Zusatzkompetenzen wählen. Im ersteren Bereich ist das Modul Wissenschaftliches Arbeiten eine Pflichtveranstaltung. Hier werden die Studierenden intensiv auf die wissenschaftlichen Anforderungen der Belegarbeiten und der Abschlussarbeit vorbereitet. Das zweite Modul in diesem Bereich ist frei wählbar: Wie man sich richtig organisiert, lernt man beispielsweise im Seminar Zeit- und Selbstmanagement. Worauf es im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern ankommt, wie man unterschiedliche Gesprächssituationen meistert, das ist Inhalt des Seminars Kommunikation im Unternehmensalltag.

Bei den Modulen aus dem Bereich Zusatzkompetenzen haben die Teilnehmer für beide Kurse die freie Auswahl. Mögliche Seminare sind Controlling, Recht, Mitarbeiterführung, Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Marketing, aber auch wieder Zeit- und Selbstmanagement sowie Kommunikation im Unternehmensalltag.

Wichtiger Bestandteil des eigenen Studiengangsprofiles ist die Wahl einer Spezialisierung. Die Studierenden haben die Möglichkeit aus insgesamt fünf verschiedenen Fachvertiefungen zu wählen.

In der Vertiefung Unternehmenskommunikation und Marketing geht es einerseits um interne und externe Unternehmenskommunikation, aber auch rechtliche Aspekte und das Online-Marketing sind Bestandteil.

Die Spezialisierung in Leadership und Human Resources hingegen legt Schwerpunkte auf das Management von Veränderungsprozessen und werteorientierte Führung. Zudem erfahren die Teilnehmer, wie Mitarbeiter rekrutiert und geführt werden. Auch in dieser Vertiefungsrichtung werden rechtliche Aspekte behandelt.

Geschäftspolitik und Unternehmenssteuerung ist eine weitere Spezialisierungsmöglichkeit. Dabei werden insbesondere Controlling und Risikomanagement, Marktpositionierung und Wettbewerb sowie die Optimierung von Prozessen thematisiert. Ethische Aspekte bei der Führung von Unternehmen kommen ebenfalls zur Sprache.

Wer sich für die Vertiefungsrichtung Prozessmanagement entscheidet, beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Prozessoptimierung. Zudem stehen Prozessberatung und Changemanagement auf dem Stundenplan.

Die fünfte Spezialisierungsmöglichkeit ist Produktivität und Ressourcenmanagement. Hier geht es darum, wie Fertigungsprozesse effektiv gestaltet werden, Prozesse optimiert, dabei aber auch die Qualität sichergestellt bleibt.

Besonderheiten des Studiums

Das Programm ist zeitlich und inhaltlich sehr flexibel: Das Studium kann faktisch jederzeit begonnen werden. Auch Unterbrechungen oder wenn man mehr Seminare besuchen möchte, kann über die Regelstudienzeit hinaus studiert werden. Thematisch haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich für eine von fünf Vertiefungsrichtungen zu entscheiden. Zudem gibt es mehrere Möglichkeiten, welche Schlüsselqualifikationen und Zusatzkompetenzen die Studierenden erwerben können.

Aufnahmeverfahren

Durch den flexiblen Studienbeginn gibt es keine festgelegten Bewerbungszeiträume. Zentrales Element des Aufnahmeverfahrens ist eine intensive Studienberatung. Diese kann telefonisch, aber auch persönlich erfolgen. Mit den Interessenten wird gemeinsam das Studiengangsprofil entwickelt und geprüft, ob die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden (abgeschlossenes Hochschulstudium, mindestens ein Jahr Berufserfahrung). In einem persönlichen Beratungsgespräch stellen Kandidaten und Hochschule fest, ob das Programm zu ihnen passt. Im Beratungsgespräch wird auch der Termin für den Studienstart und der Studienplan festgelegt.

Fazit

Der MBA Strategische Unternehmensführung ist ein sehr flexibles Programm. Die Studierenden können sich nicht nur für eine von fünf Vertiefungsrichtungen entscheiden, sondern wählen auch einzelne Seminare aus den Bereichen Schlüsselqualifikationen und Zusatzkompetenzen. Zudem kann man das Studium jederzeit beginnen.

Das Programm mit seinen vielen Vertiefungsrichtungen und dem Fokus auf Strategische Unternehmensführung ist speziell, dafür aber auch auf das persönliche Berufsbild bzw. Karriereziel individuell anpassbar. Wer eher einen MBA mit einer generalistischen Ausrichtung sucht, sollte sich für ein klassisches General-Management-Programm entscheiden.

Robert Knauf

Studienberater und akademischer Betreuer des MBA-Programms

Herr Knauf, was sind die Besonderheiten des MBA Strategische Unternehmensführung an der Hochschule Mittweida?

Knauf: Es gibt eine ganze Reihe von Besonderheiten, die unseren Studiengang auszeichnen: Der MBA Strategische Unternehmensführung ist erstens ein berufsbegleitendes Programm, weshalb wir die Präsenzzeiten sehr gezielt gestalten und vornehmlich auf Freitag und Samstag beschränken. Über ein Onlineportal können unsere Studenten jederzeit auch auf Lernmaterialien zugreifen, um sich beispielsweise nach der Arbeit noch in bestimmte Studieninhalte einzuarbeiten. Dadurch laufen Beruf und Studium harmonisch nebeneinander. Zweitens orientiert sich unser Programm an den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen. Wir wollen Führungskräfte besonders für mittelständische Unternehmen – welche in Sachsen und Umgebung stark vertreten sind – ausbilden. Deshalb organisieren wir beispielsweise Exkursionen, bei denen die Studenten Unternehmen besuchen. Teilweise werden die Seminare auch dort abgehalten, so dass die Studenten das theoretische Wissen gleich in der Praxis nachvollziehen können. Auch bringen unsere Teilnehmer Problemstellungen aus ihren Unternehmen mit in die Kurse und diskutieren sie dort. In ihrem Job können sie die Lösung anschließend sofort umsetzen.

Dritte Besonderheit sind unsere hochkarätigen Dozenten, die gleichermaßen aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen. Dadurch stellen wir sicher, dass anerkannte  Fachkräfte den Studenten die Theorie und die praktische Umsetzung näherbringen. Viertens ist unser Programm sehr flexibel: Jeder Studierende kann das Programm jederzeit beginnen. Eine fixe Studiendauer gibt es nicht. Zudem können die Teilnehmer Modulpakete aus fünf möglichen Vertiefungsrichtungen sowie bis zu zwei beliebige Module aus dem gesamten Instituts-Bildungsangebot frei wählen. So vereinen sie akademischen Anspruch und ihre persönlichen Entwicklungsvorstellungen.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Knauf: Unser Programm richtet sich an Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen bzw. eine neue Herausforderung suchen und sich darauf zielgerichtet vorbereiten möchten. Wir sprechen aber auch Interessenten an, die Führungs- bzw. Personalverantwortung übernehmen wollen. Zu unserer Zielgruppe gehören natürlich nicht zuletzt auch Marketing-Experten und Personen, die Leitungsfunktionen in Fertigungsprozessen anstreben.

Was unterscheidet den MBA-Studiengang von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Knauf: Sicher hebt uns die hohe Flexibilität, was inhaltliche und zeitliche Gestaltung des Studiums betrifft, von anderen Studienangeboten deutlich ab. Auch bieten wir unseren Studenten ein exzellentes, praxisbezogenes und aktuelles Programm. Sie können sich mit Dozenten und Teilnehmern vernetzten, neue Geschäftskontakte knüpfen und Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag direkt diskutieren und Lösungen finden. Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Wir sind eng mit der Wirtschaft verzahnt und arbeiten mit vielen mittelständischen Unternehmen der Region zusammen.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie denn?

Knauf: Im Prinzip mit allen MBA-Programmen, aber speziell natürlich mit denen in den neuen Bundesländern. Das ist auch derzeit unser Haupteinzugsgebiet, aber wir haben auch Studenten, die aus Hessen, Berlin und Bayern zu uns kommen.

Warum entscheiden sich Studenten trotz der Konkurrenz für den MBA Strategische Unternehmensführung an der Hochschule Mittweida?

Knauf: Dafür gibt es mehrere Gründe: Als erstes ist unsere Orientierung auf den Mittelstand zu nennen. Fast alle Studenten arbeiten in mittelständischen Unternehmen, stehen auf jeden Fall fest im Berufsleben. Zudem richten wir mehrfach im Jahr Wirtschaftsdialoge in Unternehmen aus, wozu  Speaker und Referenten eingeladen werden und zu Trendthemen und Entwicklungen sprechen. Auch die Studenten werden aktiv einbezogen, so dass sie ihr Netzwerk erweitern können. Zweitens überzeugen wir die Teilnehmer durch unsere persönliche, enge und individuelle Betreuung. Zum dritten spricht für uns, dass unsere Teilnehmer in kleinen Seminargruppen von nicht mehr als zehn Personen sehr konzentriert und effektiv studieren. 

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Knauf: Der Studiengang wurde gemeinsam mit Experten aus der Wirtschaft entwickelt, einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen und durch die ZeVA akkreditiert. Damit haben wir uns für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Unser Ziel für die nächsten fünf Jahre ist es, Führungskräfte auszubilden und damit auch Unternehmen noch gezielter in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Beispielsweise geht es im Studienprogramm darum, wie die Organisationsstrukturen in Unternehmen angepasst werden können. Dabei ist es oft sinnvoll, eine starre Hierarchie durch eine ausgewogenere Führungskultur, die aus vielen unterschiedlichen Facetten besteht, zu ersetzen. Außerdem wollen wir die Unternehmen sensibilisieren, die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu nutzen, um solchen Veränderungsprozessen adäquat begegnen zu können. 

Christian Hannemann

Hat mit dem Studium Anfang 2014 begonnen und im Februar 2017 erfolgreich abgeschlossen; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Chemnitz

Herr Hannemann, warum haben Sie sich für den MBA Strategische Unternehmensführung an der Hochschule Mittweida entschieden?

Hannemann: Wichtig war für mich zum einen, dass ich nicht weit entfernt wohne. Denn da ich hauptberuflich arbeite, war die Nähe zum Studienort für mich schon entscheidend. Zum anderen habe ich selbst mein Erststudium an der Fachhochschule absolviert und damit gute Erfahrungen gemacht. Zudem ist der Studiengang erheblich günstiger als zum Beispiel an der TU Chemnitz. Auch war die menschliche Ebene wichtig, weil mir die Leute in Mittweida sympathisch waren und ich das Gefühl hatte, dass ich dort gut aufgehoben bin. 

Wo arbeiten Sie heute?

Hannemann: Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Chemnitz.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gibt es (positive) Überraschungen?

Hannemann: Die Erwartung war, dass das Studium ähnlich wie früher an der Fachhochschule ablaufen würde: Man sitzt mit 30, 40 Leuten zusammen und wird vom Vortrag des Dozenten berieselt. Das hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Das Studium war viel praktischer ausgerichtet und ein ständiges Miteinander. Die Seminare gestaltete ich aktiv mit – zusammen mit den anderen Studenten, die in der gleichen Situation wie ich waren und das Studium neben den Job machten. Damit hat sich eine große Vielfalt ergeben, weil jeder Kommilitone aus einem anderen Arbeitsumfeld kam. So lernte man andere Sichtweisen auf Job und Studium kennen.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule und in ihrem Studiengang beschreiben?

Hannemann: Ich bin mit 44 Jahren der Älteste. Die meisten sind Anfang 30, haben ihr Erststudium beendet und sind seit mehr als fünf Jahre in ihrem Beruf tätig. Die einen waren in der Stadtentwicklung, andere im Marketing tätig. Eine Kommilitonin war sogar beim Insolvenzverwalter beschäftigt. Es war eine bunte Mischung.

Inwiefern kann der MBA Ihnen für Ihre Karriere nützlich sein?

Hannemann: Erst einmal wollte ich mir selbst beweisen, dass ich so ein Studium mit Anfang 40 noch problemlos neben dem Job bewältigen kann. Zudem wollte ich mich aber auch beruflich weiterentwickeln. Wenn man das als wissenschaftlicher Mitarbeiter machen will, dann gibt es dafür gewisse Anforderungen: Die Führungskräfte sollten promoviert haben, was mit Fachhochschulabschluss schwierig ist. Mit dem MBA wäre das problemlos möglich. Zudem kann ich gehaltsmäßig mit meinem bisherigen Abschluss nur auf ein bestimmtes Niveau kommen, welches ich bereits erreicht habe. Durch den MBA ist mehr möglich. Hinzu kommt, dass nun auch die Möglichkeit besteht, mich selbstständig zu machen. Die Kenntnisse dafür hätte ich durch den MBA. Und nicht zu unterschätzen ist das entstehende Netzwerk an durch das Studium kennengelernten Fachkräften aus unterschiedlichsten Bereichen. Es gab unter den Kommilitonen schon diverse Aufträge im beruflichen Alltag, welche nur durch den persönlichen Kontakt zustande kamen.

Was sollen künftige Studierende über die Hochschule und ihren Studiengang wissen?

Hannemann: Das Programm ist nicht das stupide Studieren von theoretischen Texten. Es ist ein sehr aktives Studieren und Lernen. Da das Studium freitags, samstags und manchmal auch sonntags stattfindet, muss man es schaffen, Privatleben, Beruf und Studium zu koordinieren. Aber es macht eine Menge Spaß. Zudem arbeitet man  in kleinen Gruppen mit fünf bis zehn Leuten, was sehr intensiv ist. Es gibt viele Exkursionen, ob in Banken, Labore bis hin zur Brauerei, wo natürlich das Unternehmen an sich im Mittelpunkt stand. Man spricht mit den jeweiligen Führungskräften und bekommt interessante Einblicke.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Hannemann: Es ist nichts, was man so nebenbei bewältigt. Ich hatte unterschätzt, wie schnell sich Wissen weiterentwickelt. Vieles von dem, was ich in meinem Erststudium vor 20 Jahren gelernt habe, ist veraltet. Gerade im Marketing oder der Unternehmensführung hat sich viel verändert. Man erlernt also viel Neues. Dafür muss man einiges tun, auch abends nachdem man die Kinder ins Bett gebracht hat. Das fiel mir am Anfang schwer. Aber das Studium ist durchaus machbar.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Hannemann: Ich würde es jedem empfehlen, der daran denkt, einen MBA zu machen. Meine Erfahrungen sind absolut positiv. Ich würde das Programm jederzeit wieder machen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit

4 Semester 

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit. Die Studenten kommen regelmäßig freitags und samstags zu den Modulen an die Hochschule. Es gibt aber auch Online-Kurse und Phasen des Selbststudiums.

Kosten des Studiums

Da jeder Student wählen kann, welche Kurse er belegt, gibt es keine fixen Kosten. Das Studium kostet mindestens 12.100 Euro. 

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • Mindestens ein Jahr Berufserfahrung
  • Akademischer Erstabschluss mit mindestens 210 ECTS-Punkten. Wer beispielsweise mit einem Bachelor-Abschluss weniger Credit Points vorzuweisen hat, kann trotzdem zugelassen werden. Dann werden verschiedene Brückenmodule angeboten.

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen EDV-Kenntnisse nötig

Akkreditierung

Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA)

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

22 Professoren/Dozenten, vier Mitarbeiter im MBA-Team, etwa 40 Studenten, bisher vier Alumni.

Weitere Informationen zum MBA

Auf den Seiten der HS Mittweida können Sie Informationen verifizieren und ggf. auch die dortigen Kontaktmöglichkeiten nutzen.

Lassen Sie sich beraten:
Dipl.-Inf. Robert Knauf
Studienberater und akademische Betreuung MBA

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