Beschreibung

Im Sommersemester 2016 ist das Programm MBA Wertorientiertes Produktionsmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) Landshut gestartet. Durch den Studiengang sollen Nachwuchskräfte im Produktionsumfeld zu Führungspersönlichkeiten ausgebildet werden.

Dafür kommen die Teilnehmer in der Regel freitags und samstags, zu Studienbeginn sowie am Ende jedes Semesters auch eine komplette Woche in das Technologiezentrum Produktions- und Logistiksystem (PuLS) in Dingolfing bzw. in eines der Partnerunternehmen aus der regionalen Fertigungsindustrie. Dort steht auch eine 900 Quadratmeter große Lernfabrik, in der die Teilnehmer die Wertschöpfungsketten von Produktion oder Logistik realitätsnah studieren können.

Inhaltlich lässt sich das Studium in vier Abschnitte unterteilen: die Bereiche Technik, Wirtschaft, Mensch sowie die industriell orientierte Projektarbeit und Masterarbeit. Zu den technischen Modulen gehört das Seminar „Produktentstehungsprozesse in Schlüsselbranchen“. Hier stehen die Geschäftsmodelle, aber auch die Inhalte und der Ablauf der Produktentstehungsphasen im Mittelpunkt. Im Modul „Qualitäts- und Produktionsmanagement“ erfahren die Teilnehmer, wie produzierende Unternehmen aufgebaut sind, welche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in der Automobilmontage und der Fertigung von Fahrzeugkomponenten zu finden sind oder welche Schnittstellen zu bzw. Reibungspunkte mit weiteren Unternehmensbereichen es gibt. Zum Bereich Technik gehört auch das Seminar „Lean Production“, in dem u.a. auch eine Lean-Lernfabrik durch die Teilnehmer live betrieben wird.

Im Teilbereich Wirtschaft vertiefen sich die Studenten in das „Produktionscontrolling“, wobei dort auch das Change Management und die Wertanalyse detailliert behandelt werden. Im „Ressourcenmanagement“ lernen die Studenten die Systematik zur Analyse von Potenzialen und die Stellhebel für den effizienten Einsatz von Ressourcen kennen. Zudem eignen sie sich die grundlegenden Methoden und Techniken eines effizienten Ressourcenmanagements an. Im Abschnitt Wirtschaft erhalten die Teilnehmer aber auch Einblicke in das Supply Chain Management, die Internationale Beschaffungs- und Distributionslogistik sowie die Transportlogistik.

Zum Teilbereich Mensch zählt das Modul „fortgeschrittene Themen des Projektmanagements“: Hier lernen die Studenten, Projektteams zu führen, arbeiten sich in die Projektmanagementsoftware ein oder definieren und planen Projekte.  Arbeitspsychologie, die Gesellschaftsentwicklung und der organisatorische Wandel sind Inhalte eines eigenen Kurses. In einem weiteren Seminar verschaffen sich die Teilnehmer ein interkulturelles Verständnis und beschäftigen sich mit den Grundlagen der Ethik. Rechtsgrundlagen und die Gesamtverantwortung in der Produktion sind Inhalte eines zusätzlichen Seminars. Der Teilbereich Mensch schließt mit einem Modul ab, das den Studenten verdeutlicht, wie man im Produktionsbereich führt und sich gesundheitsorientiert selbst so organisiert, dass Stress und Konflikte mit anderen Personen minimiert werden.

Einen Großteil des vierten Abschnitt nimmt die Masterarbeit ein, in der die im Studium erlernten Fähigkeiten in einer wissenschaftlichen Arbeit angewandt werden. Dabei suchen sich die Teilnehmer in einer Regel ein Thema innerhalb des eigenen Unternehmens und bearbeiten es. Darüber hinaus steht aber auch noch ein Modul mit dem Unternehmensplanspiel auf dem Programm. Dort erstellen die Studenten einen Business Plan für ein Unternehmen und simulieren seine Entwicklung innerhalb von acht Perioden. In einem weiteren Kurs bearbeiten die Teilnehmer ein einwöchiges Gruppenprojekt in der Industrie, wobei sie Aufgaben delegieren, Ziele gemeinsam vereinbaren und Projektergebnisse genau beobachten.

Besonderheiten des Studiums

Das Programm ist sehr praxisbezogen. Das zeigt beispielsweise das einwöchige Gruppenprojekt, bei dem die Teilnehmer in einem regionalen Unternehmen eine reale Aufgabe gemeinsam lösen. Zudem unterrichten viele Vertreter der Firmen, die als Partnerunternehmen des Studiengangs fungieren, in diesem Programm. Darüber hinaus lernen die Studenten realitätsnah an der Lernfabrik in Dingolfing. Eine weitere Besonderheit des Studiengangs ist das Mentoren-Programm. Jeder Student hat von Anfang an einen Professor oder Dozenten an seiner Seite, mit dem er den Fortgang des Studiums, aber auch Entwicklungen im eigenen Unternehmen besprechen kann.

Aufnahmeverfahren

Das MBA-Programm beginnt Mitte März. Man kann sich jeweils bis zum 15. Januar eines Jahres bewerben. Wer die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, wird zu einem Gespräch eingeladen. In diesem wird geklärt, welche Motivation der Kandidat hat und ob das Programm auch gut zu ihm passt – wenn das der Fall ist, wird er aufgenommen.

Die Hochschule

Die Hochschule für anwandte Wissenschaften Landshut wurde 1978 gegründet – damals noch als Fachhochschule. Mit rund 5.300 Studenten gehört sie zu den größeren Hochschulen in Bayern. An der HAW Landshut gibt es mittlerweile sechs Fakultäten, an denen 19 Bachelor- und 15 Masterstudiengänge belegt werden können: BWL, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurswesen, Informatik, Maschinenbau, Soziale Arbeit und Interdisziplinäre Studien. Zur Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurswesen gehört auch der zum Sommersemester 2016 eingerichtete berufsbegleitende MBA Wertorientiertes Produktionsmanagement. Dieses Programm findet am Technologiezentrum Produktions- und Logistiksystem (PuLS) in Dingolfing statt, welches im April 2016 fertiggestellt worden ist.

Fazit

Der Studiengang MBA Wertorientiertes Produktionsmanagement ist sehr praxisbezogen. Mehrere regionale Unternehmen sind Partner des Programms, einige ihrer Führungskräfte unterrichten dort. Zudem ist das Technologiezentrum Dingolfing mit einer sehr realistischen Musterfabrik ausgestattet und die Studenten bearbeiten ein einwöchiges Projekt in einer der beteiligten Firmen.

Das Programm richtet sich speziell an Leute, die einen (wirtschafts-)ingenieurswissenschaftlichen Hintergrund haben bzw. im Produktionsumfeld arbeiten. Darauf sind auch die Fächer thematisch ausgerichtet. Wer also eher einen allgemeinen MBA erwerben will, sollte sich nach einer Alternative umsehen.

Professor Dr. Sven Roeren

Studiengangsleiter

Was ist das Besondere am MBA an der Hochschule Landshut?

Roeren: Die Hochschule Landshut hat ein gut organisiertes Weiterbildungsprogramm mit einigen etablierten Masterstudiengängen, das sich kontinuierlich, aber nicht übertrieben weiterentwickelt.  So wird sichergestellt, dass die Programme mit hoher Qualität angeboten und durch eine zentrale Organisation unterstützt werden. Die Themen werden sorgsam ausgewählt, so etwa die Etablierung des Masterstudiengangs „Werteorientiertes Produktionsmanagement“ als Konsequenz aus der Entscheidung einer Eröffnung eines Technologiezentrums in Dingolfing unter Zusammenarbeit von sieben Industrieunternehmen.

Für welche Zielgruppe wurde er konzipiert?

Roeren: Der Masterstudiengang richtet sich an die Führungskräfte der Zukunft im Produktionsumfeld. Wir sind der Meinung und haben das mit vielen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik diskutiert und verfestigt, dass sich das Führen von Mitarbeitern in der Zukunft drastisch verändern wird. Hierzu kommt, dass gerade in einem Hochlohnland, das aber zugleich immer attraktiver als Produktionsstandort wird, besondere Regeln gelten. Die Bedürfnisse der Beschäftigten werden immer komplexer. Diese zu verstehen und mit den Beschäftigten gemeinsam einen Weg zu finden, Unternehmenswerte zu unterstützen und „gewinn“-bringend für alle Beteiligten einzusetzen, ist Ziel dieses Studienganges. Diese Entwicklung wird nicht mit Abschluss des Studienganges beendet sein, sondern in ein lebenslanges Lernen und Reflektieren der eigenen Person münden.

Wie würden Sie Ihre Studierenden charakterisieren?

Roeren: Da wir in Vorgesprächen sehr intensiv das Interesse und die Motivation für das Studium abfragen, ist allen Teilnehmern bewusst, dass die Zielgruppe die Führungskräfte der Zukunft sind. Insofern können wir im Studium eine Gruppe beobachten, die sich auf sehr hohem Level mit Themen auch kritisch auseinandersetzt, die für Führungsaufgaben relevant sind. Es passiert häufig, dass eine „klassische“ Vorlesungssituation in eine offene Diskussion mündet und der Dozent die Rolle eines Moderators übernimmt. Das macht die Sache spannend und zeigt, dass die Studierenden teilweise sehr viel Erfahrung mitbringen. Wir haben stellenweise Studierende mit 15 Jahren Berufserfahrung.

Wie genau läuft der Bewerbungsprozess ab? Nach welchen Kriterien erfolgt die Zulassung?

Roeren: Zunächst ist eine klassische Bewerbung notwendig, in der alle formalen Kriterien (Bachelorabschluss, Berufserfahrung) geprüft werden. Danach findet ein Gespräch statt, in der nach der Motivation gefragt wird. Dies halten wir für sehr wichtig, da es nach dem Gespräch entweder spürbar wird, dass ein Kandidat/eine Kandidatin begeistert ist oder eben erkennt, dass der Studiengang nicht das abbildet, was man sich vorstellt. Ein Bewerber hatte etwa vor einiger Zeit seine Bewerbung nach dem Gespräch zurückgezogen, da er enttäuscht darüber war, dass so wenig naturwissenschaftliche Grundlagen vermittelt werden. Daher ist es wichtig, sich über die Zielsetzung des Studiengangs und der persönlichen Erwartungshaltung auszutauschen.

An welchen anderen Universitäten bewerben sich Ihre Studierenden in der Regel noch? Was unterscheidet Sie von diesen Unis?

Roeren: Da wir aktuell regional ausgerichtet sind und intensiv mit den Personalabteilungen der Industrieunternehmen vor Ort zusammenarbeiten, ist mir ehrlich gesagt nicht bekannt, welche Alternativen für die Studierenden noch in Frage kommen.

Wie unterstützen Sie die Studierenden, Job und Studium unter einen Hut zu bekommen?

Roeren: Sicherlich ist das ein wichtiger Punkt. Dass hier Zeit und Aufwand investiert werden müssen, ist klar. Wir gehen offensiv damit um und informieren so gut es geht im Vorfeld des Studiums und auch in den einzelnen Semestern, indem wir so früh wie möglich Vorlesungspläne kommunizieren und individuell auf Terminkonflikte reagieren. Jedem ist klar, dass es im Job immer Situationen geben kann, die eine kurzfristige Änderung der Verfügbarkeit mit sich bringt. Schließlich zielt dieser Studiengang auf (potenzielle) Führungskräfte ab, so dass man damit rechnen muss, dass auch ein Unternehmen Interesse daran hat, diese Menschen bestmöglich für das eigene Interesse einzusetzen.

Auf welche Forschungsergebnisse der Hochschule sind Sie besonders stolz?

Roeren: Aktuell haben wir am Technologiezentrum in Dingolfing, an welchem der Studiengang stattfindet, schon neun wissenschaftliche Mitarbeiter, die mithilfe einer öffentlichen Förderung (etwa durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung) promovieren und anspruchsvolle wissenschaftliche Projekte bearbeiten. Das ist für eine Hochschule für angewandte Wissenschaft eine stolze Entwicklung, die wir durchaus verzahnen mit der Weiterentwicklung des Studiengangs „Werteorientiertes Produktionsmanagement“.

Wer sind Ihre Dozenten?

Roeren: Die Dozenten kommen einerseits aus dem universitären Umfeld, wobei es sich sowohl um Professoren der Hochschule Landshut als auch verstärkt um Experten anderer Hochschulen wie der TH Deggendorf oder der RWTH Aachen handelt. Andererseits unterrichten auch Vertreter unserer Industriepartner. Sie sind sehr beliebt, weil sie für die direkte Verbindung zwischen Theorie und Praxis sorgen. Wir können hier auf einen aktuellen Einkaufsvorstand eines großen Industrieunternehmens, den ehemaligen Leiter eines Automobilkonzern-Risikomanagements und einen ehemaligen Montageleiter eines Automobilhersteller-Werkes zurückgreifen, was unsere Veranstaltungen entsprechend aufwertet.

Warum sollte man den MBA in Deutschland und nicht im Ausland erwerben?

Roeren: Diese Frage ist sicherlich nicht pauschal zu beantworten. Für den ein oder anderen macht es sicherlich Sinn, ein berufsbegleitendes Studium mit einer Expat-Tätigkeit zu verbinden. Man muss allerdings sehen, dass die Gegend um Dingolfing schon einen ganz besonderen Reiz hat. Letztendlich blicken viele Regionen dieser Welt, was die Produktionstechnik angeht, mit einem gewissen Neid auf Süddeutschland. Die Dichte an „Leitwerken“ produzierender Unternehmen ist nirgendwo so hoch wie bei uns. Innovationen in Produktionstechnik und -management finden ihren Ursprung hier bei uns in einer einmaligen Infrastruktur, einer entsprechenden Technikbegeisterung und einer hohen Kreativität und Loyalität der Beschäftigten aller Hierarchieebenen. Ist insofern das Interesse für das Produktionsmanagement entscheidend, dann ist auch die Standortwahl in Dingolfing eine mögliche logische Konsequenz.

Was macht für Sie persönlich den Reiz Ihrer Arbeit an der Hochschule Landshut aus?

Roeren: Ich freue mich, dass es mich quasi aus Zufall vor sechs Jahren an die Hochschule Landshut verschlagen hat. Hier möchte ich sicherlich nie wieder weg. Ich persönlich finde die Mischung aus Freiheit der eigenen Tätigkeitsgestaltung in Verbindung mit einer flachen Hierarchie, in der man auch kurzfristig Ziele umsetzen kann, ideal. Zudem ist der Aufbau des Technologiezentrums in Dingolfing in Zusammenarbeit mit der Stadt Dingolfing und den ansässigen Industrieunternehmen ein ganz besonderes Schmankerl mit vielen spannenden Herausforderungen. Hierhinein passt der Studiengang „Werteorientiertes Produktionsmanagement“, den ich seit der ersten Idee mit betreue und auch niemals freiwillig abgeben werde, wie die „Faust aufs Auge“.

Michael Maier

Student

Warum haben Sie sich für den MBA entschieden?

Maier: Mein Job macht mir zwar Spaß, aber ich habe gemerkt, dass es weitergehen muss für mich. Ich will in meinem Unternehmen mehr erreichen, habe aber irgendwann erkannt, dass ich zusätzlichen Input brauche. Daher habe ich mich für den Master interessiert und war von Anfang an begeistert.

Was ist das Besondere an dem Programm?

Maier: Klar ist es anstrengend, sich parallel zum Beruf noch aufzuraffen, aber was ich schon spannend finde, ist, dass ich am Anfang dachte, ich studiere nochmal, weil ich fachlich etwas dazulernen will. Ich habe aber schnell gemerkt, dass ich vor allem persönlich davon profitiere. Das haben dann auch ganz schnell meine Kollegen gemerkt, die am Anfang skeptisch waren, weil ich nochmal studiere.

Welche anderen Institute kamen für Sie in die engere Wahl?

Maier: Eigentlich war der Studiengang in Dingolfing meine erste Wahl. Unsere Personalabteilung hat mich darauf aufmerksam gemacht und mich gefragt, ob das etwas für mich wäre. Das freut mich natürlich doppelt, denn so wurde mir signalisiert, dass ich vielleicht eine entsprechende Laufbahn in meinem Unternehmen einschlagen kann oder man mich zumindest grundsätzlich als geeignet sieht.

Wie würden Sie Ihre Kommilitonen beschreiben?

Maier: Für mich ist es total spannend, dass wir aus unterschiedlichen Unternehmen kommen und doch ähnliche Probleme haben. Besonders gefallen mir die Vorlesungen, wo wir offen diskutieren können. Dann wird auch klar, warum manche Unternehmen Wege beschreiten, die für Außenstehende so erst mal nicht erkennbar sind. Vor allem bei Automobilherstellern und Zulieferern finde ich das total spannend. Wir sind als Gruppe von elf Leuten inzwischen perfekt vernetzt, haben uns gegenseitig unsere Unternehmen gezeigt und nutzen unser Netzwerk inzwischen auch über das Studium hinaus.

Was sollten Interessierte unbedingt über das Studium wissen?

Maier: Es ist vollkommen anders als ein Bachelorstudium. Die Gruppen sind viel kleiner, man arbeitet mit den Dozenten zusammen und kann sich und seine Ideen viel mehr einbringen. Auch die Prüfungen laufen anders ab als in Bachelorstudiengängen – viel praxisnaher und realistischer.

Wem würden Sie zu dem Programm raten, wem eher nicht?

Maier: Wer Verantwortung übernehmen will und echtes Interesse hat zu verstehen, wie die Dinge in Produktionsunternehmen zusammenhängen, dem rate ich zu diesem Studiengang. Wenn es „nur“ darum geht, einen MBA-Titel zu bekommen, ist diese Wahl nicht passend. Denn der Studiengang lebt davon, dass es zu intensiven Auseinandersetzungen kommt. Gerade die Führungsthemen lassen sich ja nicht „lernen“, sondern man muss vieles selbst ausprobieren und seinen eigenen Weg finden. Das ist im Studium in vielen Veranstaltungen immer wieder als „roter Faden“ erkennbar.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit

4 Semester

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit. Die Studenten kommen in der Regel freitags und samstags in das Technologiezentrum in Dingolfing. Zu Studienbeginn und zum Ende jedes Semesters findet eine Blockwoche im Technologiezentrum bzw. in regionalen Partnerunternehmen statt.

Kosten des Studiums

Insgesamt 18.780 Euro, wobei pro Semester 4.695 Euro zu zahlen sind.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • akademischer Abschluss an einer deutschen Hochschule in einem (wirtschafts-)ingenieurwissenschaftlichen Studium mit 210 ECTS Punkten und der Gesamtnote befriedigend oder besser. Wer weniger Credit Points hat, kann dies durch den Nachweis von sechs Monaten Berufserfahrung im (wirtschafts-)wissenschaftlichen Bereich wettmachen
  • mindestens ein Jahr Berufserfahrung im (wirtschafts-) ingenieurwissenschaftli­chen Bereich
  • Studenten, die ein Erststudium mit Schwerpunkt (mindestens 50 Prozent der Studieninhalte) in einem natur-, betriebs- oder gesellschaftswissenschaftlichen Bereich absolviert haben, können zugelassen werden, wenn sie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im (wirtschafts-) ingenieurwissenschaftlichen Bereich wie Vertrieb, Logistik, Produktion, Unternehmensplanung, Betriebs­technik, Marketing, Mitarbeiterführung oder Qualitätsmanagement vorweisen.

Wie viele Professoren und Mitarbeiter gibt es?

12 Professoren, 2 Mitarbeiter im MBA-Team, 20 aktuelle Studenten

Kontaktmöglichkeiten für die Bewerber

Ansprechpartnerin: Brigitte Oberweger, Tel.: 0871-506-461. Email: brigitte.oberweger@haw-landshut.de

Weitere Informationen zum Studiengang

Postadresse

Hochschule Landshut
Institut für Weiterbildung
Altstadt 357
84028 Landshut

Studienort

Technologiezentrum der Hochschule Landshut
Bräuhausgasse 33
84130 Dingolfing

Lassen Sie sich beraten:
Brigitte Oberweger

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