Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Kooperation mit der ZFH

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen wurden 1999 eingerichtet – damals noch mit dem Diplom als Abschluss. 2004 wurde das Programm zum Master of Business Administration and Engineering erweitert. Heute wird es in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchgeführt. Der Studiengang ist besonders für Absolventen von technischen oder ingenieurwissenschaftlichen Erststudien geeignet, die sich durch das Programm wirtschaftswissenschaftliches Wissen aneignen. Dadurch können sie ins Management von Firmen wechseln.

Das Programm ist als Mischung zwischen Selbststudium und Präsenzphasen konzipiert. Die Teilnehmer lesen sich das Wissen über Lehrbriefe selbst an, führen Online-Übungen durch oder tauschen sich über eine Lernplattform mit Kommilitonen und Dozenten aus. Gleichzeitig finden aber auch mehrmals pro Semester an Samstagen auf freiwilliger Basis Präsenzveranstaltungen statt, in denen Fallstudien und Übungen auf dem Programm stehen. Dadurch wird das Wissen vertieft.

Das Studium dauert in der Regel vier Semester, wobei drei Halbjahre der Vermittlung des Stoffes dienen und im letzten Abschnitt hauptsächlich die Abschlussarbeit verfasst wird. Inhaltlich absolvieren die Teilnehmer sieben Module, um dann im dritten Semester noch zwei Module in einer von fünf Spezialisierungsrichtungen anzuschließen. Vor der Masterthesis erwerben sich die Studenten im vierten Halbjahr noch wissenschaftliche Kompetenzen. So wird sichergestellt, dass die Abschlussarbeiten höchsten wissenschaftlichen Standards genügt.

Das erste Semester beginnt mit der Vermittlung von Sachkompetenzen in Volkswirtschaftslehre, Unternehmensführung und Wirtschaftsprivatrecht. Danach werden Betriebswirtschaftslehre, Informationsmanagement, internationales Management sowie Strategie und Planung thematisiert. Zum Abschluss des ersten Halbjahres erhalten die Teilnehmer Einblicke in betriebliche Leistungsprozesse, Marketing und Vertrieb sowie das Human Resource Management.

Wie wichtig bei einem künftigen Manager nicht nur das wirtschaftswissenschaftliche Know-how ist, sondern auch die Soft Skills, zeigt das erste Modul im zweiten Semester: Dort befassen sich die Teilnehmer mit der interkulturellen Kommunikation, dem Changemanagement, dem Konfliktmanagement und Wirtschaftsenglisch. Danach stehen externes und internes Rechnungswesen, Investition und Finanzierung sowie Planung und Controlling auf dem Stundenplan. Auch eignen sich die Teilnehmer Management-Techniken wie Unternehmensführung, Planung, Entscheidung oder Riskmanagement an. Im dritten Semester stehen dann noch ein Planspiel, Fallstudien und die Vermittlung von Arbeitstechniken und Methoden im Mittelpunkt, ehe die verschiedenen Vertiefungsrichtungen anstehen.

Besonderheiten des Studiums

Im dritten Semester kann man sich in fünf verschiedene Richtungen spezialisieren. Dazu absolvieren die Teilnehmer je zwei Module. Dabei haben die Teilnehmer die Wahl zwischen Controlling, Facility Management, Marketing, Supply Chain Management und Technikmanagement. Beim Controlling werden Jahresabschluss und Steuern, internationales Management oder Logistikplanung und -controlling schwerpunktmäßig behandelt. Beim Facility Management wird besonderer Wert auf das Management von Immobilien, ganzheitliche Konzepte und infrastrukturelle Angebote gelegt. Beim Marketing-Schwerpunkt stehen die ausgewählten Elemente der Marketing-Strategie, Angebot und Gegenleistung sowie Vertrieb, Kommunikation, Marketingrecht oder Außenhandel im Vordergrund. Die Vertiefungsrichtung Supply Chain Management gliedert sich in die innerbetriebliche und die unternehmensübergreifende Komponente. Beim Technikmanagement wird der Fokus auf technisches Innovationsmanagement oder Produktion gelegt.

Aufnahmeverfahren

Man kann das Studium im April oder Oktober eines Jahres beginnen. Dabei bewirbt man sich bei der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) unter www.zfh.de/anmeldung zwischen dem 1. November und dem 15. Januar für das jeweilige Sommersemester und zwischen dem 1. Mai und dem 15. Juli für das jeweilige Wintersemester. Für Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss besteht die Möglichkeit über eine Eignungsprüfung zum Studium zugelassen zu werden. Wer die Eignungsprüfung absolvieren muss, kann dies an zwei Terminen im Jahr tun. Die Anmeldung dafür muss aber bis spätestens 1. August (für das Wintersemester) oder 1. Januar (für das Sommersemester) erfolgt sein.

Ablauf

  1. Der Bewerber muss die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Dazu gehört ein akademischer Erstabschluss (Bachelor, Diplom) in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften oder Betriebswirtschaft bzw. in Architektur sowie eine einjährige Berufserfahrung nach dem Erststudium. Auch Bewerber ohne Hochschulabschluss können unter Umständen aufgenommen werden.
  2. Der Kandidat füllt das Online-Antragsformular aus, druckt es aus und schickt es unterschrieben an die ZFH. Dabei fügt er einen tabellarischen Lebenslauf, amtlich beglaubigte Kopien des Hochschulstudiums und der Hochschulzugangsberechtigung sowie einen Nachweis der Berufserfahrung hinzu.
  3. Die ZFH prüft, ob alle Angaben und Unterlagen vollständig sind.
  4. Die ZFH lässt den Bewerber zu und verschickt Zulassungs- und Gebührenbescheide – ab Ende Juli (für das Wintersemester) bzw. ab Ende Januar (für das Sommersemester)

Fazit

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen besticht durch seine Flexibilität. Als Fernstudium kann man ihn von überall aus bequem absolvieren. Denn die Präsenztage an der Uni sind freiwillig. Zudem haben die Studierenden die Möglichkeit, sich in fünf verschiedene Vertiefungsrichtungen zu spezialisieren. Dadurch können sie in diesem Programm insgesamt sehr viel selbst bestimmen.

Das Programm richtet sich an Menschen mit einem ingenieurwissenschaftlichen, technischen oder Informatik-Hintergrund. Dadurch sollen sie sich die wirtschaftswissenschaftlichen Fähigkeiten eines Managers erwerben.

Interview mit einem Vertreter der Hochschule

Professor Klaus Schuchard

Studiengangsleiter

Was sind die Besonderheiten des MBA Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen?

Die größte Besonderheit ist, dass wir eine Kombination aus MBA und Master anbieten. So etwas gibt es sehr selten. Normalerweise macht man ja als Wirtschaftsingenieur mit Diplom oder Bachelor einen Master. Bei uns macht man gleichzeitig einen MBA ENG. Deshalb gehen wir inhaltlich mehr auf strategische Elemente ein und bieten kaum Vertiefungen im Bereich Technik an. Denn die Teilnehmer kommen bereits aus diesem Bereich. Zudem ist es bei uns auch möglich, den MBA zu machen, ohne vorher ein Bachelorprogramm absolviert zu haben. Dazu muss man eine Einigungsprüfung machen. Dritte Besonderheit ist die Form der Darbietung, wobei wir Präsenztage und Selbstudiensphasen miteinander kombinieren. Gerade, dass es auch noch Präsenztage gibt, wird von unseren Studenten sehr geschätzt.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Einerseits richtet sich das Programm an all diejenigen, die einen akademischen Erstabschluss haben und noch einen Master bzw. MBA machen wollen. Sie arbeiten nach dem Studium und wollen nun einen Studiengang draufsatteln. Oft müssen sie auch einen Master nachweisen, um den nächsten Karriereschritt im Berufsleben machen zu können. Andererseits ist das Programm aber auch für die interessant, die noch keinen Erstabschluss gemacht haben, aber trotzdem einen Master erreichen wollen.

Was unterscheidet Ihr Programm von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Einmal vertiefen wir nicht so sehr im Bereich Technik. Allerdings verfolgen wir mit der Schwerpunktrichtung Technikmanagement eine sehr zukunftsträchtige, interdisziplinäre Tätigkeitsfacette für Wirtschaftsingenieure. Diese Möglichkeit haben wir überhaupt erst vor kurzem auf Wunsch der Studenten eingeführt. Unser Konzept beruht nämlich darauf, dass wir nicht Spezialisten im Bereich Technik ausbilden, sondern unseren Teilnehmern Handlungs- und Führungskompetenzen beibringen wollen.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie denn?

Prinzipiell konkurrieren wir mit jeder deutschen Hochschule. Friedberg hat ein relativ großes Einzugsgebiet, weil wir die einzige technische Hochschule in einem großen Gebiet in Hessen sind. Die Städte Gießen und Marburg beispielsweise haben kein vergleichbares Angebot.

Warum entscheiden sich Studenten für den MBA Wirtschaftsingenieurwesen an der THM?

Die Kombination aus Präsenz- und Selbstlernphasen ist für viele Studenten entscheidend. Unsere Präsenzen sind nämlich auch hervorragend mit dem Beruf zu kombinieren, weil sie zumeist am Samstag stattfinden. Dort lernen die Studenten die Dozenten kennen und tauchen noch tiefer in die jeweiligen Themen ein. Zudem sind wir sehr günstig gelegen, weil wir mit dem Zug gut zu erreichen sind. Das Lernen in Lerngruppen und die intensive Betreuung bei uns loben auch viele Teilnehmer. Mehr als ein Drittel unserer Studenten kommen durch Mundpropaganda zu uns.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Auf Wunsch der Studenten haben wir bereits technische Elemente in den Studiengang integriert. Dort tut sich auch viel, wie die fortschreitende Digitalisierung und das vermehrte Arbeiten im Team zeigen. Wir integrieren diese Themen fortlaufend in das Programm. Auch das Thema Internationalisierung wird noch stärker eingebunden und kompetenzorientierte Prüfungsformen (keine Klausuren) werden vermehrt Eingang in das Studienprogramm des Fernstudienzentrums in Friedberg finden.

Erfahrungen von Studenten und Alumni

Lisa Gerharz

Hat den MBA Wirtschaftsingenieurwesen im Oktober 2015 begonnen und im Januar 2018 abgeschlossen.

Frau Gerharz, warum haben Sie sich für den MBA-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen entschieden?

Ich habe 2007 nach dem Abitur technisches Gebäudemanagement studiert. Nach dem Bachelor entschied ich, erst noch Berufserfahrung zu sammeln, bevor ich einen Master mache. So kam ich zur Deutschen Bahn, wo ich seit 2010 arbeite. Nun wollte ich einen Master machen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich dafür gerne einen  generalistischen Ansatz hätte. Vor allem die Themen Kostenstrukturen oder Finanzen hatte ich im ersten Studium nicht intensiv behandelt, nun aber das Gefühl, dass sie in meinem Job immer wichtiger werden. Also habe ich mich entschlossen, Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren. Nun musste ich nur noch das passende Programm für mich finden. Da ich in Frankfurt wohne, bin ich schnell auf das MBA-Programm der Technischen Hochschule Mittelhessen gestoßen. Ich bin auch ein Mensch, der nicht nur ein Fernstudium machen, sondern auch Präsenztage haben wollte. Deshalb hat sich der Studiengang in Friedberg angeboten, weil ich dorthin nur eine halbe Stunde Anfahrtszeit habe. Also bin ich hingefahren und habe mir eine Probevorlesung angesehen. Alles hat mir total zugesagt. Deshalb habe ich mich für das Programm entschieden.

Wo arbeiten Sie heute?

Ich arbeite bei der DB Regio, dem Nahverkehrsunternehmen der Deutschen Bahn. Dort bin ich als Seniorreferentin für das Performancemanagement im Instandhaltungsbereich tätig.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Ich habe das Programm wegen der vielen Präsenztermine ausgewählt. Das Studium lief ja so ab, dass man Lehrbriefe zugeschickt bekommen hat, die man durcharbeitete. Das waren meist 150 Seiten. Dann kamen die Präsenzveranstaltungen, in denen man Fragen stellen und das Wissen vertiefen konnte. Das hatte ich so erwartet und hat sich voll erfüllt. Positiv überrascht war ich über den tollen Zusammenhalt zwischen den Studierenden. Das war im Bachelor anders, wo man sich eher gegenseitig als Konkurrenten um einen Job gesehen hat. Hier war die Atmosphäre sehr angenehm.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Die Studenten waren sehr unterschiedlich. Insgesamt kamen viele Kommilitonen aus der Automobilindustrie, der Anlagentechnik und dem Maschinenbau. Es gab aber auch Chemiker. Die Gruppe war sehr durchmischt.

Inwiefern kann Ihnen der MBA für Ihre Karriere helfen?

Ich kann jedem nur empfehlen, berufsbegleitend zu studieren, weil man das theoretisch Erlernte sofort praktisch umsetzen kann. Mir wurde ganz vieles klar, warum etwas in meinem Job gemacht wird. Ich habe viel gelernt, fühle mich in meiner Arbeit sicherer und verstehe die Zusammenhänge besser. Ich will in Zukunft einen Karrieresprung machen, wobei mir der MBA helfen kann – ob hier an meinem Arbeitsplatz oder in anderen Bereichen. Durch den MBA stehen mir auf jeden Fall mehr Türen offen als durch den Bachelor.

Inwiefern haben sie noch Kontakt zu den Kommilitonen, Dozenten oder zu anderen Alumni?

Hauptsächlich zu den Kommilitonen ist der Kontakt über Xing oder Whatsapp sehr rege. Der Austausch und die gegenseitige Hilfsbereitschaft sind groß. Ich habe eine Dreier-Gruppe mit zwei anderen Mädels gebildet, die sich ständig über Whatsapp austauscht. Zu den Dozenten habe ich weniger Kontakt, weil man sie nur bei den Vorlesungen einen Tag lang kennenlernt.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Die Hochschule ist sehr modern und die Bibliothek gut sortiert. Sollte man dort wirklich mal ein Buch nicht finden, kann man es über die THM Gießen bestellen. Oder man kann Ebooks herunterladen und einzelne Aspekte direkt für die Masterarbeit verwenden. Die Betreuung durch das Fernstudienzentrum war super. Die drei Damen dort antworten sofort auf Fragen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Wie sehr hat Sie das Studium vereinnahmt?

Ich habe am Anfang den Faktor Zeit etwas unterschätzt. Man muss schon viel Zeit mitbringen, gerade wenn man wie ich seinen Job zu hundert Prozent weitermacht. Das heißt, dass man viel am Wochenende oder abends lernt. Es kommt natürlich auch auf den eigenen Anspruch an. Ich wollte das Studium erfolgreich abschließen, deshalb habe ich pro Woche 15 Stunden fürs Lernen investiert.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

An die Hochschule passt der, der gerne Präsenztermine wahrnimmt. Er muss aber nicht an den Veranstaltungen teilnehmen, wenn er nur von zuhause aus studieren will. Insgesamt muss man bereit sein, Zeit zu investieren, weil man neben dem Job lernen muss. Ich finde aber, es lohnt sich, die 10.000 Euro für das Programm aufzubringen. Denn das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist sehr gut.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration and Engineering (MBA Eng.)

Regelstudienzeit

3 Semester plus 1 Semester Masterthesis

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit berufsbegleitend. Es handelt sich um ein Fernstudium, wobei Phasen des Selbststudiums und Präsenzveranstaltungen am Campus im hessischen Friedberg gemischt werden. 

Kosten des Studiums

Im Regelfall 9.220 Euro für vier Semester inklusive Studierendenbeitrag der THM.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • Akademischer Erstabschluss als Ingenieurwissenschaftler oder Naturwissenschaftler (Bachelor, Diplom) oder akkreditierter Bachelor-Abschluss an einer Berufsakademie als Ingenieur, Naturwissenschaftler oder Betriebswirt. Den Studiengang können aber auch Architekten und Betriebswirte mit ingenieurwissenschaftlichen Tätigkeitsfeldern belegen.
  • Mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach dem Erststudium

Wer keinen akademischen Erstabschluss vorweist, aber eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife, Abschluss an Meister- oder Technikerschule oder Verwaltungsakademie), eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine einschlägige, mindestens dreijährige Berufserfahrung hat, kann den Studiengang trotzdem absolvieren. Zuvor muss er aber eine Eignungsprüfung machen. Diese besteht aus vier 90-minütigen Klausuren, einer wissenschaftlichen Zulassungsarbeit und einer 30- bis 40-minütigen Präsentation dieser Arbeit inklusive eines Kolloquiums.

Ansprechpartner (Bewerberkontakt)

MBA-Team, Telefon: 06031/604-5620, Email: info@fsz.thm.de

Adresse für Einsendung der Zulassungsunterlagen:

Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen - ZFH
Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz

Akkreditierung

Agentur zur Qualitätssicherung akkreditierter Studiengänge (AQAS)

Zahlen

40 Professoren/Dozenten, 3 Mitglieder des MBA-Teams

Derzeit rund 600 Studierende am Fernstudienzetrum (FSZ) der Technischen Hochschule Mittelhessen

1.400 Studierende haben bereits ein Masterstudium am FSZ abgeschlossen.

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By | April 30th, 2018|Kommentare deaktiviert für MBA Eng. Wirtschaftsingenieurwesen
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