Executive MBA in Business & IT der Technischen Universität München

Der Executive Master in Business & IT richtet sich an angehende Manager und Führungskräfte im Zeitalter des digitalen Wandels, die in ihrem Unternehmen den IT-Bereich mitgestalten und verantworten möchten und dafür die passenden Management-Kenntnisse benötigen.

Aufnahmeverfahren

Das MBA-Programm startet jeweils zum Sommer- sowie zum Wintersemester. Da die einzelnen Module inhaltlich nicht aufeinander aufbauen, können die Teilnehmer jederzeit in das laufende Programm einsteigen. Bewerbungen können ebenfalls laufend eingereicht werden.

Im ersten Schritt der Bewerbung werden folgende Dokumente verlangt:

  • vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular
  • unterschriebener Lebenslauf
  • beglaubigte Kopie des Hochschulabschlusses (auf Englisch oder Deutsch)
  • Lichtbild
  • Nachweis über mehrere Jahre Berufserfahrung (entweder Bestätigung des Arbeitgebers oder geschwärzte Arbeitsverträge)
  • Kopie des Passes oder Personalausweises
  • Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse
  • Motivationsschreiben (auf Englisch)
  • Erklärung, dass das Motivationsschreiben ohne die Hilfe Dritter verfasst wurde

Die Bewerbung ist zu richten an:

Technische Universität München
TUM School of Management Executive Education Center
Arcisstraße 21
80333 München

Persönliches Gespräch

Sofern die formalen Zulassungskriterien erfüllt sind, werden die Bewerber zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, an dem ein Professor sowie ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der TUMteilnehmen. Themen dieses Kennenlernens sind Motivation und Ziele des Bewerbers. Allerdings wird auch geprüft, inwiefern Vorstellungen und Erwartungen des Bewerbers zu dem MBA-Programm passen. Innerhalb kurzer Zeit – in der Regel ein bis zwei Wochen – erfährt der Bewerber, ob er für den MBAzugelassen wurde.

Aufbau und Ablauf des Studiums

Das Studium besteht aus 50 Präsenztagen, die auf zehn Blockwochen (Montag bis Freitag) verteilt sind. Hinzu kommt der Study Trip ins Ausland. Die Seminarwochen finden in München sowie in St. Gallen statt. Die Module können auch einzeln als Zertifikatslehrgang gebucht werden. Die Prüfungsleistungen werden in Hausarbeiten und Präsentationen erbracht, Klausuren gibt es dagegen nicht. Nachdem die Teilnehmer alle Module absolviert haben, schreiben sie ihre Masterarbeit. In der Regel behandeln sie dabei ein Thema aus ihrem Arbeitsalltag, dies ist jedoch nicht obligatorisch. Die Teilnehmer haben sechs Monate Zeit für ihre Abschlussarbeit.

Zusätzlich zu den Lehrveranstaltungen werden Kochabende oder Stadtführungen organisiert, um den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken. Zudem finden regelmäßig informelle Gesprächsabende mit renommierten CIOs sowie Firmenbesuche statt, um die theoretischen Inhalte mit den entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis zu verknüpfen.

Ein wichtiger Teil der Modulwochen sind die individuellen Trainings, um die persönliche Weiterentwicklung und die Führungsqualifikationen der Teilnehmer zu trainieren und zu stärken. Ihrem eigenen Selbstbild werden die Einschätzungen ihrer jeweiligen Teams gegenüber gestellt, um die Standortbestimmung zu vervollständigen. So identifizieren die Teilnehmer ihre Stärken – sie lernen aber auch, wo es noch Raum zur Verbesserung gibt.

Die Module im Einzelnen

Business Processes and Technology: Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der Schnittstelle zwischen Management und IT. Sie sollen ein Verständnis dafür erlangen, inwiefern Geschäftsprozesse zum Unternehmenserfolg beitragen und welche Rolle die IT dabei spielt.

Strategy and Organization: Wie werden Geschäftsstrategien formuliert, implementiert und umgesetzt? Welche Instrumente und Methoden stehen Unternehmen dafür zur Verfügung? Diese Fragen stehen im Zentrum dieses Moduls. Außerdem lernen die Studierenden, wie die IT ein Unternehmen bei der strategischen Entwicklung unterstützen kann.

Finance & Accounting: Dieses klassische MBA-Modul deckt alle wichtigen Themen wie Investmentmöglichkeiten, Risikomanagement und Analysemethoden ab. Die Teilnehmer beschäftigen sich zudem mit Budgetierung und strategischem Finanzmanagement.

International Managment and Intercultural Cooperation: Kulturelle Unterschiede bereichern die Unternehmenskultur, sie sind aber auch Herausforderungen für Management, Leadership und Kommunikation. In diesem Modul lernen die Teilnehmer verschiedene Managementstile aus unterschiedlichen Kulturen kennen und machen sich zudem mit Instrumenten vertraut, um mit solchen Herausforderungen umgehen zu können.

Market, Law & Ethics: Wie Marketing, Gesetzgebung und Ethik zusammenhängen, vermittelt dieses Modul. Es zeigt auch die Perspektiven verschiedener Stakeholder auf und bereitet die Teilnehmer darauf vor, auch in kritischen Situationen fundierte und nachhaltige Entscheidungen treffen zu können.

Ownership of Enterprise & Corporate Governance: Dieses Modul identifiziert den Platz, den das Unternehmen in Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt. Verschiedene Unternehmenstypen werden vorgestellt und diskutiert – mit besonderem Fokus auf die Rolle der IT sowie deren Rolle und Interaktion in dem jeweiligen Unternehmen. Zudem lernen die Teilnehmer, wie man verschiedene Stakeholder anspricht.

Demand & Supply Management: Wie IT die Geschäftsprozesse optimieren kann, wird in diesem Modul noch einmal vertieft. Auf dem Lehrplan stehen außerdem: Nachfrage-Management, Management und Kontrolle von IT-Maßnahmen, Vendor-Management und IT-Einkauf.

Digital Transformation & Entrepreneurship: Um digitale Geschäftsmodelle entwickeln zu können, die nachhaltig und profitabel sind, lernen die Teilnehmer die Grundprinzipien der digitalen Transformation kennen. Sie analysieren Trends wie Big Data oder The Internet of Things und beschäftigen sich mit den Auswirkungen von digitalen Innovationen.

IT-Security & Privacy Management: Im Zentrum dieses Moduls stehen Sicherheits- und Risikomanagement, mit einem besonderen Augenmerk auf den Bereich IT. Auf dem Lehrplan stehen Privacy Management, das Management von IT-Risiken, die Zusammenhänge von Unternehmensrisiken und IT-Risiken sowie die Herausforderungen von Cyberkriminalität.

Leadership and Cooperation: Wie leitet man Mitarbeiter und Teams? Wie Unternehmen und Institutionen? Wie funktionieren Netzwerke, wie kann man sie nutzen? Diese Fragen stehen im Zentrum dieses Moduls – außerdem beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Veränderungen der Arbeitswelt und den entsprechenden Konsequenzen für Führungskräfte.

Change Management & Human Capital: Die Mitarbeiter eines Unternehmens haben großen Einfluss darauf, wie es sich verändert. Auf dem Lehrplan dieses Moduls stehen deshalb: Change Management, die Implementation großer IT-Systeme und ihr Einfluss auf Mitarbeiter, der Zusammenhang von Geschäftsstrategien und Mitarbeitern sowie Personalmanagement.

Über die Hochschule

Die Technische Universität München wurde 1868 gegründet, an den 13 Fakultäten der TUM studieren 37.343 Studierende, 154 Studiengänge werden dort angeboten. 9.876 Beschäftigte arbeiten an der TUM, darunter 511 Professoren. Seit 2006 wird die Hochschule im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert und gehört ebenfalls zum Elitenetzwerk Bayern. 2002 wurde die TUM School of Management gegründet, zu deren Weiterbildungsangebot auch der Executive MBA in Business & IT gehört. Spitzenforschung sowie die Verknüpfung von Management und Technologie gehören zu den erklärten Zielen der Business School. Mehr als 30 Professoren und weitere 300 Mitarbeiter sind an der TUM School of Management beschäftig. Zu ihrem Partnernetzwerk zählen 60 renommierte Universitäten und Business Schools aus aller Welt.

Fazit

Der Executive MBA in Business & IT der Technischen Universität München richtet sich an berufserfahrene Praktiker aus sämtlichen Branchen, die sich Management-Kenntnisse aneignen und Führungsverantwortung übernehmen möchten. Allerdings besteht auch eine Einschränkung: Das Programm ist für solche Kandidaten ausgelegt, die eine Karriere an der Schnittstelle zwischen Management und IT anstreben.

Der MBA zeichnet sich durch eine enge Betreuung der Teilnehmer aus und ist für Studierende geeignet, die sich ein universitäres Umfeld jedoch auch intensiven praktischen Input wünschen. Ein weiterer Pluspunkt ist die internationale Ausrichtung des Programms, viele Teilnehmer kommen aus dem Ausland, die Unterrichtssprache ist Englisch und außerdem gibt es einen obligatorischen Study Trip an eine Partneruniversität im Ausland. Mit 39.000 Euro liegt das Programm im höheren Preissegment.

Gespräch mit einem Teilnehmer des Studiengangs

  • Holger Burbach
    Teilnehmer des Executive MBA in Business & IT (2013-2015)

Wo arbeiten Sie heute und wie sah Ihre Ausbildung vor demMBA aus?

Ich habe Informatik auf Diplom studiert, mit Maschinenbau im Nebenfach. Ich habe also eine sehr technische Ausbildung absolviert. Heute leite ich bei Henkel ich ein großes Team von externen Mitarbeitern, die den Betrieb von Business-Intelligence-Applikationen gewährleisten.

Warum wollten Sie noch ein weiteres Studium absolvieren?

Der Gedanke, noch einmal zu studieren, hat mich schon länger beschäftigt: Im Laufe meines Berufslebens habe ich mehrere Positionen durchlaufen und immer mehr Management-Verantwortung übernommen. Diese Kenntnisse, die ich mir über die Jahre erarbeitet habe, wollte ich formalisieren und vertiefen. Außerdem möchte ich mich auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten, ein MBA ist dafür die richtige Unterstützung.

Weshalb haben Sie sich gerade für die TUM bzw. die Universität St. Gallen entschieden?

Bei der Recherche habe ich mich über mehrere MBA-Studiengänge informiert. Auf den Executive MBA in Business & IT hat mich jedoch mein Arbeitgeber aufmerksam gemacht, da Henkel Industriepartner der TUM ist. Ich habe mich dann über das Programm informiert und festgestellt, dass es genau zu meinen Vorstellungen passt: Die Kombination von Theorie und Praxis, die Spezialisierung auf den Bereich IT, die renommierten Dozenten.

Wie haben Sie die Bewerbung erlebt?

Nachdem ich meine formalen Bewerbungsunterlagen eingereicht hatte, wurde ich relativ schnell zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dieses habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich hatte rasch das Gefühl, dass der MBA gut zu mir passen würde. Übrigens war ich im ersten Jahrgang dieses Programms. Ich fand es sehr positiv, wie offen und transparent meine Gesprächspartner das thematisiert haben.

Wie viel Zeit haben Sie für das Studium aufgewendet?

Vor den Modulen bekamen wir Literatur und Fallstudien zu Vorbereitung, das bedeutete einige Tage Aufwand. Die Blockwochen selbst waren ebenfalls sehr intensiv, die Tage starteten früh und dauerten bis in die Abendstunden. Die jeweiligen Inhalte wurden nicht in Klausuren, sondern in Gruppen- oder Hausarbeiten geprüft. Auch das nahm mehrere Tage über einen Zeitraum von einigen Wochen in Anspruch.

Die eine Hälfte der Modulwochen findet in St. Gallen, die andere in München statt. War die Anreise aufwändig für Sie?

Ich selbst lebe in Düsseldorf, aber das Pendeln ließ sich sehr gut organisieren. Die Blöcke fanden alle sechs bis acht Wochen statt, ähnlich wie eine Dienstwoche konnte ich sie also gut in den Arbeitsalltag integrieren.

Wie war die Atmosphäre unter den Studierenden?

Es herrschte eine offene und lockere Stimmung. Toll war auch, dass alle Teilnehmer ihre Berufserfahrung miteinbrachten, so entstanden immer wieder gute Diskussionen während der Modulwochen. Die Kommilitonen kamen aus der Pharma- und Chemieindustrie, von IT-Dienstleistern oder aus der Versicherungsbranche – so gewannen wir alle Einblick diese unterschiedlichen Industrien.

Hat Ihnen der MBA bereits in ihrem Alltagsgeschäft weiter geholfen?

Dank des MBA verhandle ich heute viel selbstsicherer, finde effizientere Lösungen und hinterfrage alles genauer. Zudem habe ich für viele Bereiche des Unternehmens ein tieferes Verständnis gewonnen. Als Informatiker fand ich beispielsweise das Modul Finance & Accounting sehr spannend, da dies noch recht neu für mich war.

Im Rahmen des Study Trips waren Sie zwei Wochen in China. Wie war der Auslandsaufenthalt organisiert?

Die Teilnehmer können sich zwischen Auslandsaufenthalten in China und den USA entscheiden. Da ich bereits mehrere Male in Amerika war, habe ich an der Exkursion nach Peking teilgenommen. Der ganze Aufenthalt war sehr gelungen. Tagsüber hörten wir Vorlesungen an der Universität und abends hatten die Veranstalter Firmenexkursionen organsiert. Außerdem besuchten wir das deutsche Konsulat, ebenfalls eine gute Erfahrung. Insgesamt habe ich sehr interessante Einblicke in die Kultur gewonnen und darüber hinaus gelernt, was wichtig ist, um in China erfolgreich Geschäfte zu betreiben.

Wem würden Sie den MBA empfehlen?

Das Programm bereitet die Teilnehmer auf leitende Positionen im IT-Bereich vor. Eine solche Führungsposition sollte daher das Ziel des Studierenden sein. Gleichzeitig ist es kein fachspezifischer Studiengang, es gibt beispielsweise weder technische IT- noch betriebswirtschaftliche Grundlagen-Vorlesungen. Der MBA vermittelt vielmehr einen guten Überblick über Themen wie Strategien und Organisation von IT. Man wird nicht zum Detailexperten, sondern zum Generalisten ausgebildet.

Interview mit einem Vertreter der Hochschule

  • Prof. Dr. Helmut Krcmar
    Akademischer Direktor des Executive MBA in Business & IT der Technischen Universität München

Können Sie uns etwas über die Entstehungsgeschichte dieses MBA-Programms erzählen?

Die Vorgeschichte dieses MBA ist ziemlich interessant, er entstand auf Initiative der European CIO Association (EuroCIO) sowie VOICE e.V, dem Bundesverband der IT-Anwender. Diese beiden Verbände sahen Bedarf bei der Weiterbildung von Chief Information Officers (CIOs) – und dies nicht nur in Deutschland, sondern eben auch auf europäischer Ebene. Mit Hochschulen aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland entwickelte man deshalb spezialisierte Weiterbildungsprogramme. Der Executive MBA in Business & IT wird von der TUM in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen angeboten, wird von EuroCIO und VOICEe.V. sowie Unternehmen wie Atos, Bayer, Henkel, Schindler und Tata unterstützt und hat sich mittlerweile als festes Programm etabliert.

Wieso brauchen CIOs einen spezialisierten MBA?

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung sind Konzerne darauf angewiesen, ihre IT in die gesamte Unternehmensstrategie zu integrieren. Somit stehen die CIOs vor großen Herausforderungen: Sie müssen zunehmend Führungs- und Managementverantwortung übernehmen, um diese wichtige Schnittstelle zu leiten. Unsere Aufgabe ist es deshalb, ihnen, neben IT-spezifischen Themen, die nötigen Kenntnisse wie Leadership oder Strategie, aber auch Finance, zu vermitteln. Die Herausforderungen an Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung nehmen weiter zu. CIOs werden damit zu Gestaltern in Unternehmen.

Man muss also nicht Informatiker sein, um an diesem MBAteilzunehmen?

Nein, im Kern geht es um Management-Kenntnisse, die aber auf den Bereich IT und Digitalisierung zugeschnitten sind. Unsere Teilnehmer haben beispielsweise auch einen Hintergrund als Marketingfachleute, Ingenieure und BWLer.

Die Universität St. Gallen ist die Partnerhochschule dieses Programms – wie sieht die Aufgabenverteilung aus?

Von den 60 Präsenztagen finden 20 Tage in St. Gallen, 30 Tage in München und 10 bei unseren Auslandspartnern statt. Die Priorität unserer Kooperation war immer, unseren Teilnehmern das beste Weiterbildungsangebot zu ermöglichen. Sie sollen von dem gemeinsamen Netzwerk profitieren, deshalb werden die Module von den Dozenten gehalten, die auf ihrem Feld schlicht die Besten sind. Daher haben wir uns auch mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Reinhard Jung zusammengeschlossen.

Wie ist der MBA aufgebaut?

Unser Programm ist modular aufgebaut, jedes Modul wird in einer Blockwoche abgehandelt. In jeweils fünf Tagen werden drei Bereiche kombiniert: unsere Teilnehmer hören und erarbeiten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Mit Experten aus der Praxis diskutieren sie diese an realen Beispielen. Daneben schärfen sie ihre Soft Skills in Personal Development- und Leadership-Coachings. Eine weitere Besonderheit des ExecutiveMBA ist jedoch, dass die Teilnehmer jederzeit einsteigen und somit das Programm an ihren individuellen Rhythmus anpassen können, falls z. B. eine plötzliche Dienstreise oder ein Jobwechsel ansteht. Zudem haben Interessenten die Möglichkeit, einzelne Module zu buchen und so in den Executive MBA „reinschnuppern“. Entspricht das Programm ihren Erwartungen, lassen sie sich die bereits erreichten Leistungspunkte anrechnen und steigen ganz in das Programm ein.

Worauf achten Sie bei der Bewerbung?

Wir haben ein zweistufiges Bewerbungsverfahren. Sofern die formalen Voraussetzungen stimmen, laden wir die Interessenten zu einem persönlichen Gespräch ein. Dabei handelt es sich um ein Bewerbungsgespräch, das für die Auswahl der Kandidaten auf fachlicher und persönlicher Ebene essentiell ist. Uns ist dabei wichtig, dass die Interessenten Engagement und Motivation mitbringen. Außerdem wollen wir sehen, dass die Teilnehmer wissen, worauf sie sich einlassen. Der Arbeitgeber und die Familie des Bewerbers sollten das Studium unterstützen, denn es wird auch sie betreffen.

Wie würden Sie Ihre Teilnehmer beschreiben?

Die Studierenden kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus dem Ausland. Derzeit haben wir zum Beispiel Teilnehmer aus Portugal und Russland. Unser Fokus ist eindeutig international, daher ist auch die Unterrichtssprache Englisch. Darüber hinaus haben unsere Teilnehmer bereits mehrere Jahre Berufserfahrung, oft auch in Führungspositionen.

Welche Angebote erwarten die Studierenden noch, außerhalb des Lehrplans?

Die Teilnehmer profitieren natürlich von dem Alumni-Netzwerk der TUM. Für einen eigenen Absolventenverein ist es noch etwas früh, da das Programm relativ jung ist.
Darüber hinaus bieten wir noch eine Fachexkursion entweder an eine unserer Partnerhochschulen in China oder in den USA an. In diesen zwei Wochen besuchen die Studierenden Firmen vor Ort, nehmen an einem eigens für sie entwickelten Hochschul-Programm teil und schärfen ihr interkulturelles Profil.

Außerdem finden in jeder Modulwoche Kurse zum Thema „Personal Development" statt. Dabei lernen die Teilnehmer, wie sie sich präsentieren, ein Team leiten oder ihren Chef überzeugen. In regelmäßigen Abständen trifft zudem das „Program Review Board“ zusammen, um Strategie und Ausrichtung des Studiengangs zu evaluieren. Dabei sind auch unsere Industriepartner vertreten, deren Feedback sehr wichtig für uns ist. Dasselbe gilt für unsere Dozenten. Wenn sie von neuen Forschungsergebnissen, Trends und Entwicklungen berichten, fließt das direkt in den Unterricht mit ein.

Genaue Bezeichnung des Studiengangs

Executive MBA in Business & IT

Genaue Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Dauer

3 Semester plus Masterarbeit

Namen der Partner-Institute oder Unternehmen

Der Studiengang wird in Kooperation mit der Universität St. Gallen (Schweiz) angeboten, wo auch mehrere Modulwochen stattfinden. Bei der Entwicklung des MBA-Programms waren zudem die Verbände EuroCIO (European CIO Association) sowie VOICE – Association of IT-Users beteiligt. Zudem nehmen die Teilnehmer an einem Study Trip teil, die Partnerhochschulen im Ausland sind: Jiao Tong University (Shanghai, China), Tsinghua University Beijing (China), Santa Clara University (Silicon Valley, USA) sowie University of California (Berkeley, USA).

Vollzeit, Teilzeit oder ist beides möglich?

Das Master-Programm ist nur berufsbegleitend möglich.

Kosten des Studiums

Die Studiengebühren betragen insgesamt 39.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für Semesterbeiträge, Anreise, Unterkunft sowie den Study Trip (nach China oder in die USA).

Formale Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • mehrere Jahre Berufserfahrung

Welche Sprachen müssen die Teilnehmer beherrschen?

Da das gesamte MBA-Programm in Englisch stattfindet, werden gute Kenntnisse der Sprache verlangt.

TUM Kontakt-AP
Silvia Hagn
Program Manager

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By | August 24th, 2016|Kommentare deaktiviert für Executive MBA in Business & IT TUM
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