MBA General Management an der Technischen Hochschule Nürnberg

Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm  hat 1997 als erste bayerische Hochschule den MBA-Studiengang in General Management ins Leben gerufen. Das Programm wird von der OHM Professional School der Technischen Hochschule Nürnberg (vormals Management-Institut der TH Nürnberg) angeboten – dem Weiterbildungsinstitut der Hochschule.

Das Studium ist für in- und ausländische Teilnehmer gedacht, die sich zu internationalen Führungskräften in einer globalen Welt entwickeln wollen. Dem trägt die Tatsache Rechnung, dass das Programm komplett auf Englisch durchgeführt wird und zudem sowohl von Wirtschaftswissenschaftler als auch Studierende absolviert werden kann, deren Erststudium einen anderen fachlichen Hintergrund hatte. Wer keinen BWL- oder VWL-Abschluss vorweisen kann, eignet sich einfach in einem vorgeschalteten Grundlagensemester wirtschaftswissenschaftliches Know-how an. Dazu gehören die Grundzüge von Wirtschaft, Finanzen und Wirtschaftsrecht. Außerdem stehen Business-Simulationen und Management-Fallstudien auf dem Stundenplan.

Das reguläre Studium gliedert sich in drei Module. Das erste von ihnen widmet sich den Funktionsbereichen der Betriebswirtschaft. Hier werden Marketing, Accounting, Finance, Steuerwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschaft intensiv und aus einem internationalen Blickwinkel thematisiert. Das zweite Modul ist der Persönlichkeitsentwicklung der insgesamt 30 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern gewidmet. So eignen sie sich Führungsfähigkeiten, aber auch soziale und interkulturelle Kommunikationskompetenzen an. Ferner lernen sie, wie man sich in der Wirtschaftswelt ethisch verhält. Um eine Führungskraft zu werden, muss man Managerqualitäten entwickeln. Dem trägt das dritte Modul Rechnung. Deshalb erfahren die Teilnehmer dort, wie man Management-Entscheidungen trifft und worauf es im Spitzen-Management ankommt. Außerdem befassen sie sich mit dem strategischen Management.

Zusätzlich zu den drei Pflichtmodulen müssen die Teilnehmer zwei Wahlpflichtfächer belegen: Dabei können sie ganz nach ihren individuellen Vorlieben beispielsweise Portfolio Management oder internationales Projektmanagement, Entrepreneurship bzw. Rechnungswesen wählen. Auch ist es möglich, sich auf Asien und die dortigen kulturellen, organisatorischen und führungsspezifischen Unterschiede zu fokussieren. Während des Studiums müssen die Teilnehmer dreimonatige Unternehmensprojekte absolvieren. Dabei bearbeiten sie für einen Betrieb Livecases, etwa indem sie einen Wettbewerber oder den Zugang in einen bestimmten ausländischen Markt analysieren. Am Ende des Studiums haben die Studierenden dann sechs Monate Zeit, um ihre Masterarbeit zu verfassen.

Die Studieninhalte werden vor allem in Seminaren vermittelt, wobei sich die Teilnehmer das Wissen in Gruppenarbeiten, in Präsentationen und durch die Bearbeitung von Fallstudien meist selbst verschaffen. Zudem nehmen sie an Workshops, Intensivseminaren, Teambuildung-Maßnahmen, Präsentations- und Softskill-Trainings sowie Auslandsexkursionen teil. Diese insgesamt zwei Studienwochen führen sie an die Barry University in Miami und die Zhejijang University im chinesischen Hanghzou.

Besonderheiten des Studiums

Die Teilnehmer können selbst wählen, ob sie das Programm in Teilzeit oder Vollzeit absolvieren möchten – ganz gleich, ob sie den MBA für Wirtschaftler oder den MBA für Nicht-Wirtschaftler absolvieren. Wer beispielsweise neben dem Studium arbeitet und durch den Job stark beansprucht ist, kann die Variante wählen, nur dreimal die Woche an die Hochschule zu kommen, und zwar an Werktagen jeweils zwischen 17.30 und 20.45 Uhr und hin und wieder samstags zwischen 8.30 und 13.30 Uhr. Allerdings studiert er dann ein Semester länger als die Teilnehmer, die bis zu fünfmal pro Woche Seminare besuchen. Für anfallende Blockwochen kann bei größeren Firmen Bildungsurlaub beantragt werden.

Aufnahmeverfahren

Man kann das Programm am 1. Oktober (Wintersemester) oder am 15. März (Sommersemester) beginnen. Aufgrund möglicherweise anfallender Visaangelegenheiten gibt es für ausländische Interessenten außerhalb der EU andere Bewerbungsfristen. Bewerbungsschluss für internationale Bewerber für das Wintersemester ist der 30. Juni, für das Sommersemester der 15. Dezember. Für deutsche und aus EU-Ländern kommende Interessenten sind es der 31.07. und 01. Februar.

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

  • Wer die Zulassungsvoraussetzung erfüllt (Abgeschlossenes Hochschulstudium, zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Erststudium, GMAT bei ausländischen Studierenden, gute Englischkenntnisse (nachzuweisen durch TOEFL, TOEIC oderIELTS), kann sich bewerben.
  • Der Kandidat füllt den Bewerbungsbogen aus und reicht ihn der OHM Professional School der TH Nürnberg ein. Zu den beigelegten Bewerbungsunterlagen gehören auch ein tabellarischer Lebenslauf, ein aktuelles Passfoto, beglaubigte Kopien des Hochschulabschlusszeugnisses und des Englisch-Nachweises, zwei Empfehlungsschreiben, ein Motivationsschreiben sowie ein Nachweis der zweijährigen Berufserfahrung.
  • Der Kandidat wird zu einem halbstündigen Auswahlgespräch mit dem akademischen Studiengangsleiter eingeladen. Studenten aus dem Ausland werden am Telefon interviewt. Im Auswahlgespräch wird der Kandidat nach seiner Motivation gefragt, den MBA an der TH Nürnberg machen zu wollen, und muss darstellen, in welche berufliche Richtung sich seine Karriere entwickeln soll.
  • Die Hochschule entscheidet darüber, ob sie den Bewerber aufnimmt.
  • Der Zugelassene sichert sich durch Zahlung von 500 Euro Anmeldegebühr einen Platz im MBA-Programm (wird mit der Gesamtgebühr verrechnet).
  • Der Teilnehmer beginnt das Studium.

Fazit

Das MBA-Programm MBA General Management TH Nürnberg zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus, denn jede/r Studierende kann selbst entscheiden, ob er/sie das Programm schneller, dafür aber Vollzeit absolviert, oder ob er/sie sich im Teilzeit-Modell mehr Zeit lassen will.

Der Studiengang ist ein klassisches General-Management-Programm nach angelsächsischem Vorbild mit internationalem Fokus. Deshalb ist er gerade für Studierende aus dem Ausland geeignet. Gut aufgehoben sind hier alle Teilnehmer, die eine allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Weiterbildung anstreben, sich zu einer Führungskraft entwickeln wollen und individuelle Betreuung und Unterricht in kleinen Gruppen bevorzugen.

Gespräch mit Teilnehmern des MBA-Studiengangs

  • Angelica Noguera Quintero
    Ingenieurin
    Sie hat den MBA von 2013-2015 absolviert
  • Dr. Roland Wagner
    Head of Marketing bei Siemens
    Bereich Healthcare
    Er hat den MBA von 2011-2013 absolviert

Frau Noguera Quintero, Herr Dr. Wagner, warum haben Sie sich für den MBA in General Management an der Technischen Hochschule Nürnberg?

Noguera Quintero: Ich komme aus Kolumbien. Dort sind eine Ausbildung in Deutschland und die deutschen Abschlüsse sehr hoch angesehen. Deshalb wollte ich meinen MBA hier machen. Von Anfang an kam für mich nur ein General-Management-Programm in Frage. Viele MBA-Studiengänge sind hingegen spezialisiert auf Marketing oder Supply Chain Management. An der TH Nürnberg ist das nicht der Fall. Für die Hochschule sprach auch, dass sie einem anbietet, in einem Extra-Semester die Grundlagen von Wirtschaft und Management zu erlernen. Das war für mich als Ingenieurin ideal. Aus diesen Gründen habe ich für mich für den MBA an der TH Nürnberg entschieden.

Dr. Wagner: Für mich war es entscheidend, das Programm mit meiner täglichen Arbeit verbinden zu können. Ich wollte also in der Nähe von Erlangen studieren. Das passte bei dem Programm perfekt, weil ich – ohne die Arbeitszeit einschränken zu müssen – nach der Arbeit zwei- bis dreimal die Woche nach Nürnberg fahren und die Vorlesungen besuchen konnte. Ein Studium ohne Blockveranstaltungen besuchen zu können, war ein wichtiger Punkt für mich.

Wo arbeiten Sie heute?

Noguera Quintero: Ich konzentriere mich voll auf mein Studium. Davor war ich Elektroingenieurin im operationellen Bereich bei der Telekommunikationsfirma Telmex in Kolumbien.

Dr. Wagner: Ich bin Head of Marketing einer Business Unit bei Siemens im Sektor Healthcare.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Noguera Quintero: Ich wollte durch das Studium einen Überblick über das General Management bekommen. Das hat sich vollkommen erfüllt. Denn ich verstehe jetzt wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge, so dass ich mit meinem Ingenieurshintergrund auch im Management arbeiten kann. Darüber hinaus hätte ich nicht gedacht, durch das Programm zu erfahren, wie wichtig es ist, Mitarbeiter zu führen. Denn beim Management geht es nicht allein um Zahlen und Budget, sondern vor allem auch darum, genau zu wissen, was man von seinem Team will und wie man es motiviert.

Dr. Wagner: Ich hatte erwartet, einen wirklich internationalen Studiengang in englischer Sprache und mit Kommilitonen aus vielen verschiedenen Ländern zu absolvieren, um mich interkulturell weiterentwickeln zu können. Zudem wollte ich als Physiker eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung als Manager bekommen. Diese Erwartungen wurden am Ende sogar übererfüllt.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Noguera Quintero: Viele sind Ingenieure wie ich. Einige kommen aber auch aus dem Finanzsektor oder dem Management. Die meisten Kommilitonen stammen aus Indien, Iran und China.

Dr. Wagner: Es war eine bunte Mischung. Alle waren zwischen Anfang 20 und Ende 30 Jahre alt und stammten aus so unterschiedlichen Ländern wie Deutschland, China, Indien, Iran, Pakistan, Kolumbien, USA oder England. Die meisten kamen aus dem IT- oder Finanzbereich oder hatten einen naturwissenschaftlichen Hintergrund.

Inwiefern kann Ihnen der Master für Ihre Karriere helfen?

Noguera Quintero: Mir als Ingenieurin hilft der MBA schon jetzt, wirtschaftswissenschaftliches Know how zu erlernen, um später im Management von Unternehmen arbeiten zu können.

Dr. Wagner: Der Abschluss alleine bringt einem keine Beförderung, aber durch die Ausbildung kann man seinen Job besser machen, über den eigenen Tellerrand hinausschauen und wird sichtbarer im Unternehmen. Dadurch empfiehlt man sich für höhere Aufgaben.

Inwiefern haben Sie noch Kontakt zu den ehemaligen Kommilitonen, Dozenten oder dem Alumni-Netzwerk?

Ich selber bin im Alumni-Verein ehrenamtlich aktiv und treffe mich mit meinen ehemaligen Kommilitonen und den Vereinsmitgliedern regelmäßig. Ich habe auch immer Kontakt zu den aktuellen Studenten, weil ich bei der Semesterauftaktveranstaltung den Verein vorstelle und das Erstsemesterevent organisiere: Dabei führe ich die Neuen durch Nürnberg, danach gibt es ein gemeinsames fränkisches Abendessen.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Noguera Quintero: Zunächst einmal sollte man sich klar sein, dass das Programm an der TH Nürnberg einen Überblick über General Management vermittelt – und keine Spezialisierung in eine Richtung wir Marketing. Außerdem ist er gerade für ausländische Studenten sehr geeignet, weil man interessante Einblicke in die deutsche Kultur und die Art, wie hierzulande Business betrieben wird, bekommt. Dadurch entwickelt man sich als Person weiter.

Dr. Wagner: Das Programm läuft mit seinen regelmäßigen Vorlesungen ähnlich wie ein normaler Studiengang ab. VieleMBA-Programme leben von Online-Kursen oder Blockveranstaltungen. Das ist hier nicht der Fall. Insgesamt entwickelt man auch eine sehr persönliche Beziehung zu den Professoren. Zudem ist es ein sehr internationales Programm, was schon allein die Tatsache zeigt, dass es komplett auf Englisch durchgeführt wird. Hinzu kommt, dass es mit den mehreren Projektarbeiten in verschiedenen Unternehmen auch einen großen Praxisbezug hat.

Wie sehr vereinnahmt einen das Studium?

Noguera Quintero: Das kommt ganz darauf an, wie man sein Studium anlegt. Das Programm ist ja sehr flexibel. Man kann es Vollzeit oder Teilzeit absolvieren. Ich selbst mache das Full-Time-Programm mit einem Zusatzsemester, um die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen zu erlernen. Aber auch das ist gut zu schaffen, denn die Vorlesungen beginnen wochentags erst um 17.30 Uhr. Ich habe also genügend Zeit zu lernen oder die Vorlesungen vorzubereiten.

Wenn man das kontinuierlich macht, hat man am Ende des Semesters, wenn die Prüfungen stattfinden, nicht mehr so viel zu tun.

Dr. Wagner: Das hängt natürlich sehr stark von einem selbst ab. Mit den Vorlesungen nach der Arbeit und den Projektarbeiten im Team am Wochenende ist das Studium natürlich schon eine erhebliche zeitliche Zusatzbelastung. Aber das konnte ich so vereinbaren, dass es meine berufliche Leistung nicht beeinträchtigt hat. Privat muss man mitunter ein paar Abstriche machen.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Noguera Quintero: Jeder, der einen Überblick über General Management erhalten will, ist hier richtig – ob er Ingenieur ist oder ob er aus dem Gesundheits- oder Finanzsektor stammt.

Dr. Wagner: Leuten, die interkulturell interessiert sind, sich beruflich in Richtung Management weiterentwickeln und auf internationaler Ebene agieren wollen.

Gespräch mit einem Vertreter der Hochschule

  • Professor Thomas Eckardt
    Studiengangsleiter

Herr Eckardt, was ist das Besondere am MBA in General Management an der TH Nürnberg?

Die große Besonderheit an unserem Studiengang ist die Internationalität, die wir an mehreren Punkten festmachen: Erstens vermitteln wir internationale Inhalte. So lernen unsere Studenten kein regionales, sondern internationales Marketing. Zweitens haben wir viele internationale Teilnehmer – unsere aktuellen Studenten kommen aus 28 verschiedenen Ländern. Drittens wird das Programm komplett in englischer Sprache durchgeführt. Und viertens absolvieren unsere Teilnehmer Studienwochen in den USA und China.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Der Studiengang ist für Leute geeignet, die schon im internationalen Geschäft von Großkonzernen oder mittelständischen Betrieben tätig sind oder dort arbeiten wollen. Es richtet sich an Führungskräfte und an Fachspezialisten. Viele Teilnehmer stammen aus der Region Mittelfranken oder sind dorthin aus dem Ausland zum Arbeiten gekommen. Die meisten Teilnehmer kommen jedoch direkt aus ihrem Heimatland zu uns.

Was unterscheidet den MBA in General Management an der TH Nürnberg von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Wir bieten ein klassisches General-Management-MBA-Programm in englischer Sprache, mit internationalen Inhalten und für ein internationales Publikum an, also eine Studienumgebung, für die man normalerweise in die USA oder nach Großbritannien gehen muss.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren sie?

Einerseits stehen wir mit Anbietern aus der Umgebung wie der Universität Erlangen-Nürnberg im Wettbewerb. Was ausländische Studenten betrifft, konkurrieren wir andererseits prinzipiell mit jeder anderen Hochschule in Deutschland, die einen MBA anbietet.

Warum sollen sich die Studenten trotz der Konkurrenz ausgerechnet für den MBA in General Management an der TH Nürnberg entscheiden?

Zum einen führen wir den Studiengang vollständig auf Englisch durch, was die anderen Hochschulen der Region nicht tun. Damit sind wir für ausländische Bewerber sehr interessant, weil sie für das Studium keine deutschen Sprachkenntnisse brauchen. Zum anderen bieten wir ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis an. Drittens können unseren MBA sowohl Nichtwirtschaftler als auch Wirtschaftswissenschaftler absolvieren.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Im Grundsatz bleibt der Studiengang, so wie er ist. Denn er hat sich über mittlerweile zwölf Jahre bewährt hat. Das heißt aber nicht, dass wir nicht doch prinzipiell jedes Jahr kleinere Verbesserungen vornehmen. So verändern wir jedes Semester die beiden Wahlpflichtfächer, indem wir aktuelle Themen wie die Wirtschaftskrise, Change Management oder Nachhaltigkeitsmanagement aufnehmen.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA)

Regelstudienzeit

Mindestens zwei (wenn man Wirtschaftswissenschaftler ist und das Programm Vollzeit absolviert) bis maximal vier Semester (wenn man keinen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund ist und in Teilzeit studiert).

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Beides ist möglich. Beim Vollzeit-Modell studieren die Teilnehmer fünf Tage die Woche, beim Teilzeitmodell drei Tage: Jeweils werktags von 17.30 bis 20.45 Uhr und samstags von 8.30 bis 13.30 Uhr. Einmal pro Semester findet ein einwöchiger Blockunterricht statt. Wer kein Wirtschaftswissenschaftler ist, muss sich in einem zusätzlichen Semester Wirtschaftsgrundkenntnisse aneignen.

Partneruniversitäten

  • Barry University in Miami (USA)
  • Zhejiang University in Hangzhou (China)

Kosten des Studiums

15.000 Euro für Wirtschaftwissenschaftler. Wer sein Programm Vollzeit absolviert, zahlt die Kosten in zwei Raten von je 7.500 Euro, die Teilzeit-Variante wird in drei Raten (je 5.000 Euro) bezahlt.

Nicht-Wirtschaftswissenschaftler zahlen 18.000 Euro – Vollzeitler in drei Raten (je 6.000 Euro) und Teilzeitler in vier Raten (drei zu 5.000 Euro, eine zu 3.000 Euro).

Formale Voraussetzungen für den Studiengang

  • Akademischer Erstabschluss (Bachelor, Diplom, Master)
  • gute Englischkenntnisse: Nachweis durch TOEFL (mindestens 550 Punkte oder 213 Punkte beim Computer-basierten oder 95 beim Internet-basierten Test), TOEIC (mindestens 750 Punkte) oder IELTS (6,0)
  • bei ausländischen Studenten empfiehlt sich ein GMAT
  • mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Studium
  • persönliches Auswahlgespräch mit dem akademischen Studiengangsleiter

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen EDV-Kenntnisse nötig; die Teilnehmer können ihren Laptop mitnehmen

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Gute Englischkenntnisse: Nachweis durch TOEFL (mindestens 550 Punkte oder 213 Punkte beim Computer-basierten oder 95 beim Internet-basierten Test), TOEIC (mindestens 750 Punkte) oder IELTS (6,0)

Akkreditierung

Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut (ACQUIN)

Wie viele Professoren/Dozenten, Mitarbeiter im MBA-Team, Studenten und Alumni gibt es?

25 Dozenten, 7 Mitarbeiter im MBA-Team, 120 aktuelle Studenten, 450 Alumni.

Lassen Sie sich beraten:
Lorentz-Sabisch
Kerstin Lorentz-Sabisch
Produktkoordinatorin MBA General Management

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By | August 24th, 2016|Kommentare deaktiviert für MBA General Management TH Nürnberg
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