Medical Devices & Healthcare Management

Nicht mehr als 15 Teilnehmer können pro Jahr den MBA Medical Devices & Healthcare Management beginnen. Durch die kleinen Gruppen lernen die Studenten effektiver, auch für die Hochschule ist es einfacher, auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Der Studiengang richtet sich vor allem an Leute, die in der Medizin- bzw. Gesundheitsbranche arbeiten. Empfehlenswert ist es, vorher ein Studium der Medizin, Ingenieurs- oder Naturwissenschaften absolviert zu haben. Aber auch für Absolventen der Betriebswirtschaftslehre, die sich nach dem Studium auf den medizinisch-gesundheitlichen Bereich spezialisiert haben, ist der MBA geeignet.

Alle vier bis sechs Wochen kommen die Studenten für drei Tage (Donnerstag, Freitag, Samstag), im zweiten Semester sogar einmal für ein sechstägiges Praxisseminar an den Campus nach Tuttlingen. Das vierte Semester steht ganz im Zeichen der Masterarbeit – Präsenzveranstaltungen finden keine mehr statt.

Das Studium bietet die klassischen MBA-Inhalte: Marketing und Corporate Finance werden genauso behandelt wie Strategie. Hinzu kommt noch die internationale Ausrichtung des MBAs. Es werden nicht nur Internationales Management, Internationale Verhandlungsführung und Internationales Entrepreneurship gelehrt, sondern die Unterrichtssprache ist Englisch.

Besonderheiten des Studiums

Tuttlingen ist ein Zentrum für Medizintechnik. Viele Unternehmen aus der Branche sind in der Region angesiedelt. Sie halfen mit, den Studiengang zu entwickeln. Es gibt viele Referenten, die den MBA-Studenten aus ihren Erfahrungen in einem der regionalen Medizintechnikunternehmen berichten. Insofern ist garantiert, dass die Teilnehmer einen sehr praxisnahen Unterricht bekommen. Durch den Studiengang können sich Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich weiterentwickeln und sich für Führungsaufgaben etwa in den regionalen Unternehmen qualifizieren.

Aufnahmeverfahren

Das Programm beginnt immer im Oktober. Maximal 15 Teilnehmer werden aufgenommen.

Ablauf

  • Bis zum 15. Juli muss man seine Bewerbungsunterlagen (ausgefüllter Bewerbungsbogen, Nachweis des erfolgreich bestandenen GMAT und TOEFL, Lebenslauf und des erfolgreich Absolvierten Erststudiums) einreichen.
  • In einem persönlichen Gespräch (halbe Stunde) präsentiert sich der Bewerber. Dadurch lässt sich seine Motivation erkennen und feststellen, ob er für das Studium und die Hochschule geeignet ist.

Absolventen (Beispiele)

  • Boban Ivanovic
    Prokurist
    Henke-Sass Wolf GmbH
  • Dr. Jens von Lackum
    Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung
    Aesculap AG
  • Gunther Lamparter
    Vice President Global Marketing & Sales
    B. Braun AG

Fazit

Wer aus der Medizin- oder Gesundheitsbranche kommt, für den ist der MBA Medical Devices & Healthcare Management an der HFU Furtwangen bestens geeignet. Einerseits kann er sein Wissen in diesem Bereich vertiefen, bekommt aber andererseits noch betriebswissenschaftliches Knowhow Das kann beim weiteren Aufstieg in einem Unternehmen der Branche von großem Wert sein. Andererseits können aber auch Betriebswirtschaftler durch den MBA einen speziellen Einblick in die Medizintechnikbranche gewinnen, was sie zur Übernahme von Managementtätigkeiten in diesem Sektor qualifiziert.

Mit der engen Verzahnung mit örtlichen Medizintechnikunternehmen ist eine praxisnahe Ausbildung garantiert. Hinzu kommt, dass die Studenten von den kleinen Gruppen von maximal 15 Teilnehmern profitieren. Dadurch können sie schnell und effektiv lernen.

Interview mit einer Absolventin und einem Teilnehmer

  • Cornelia Methner
    Abteilungsleiterin Einkauf/Verkauf
    Stephan Buchmann Medical Care
    Hat das MBA-Studium von 2009 bis 2011 besucht
  • Dr. Marten Kelm
    Manager Clinical Development
    B. Braun Avitum AG
    Teilnehmer seit Oktober 2010

Frau Methner, Herr Kelm, warum haben Sie sich für den MBA Medical Devices & Healthcare Management an der Hochschule Furtwangen entschieden?

Methner: Ich hatte schon drei Jahre in der Medizintechnik-Branche gearbeitet, einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften gemacht und wollte unbedingt noch einen Master anschließen. Auf der Medizintechnikmesse Medica in Düsseldorf hat die Hochschule für den Studiengang geworben. Das fand ich sehr interessant, weil sie mit dem MBA nicht eingleisig auf die Medizintechnik setzt, sondern auch viel allgemeine BWL und VWL in das Studium integriert. So kann man später sehr flexibel auch in andere Berufsfelder hineinfinden. Zudem bot sich Tuttlingen an, weil ich selbst dort lebe und arbeite und die Medizintechnik fest etabliert ist. Alle großen Firmen sind dort ansässig.

Kelm: Schon vor drei Jahren kam mir die Idee, einen MBA-Studiengang zu machen. Ich bin Naturwissenschaftler und hatte zunächst an der Universität gearbeitet, bevor ich in die Industrie gewechselt bin. Dort habe ich relativ schnell gemerkt, dass mir noch betriebswissenschaftliches Wissen fehlt, und das wollte ich schnell nachholen. Deshalb habe ich recherchiert, wo ich einen MBA machen konnte – spezialisiert auf den Bereich Healthcare Management. Zur selben Zeit warb ein Firmen-Newsletter für den MBA Medical Devices & Healthcare Management in Tuttlingen. Dort habe ich mich sofort beworben und bin genommen worden.

Wo arbeiten Sie heute?

Methner: Ich arbeite in der Medizintechnik bei der Firma Stephan Buchmann Medical Care and Service und bin Abteilungsleiterin für Einkauf und Verkauf. Ich habe also beruflich genau mit den Dingen, die ich an der Uni gelernt habe, zu tun.

Kelm: Ich arbeite bei der B. Braun Avitum AG in Melsungen und bin als Manager Clinical Development mitverantwortlich für die Planung und Durchführung von klinischen Studien.

Haben sich Ihre Erwartungen an Ihr Studium erfüllt? Gab es Überraschungen?

Methner: Ja, denn es ist wirklich ein internationaler Studiengang mit Studenten, die beispielsweise aus der Türkei oder Indien sind. Man gewinnt einen Einblick in verschiedene Kulturen. Zudem ist das Studium komplett auf Englisch. Auch inhaltlich hat das Studium meinen Erwartungen entsprochen, weil die Kursinhalte gut umgesetzt wurden. Überraschend war, dass es einige Gastdozenten gab, die sehr hohe Positionen bei bekannten Firmen innehaben und in ihrem Leben Sachen bewegt haben, die man selbst miterleben konnte. Das war sehr interessant.

Kelm: Ich hatte erwartet, dass mir der Studiengang die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und Managementwissen näher bringt. Auch wollte ich einen breiteren Überblick über die Medizintechnikindustrie bekommen und über das Thema Healthcare Management mehr erfahren. All diese Erwartungen haben sich voll erfüllt.

Wie würden Sie die Studierenden an der Hochschule beschreiben?

Methner: Das Spektrum der Kommilitonen war breit gefächert: Drei Viertel von ihnen kamen aus der Medizintechnik. Die meisten arbeiteten im Marketing oder Einkauf/Verkauf, ein Teil aber auch im Bereich IT. Es gab aber auch Doktoren, die denMBA noch draufgesattelt haben, und Quereinsteiger aus der Solartechnik oder Schuhfabrikation. Der Alterschnitt lag bei Ende 30. Die meisten kamen aus Deutschland, wir hatten aber auch Studenten aus Indien, der Türkei, Iran und Malaysia.

Kelm: Die älteste Teilnehmerin ist Ende 40, der jüngste Teilnehmer Ende 20. Der überwiegende Teil der Studenten kommt aus der Region. Tuttlingen ist ein Medizintechnikcluster, viele lokal ansässige Firmen schicken ihre Mitarbeiter zu denMBA-Programmen. Nur zwei Leute – inklusive mir – kamen von weiter her. Vom akademischen Hintergrund her sind wir breit gefächert: Es gibt Mediziner, Juristen, Naturwissenschaftler, aber auch Ingenieure und Betriebswirtschaftler.

Inwiefern hilft Ihnen oder hat der MBA bereits für Ihre Karriere geholfen?

Methner: Natürlich kann ich viel von dem in der Arbeit umsetzen, was ich im Studium gelernt habe. Aber auch die Kontakte etwa zu den Gastdozenten, die man über die Uni gewinnt, sind nicht zu unterschätzen. Man sieht zudem, wie andere Firmen in der Branche arbeiten und aufgestellt sind. Auch mit meinen Kommilitonen habe ich noch Kontakt. Wenn ich eine berufliche Frage habe, dann kann ich mich einfach an sie wenden. Wir versuchen auch, uns einmal im Jahr zu treffen. Jeder stellt dann sein Heimatland vor und alle kommen hin.

Kelm: Ich glaube nicht, dass der reine Abschluss MBA heute noch automatisch ein „Jobturbo“ ist, wie es vielleicht früher mal der Fall war. Vielmehr sind es das Wissen um die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sowie die Managementkenntnisse, die man während des Programms lernt und die einen danach weiter bringen.

Was sollten künftige Studierende über die Hochschule und Ihren Studiengang wissen?

Methner: Der Studiengang ist schon speziell auf Leute aus der Medizintechnik ausgerichtet. Jemand, der eher einen allgemeinen MBA machen will, sollte sich überlegen, woanders zu studieren. Denn man braucht schon ein bisschen Hintergrundwissen aus der Medizintechnik. Vom Englischen her ist das Studium sehr anspruchsvoll, gerade auch was die Lektüre zur Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen und die Abschlussarbeit angeht. Außerdem muss man sich klar sein, dass man das Studium inklusive Masterarbeit zusätzlich zum Job macht. Das sollte man sich vorher genau überlegen.

Kelm: Der Studiengang ist für Leute gut, die aus der Medizintechnikbranche kommen und sich dort weiterentwickeln möchten. Denn hier kann man sich sehr gut austauschen und von anderen lernen: Wenn man auf der Suche nach weiteren Kontakten im Medizintechnikbereich ist, dann fährt man mit diesem Studiengang genau richtig. Insgesamt kombiniert dasMBA-Programm sehr gut die betriebswirtschaftliche Grundausbildung mit speziellem medizintechnischem Zusatzwissen. Das gefällt mir besonders gut.

Wie sehr vereinnahmt Sie das Studium bzw. hat es Sie vereinnahmt?

Methner: Wir hatten alle vier bis sechs Wochen Vorlesungen von Donnerstagnachmittag bis Samstagabend. Das ist sehr arbeitnehmerfreundlich, weil man sich alles besser einteilen kann. Wenn man eine Woche Stress in der Arbeit hat, kann man die Vorbereitung auf die Uni noch mal schieben. Das ist ideal. Durchschnittlich hatte ich einen wöchentlichen Lernaufwand von 5 bis 6 Stunden pro Woche. Bei der Masterarbeit war es ein bisschen mehr, aber dafür habe ich mir auch Urlaub genommen.

Kelm: Es ist schwer zu sagen, wie viele Wochenstunden man im Schnitt für das Studium braucht; der Arbeitsaufwand ist sicher individuell unterschiedlich. Wer sich für einen MBA-Studiengang entscheidet, muss wissen, dass er die nächsten anderthalb bis zwei Jahre speziell am Wochenende weniger Zeit hat. Ich selbst mache viel unter der Woche und am Wochenende für das Studium, weil viele Hausarbeiten zu verfassen sind und gerade am Anfang jeden Monat eine Klausur zu schreiben war.

Welchen Personen würden Sie das Programm empfehlen?

Methner: Ich würde es Leuten empfehlen, die schon ein, zwei Jahre in der Medizintechnik arbeiten und sich international weiterentwickeln wollen. Beispielsweise gibt es viele Austauschprogramme in den großen Firmen Das Programm ist auch gut für Leute, die ihre Berufskarriere bereits vorher angefangen haben und sich jetzt spezialisieren wollen. Denn dann kennt man seine Stärken besser und weiß, wo man hin will.

Kelm: Eigentlich jedem, der ein abgeschlossenes Studium hinter sich hat und sich in Richtung Medizintechnik bewegen will. Sei es, dass er aus der Medizintechnikindustrie kommt und sich weiterentwickeln will oder erst in diese Sparte wechseln möchte.

Interview mit einem Vertreter der Hochschule

  • Dr. Theophil Rieger
    Leiter der International Business School Tuttlingen (IBST)

Herr Rieger, was ist das Besondere am MBA Medical Devices & Healthcare Management?

Das Studienprogramm wurde zusammen mit Unternehmen der Medizintechnikbranche konzipiert. Das Besondere ist, dass es mit seiner General-Management-Ausrichtung die ganze Fächerpalette eines MBA-Programms abdeckt, sich aber speziell an Teilnehmer/innen der Medizintechnik, des Pharma- oder Biotechnologiebereichs wendet. Wir zielen also auf eine bestimmte Branche ab und sind damit eine ideale Ergänzung zu unserem Executive-MBA Studiengang in Villingen-Schwenningen, der für alle Branchen offen ist.

Für wen ist der Studiengang genau das Richtige?

Das Studienprogramm ist vor allem interessant für Ingenieure, Ärzte und Naturwissenschaftler, die in der Medizintechnik-Branche arbeiten und oftmals über den Bereich „Forschung- und Entwicklung“ in ihre Unternehmen gekommen sind. Diese Fachkräfte benötigen weitere Managementkenntnisse, um Führungsaufgaben in ihrem Unternehmen zu übernehmen und ihr Management-Knowhow zu verbessern. Es kommen aber auch Teilnehmer/innen mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund, die ihre Managementkenntnisse erweitern möchten und zugleich einen besseren Branchenbezug bekommen möchten. Unser Programm ist aber keine Einführung für Betriebswirte in die Medizintechnik. Die Teilnehmer/innen sind durchschnittlich 30-35 Jahre alt und kommen sowohl aus der Region, da hier viele bedeutende Unternehmen aus der Branche angesiedelt sind, als auch aus anderen Regionen Deutschlands und dem Ausland. Wir hatten in den letzten Jahren Teilnehmer/innen aus England, Frankreich, Indien, dem Iran, Irland, der Schweiz, Thailand und der Türkei.

Was unterscheidet den MBA Medical Devices & Healthcare Management von ähnlichen Studiengängen an anderen Instituten in Deutschland oder Europa?

Durch das englischsprachige Programm haben wir ein ganz anderes Einzugsgebiet als ein General-Management-Programm, das sich mehr auf die Region konzentriert. Wir sind auch für Fachkräfte interessant, die kein Deutsch sprechen. Da Tuttlingen als Weltzentrum der Medizintechnik einen hohen Bekanntheitsgrad auch im Ausland genießt, ist unser MBA-Programm weltweit für Teilnehmer/innen interessant, die im Umfeld der Medizintechnik arbeiten.

Mit welchen Hochschulen konkurrieren Sie denn?

Da wir ein General-Management-Programm haben, konkurrieren wir mit allen anderen Programmen, allerdings können die anderen Angebote nicht unsere Spezialisierung in der Medizintechnik vorweisen. Natürlich gibt es auch einige Programme, die einen Healthcare-Fokus haben und sich auf Krankenhaus- oder Krankenkassen-Management konzentrieren. Diese Angebote sehen wir weniger als Konkurrenz.

Warum sollen sich die Studenten trotz der starken Konkurrenz ausgerechnet für den MBA Medical Devices & Healthcare Management entscheiden?

Wir bieten eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Einrichtungen des Gesundheitswesens, die uns für unseren Branchenfokus einen starken Input bieten. Weil viele Teilnehmer/innen aus Unternehmen der Medizintechnik-Branche kommen, entwickeln sich ganz hervorragende Kontakte für das Berufsleben. Dadurch ergeben sich oftmals neue Karrieremöglichkeiten.

Was erwarten Sie für die Zukunft des Studiengangs?

Wir nutzen die Erfahrung der letzten Jahre, um das Programm immer mehr zu verbessern. Unsere kleinen und exzellenten Studiengruppen bestehen aus maximal 15 Teilnehmer/innen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt, weil wir dadurch einen sehr intensiven Austausch ermöglichen. Für die Zukunft können wir uns auch sehr gut vorstellen, einzelne Module oder Präsenzphasen an anderen Standorten durchzuführen. Das kann in Deutschland und auch im Ausland sein.

Bezeichnung des Abschlusses

Master of Business Administration (MBA) in Medical Devices & Healthcare Management

Regelstudienzeit in Monaten

24 Monate in vier Semestern; Beginn im Wintersemester; maximal 15 Teilnehmer

Vollzeit, Teilzeit oder beides möglich?

Teilzeit. Insgesamt 16 Präsenzmodule: Alle vier bis sechs Wochen drei Präsenztage in Tuttlingen (Donnerstag, Freitag, Samstag), im zweiten Semester einmal ein sechstägiges Blockseminar. Im vierten Semester kein Unterricht mehr, sondern Konzentration auf die Masterarbeit.

Kosten des Studiums

16.500 Euro, pro Semester sind jeweils 4.125 Euro zu zahlen. Alle Studienmaterialen sind im Preis inbegriffen.

Formale Voraussetzungen für den Studiengang (Abitur, Studium, etc.)

  • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung (Nachweis durch Lebenslauf)
  • Abgeschlossenes Erststudium beispielsweise der Ingenieurswissenschaft, Naturwissenschaften, Betriebswissenschaft oder Medizin.
  • Nachweis der Englischkenntnisse durch einen TOEFL-Test
  • Absolvierung eines Graduate Management Admission Tests (GMAT): dabei wird das logische und analytische Können durch Aufsätze und Multiple-Choice-Test überprüft.
  • Bewerbungsgespräch

Welche technischen Voraussetzungen/Arbeitsmittel muss man mitbringen?

Keine besonderen EDV-Kenntnisse nötig, es gibt einen PC-Pool, trotzdem ist es von Vorteil, das eigene Notebook mitzunehmen.

Welche Sprachen muss ein Bewerber können?

Gute Englischkenntnisse (Nachweis durch TOEFL-Test)

Akkreditierung

Man ist gerade dabei, den Studiengang in die Systemakkreditierung der HS Furtwangen durch Acquin einfließen zu lassen.

Wie viele Professoren, Mitarbeiter und Studenten gibt es?

Ca. 40 Dozenten, 1,5 Mitarbeiter im Studiengang. 20 aktuelle Teilnehmer und ca. 80-90 Alumni.

Prof. Dr. Michael Lederer
Wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer der International Business School Tuttlingen

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